Da es vermutlich nicht besser wird mit der Betreuung der Kunden, was lernen wir daraus?
Man notiere sich vor bzw. kurz nach der Aktivierung:
Rufnummer
Sim-Kartennr. (Update bei Wechsel! auch bei neuer eSim!)
Kennwort Hotline falls beim Anbieter notwendig, kann auch "Service-PIN" oder "Hotline-PIN" oder "Leg-PIN" heissen
PUK1 (auch hier: neu bei Kartenwechsel!)
Passwort Kundencenter
Kundennummer
Aktivierungsdatum
Bei Prepaid letzte Aufladung inkl. Betrag
Im Kundencenter melde man sich 2-3 Tage nach der Aktivierung an (früher geht meist auch, aber oft sind die Daten noch nicht komplett) Dort findet man z.B. die Kundennummer, oft auch die SIM-Kartennr. wenn die Lupe für den Kartenträger fehlt. Dass ich z.B. bei Nettokom die Kdnr. C-001XXX492 habe, das kann ich mir nicht merken.
Ich stimme zu, da ist viel falsch gelaufen beim Support im obigen Fall. Aber die Defizite kann man nicht mal mehr durch "Geld" ersetzen, denn der Support für den 50 Euro Tarif wird nicht besser sein. Also kann man nur selber vorsorgen. Meine Sim-Karten werden in einer Tabelle mit obigen Spalten verwaltet. Das kostet einmal 5 Minuten. Und spart schon beim ersten Hotline Fall die Zeit wieder ein. Wenn ich mich per E-Mail an die Hotline wende, liste ich fast alles Obige auf, plus Name und Adresse. Dann kann sich der Hotliner das aus den Daten aussuchen, was er braucht. Denn mehr gibts nicht. Klappte bisher immer.