Beiträge von senderlisteffm

    gibt es seit dem 1.12.2020 die Rechtslage, dass der Vermieter das nicht mehr einfach verweigern kann

    Das ist alles ja schön in der Theorie! Allerdings darf kein Vermieter nach dem System "first come, first served" verfahren. Also muss er sicherstellen, dass wenn Mieter A eine Lösung erhält, dass auch Mieter B dieses Angebot erhält. So und da beginnt das Dilemma.


    1. Muss ein Lastmanagement her, das umfassend funktioniert.

    2. Muss die elektrische und brandtechnische Sicherheit in öffentlich zugänglichen Bereichen gewährleistet werden.

    3. Die Abrechnung muss gewährleistet sein. (jeder zieht ein 5 x 4 mm² zum eigenen Zähler ist in größeren Anlagen kaum vernünftig)


    Also läuft das auf ein verwaltetes Gesamtsystem heraus. Und hier haben wir das gleiche Problem, wie bei den öffentlichen AC Ladepunkten. Es ist viel zu aufwändig und teuer! Und wenn der Mieter dann (ins Blaue) 50 Euro Grundgebühr und 45 Cent die kWh bezahlen soll, ist das Geschrei auch wieder groß! Denn warum sollte man das bezahlen, wenn man auch für 17,99 + 39 Cent bequem nebenbei laden kann?

    nur neue Probleme

    Lassen wir das "neue" weg und wir haben in zwei Worten Dein Leben beschrieben!


    Ein Amerikaner, wessen Video ich gesehen habe, hat es tatsächlich geschafft, nach 180 k miles seinen 52 kWh NCA Akku, den er im Schnitt drei Mal pro Tag am Supercharger geladen hat, zu grillen. Inzwischen sind 5 Jahre Akkutechnologie Entwicklung ins Land gegangen und die dauernde Schnellladung wird bereits eingeplant.


    Die Zeit, dass Tesla nach hohem DC Anteil die maximale Laderate begrenzen musste, ist auch vorbei. Ebenso ist hoher DC Anteil bei den NCA Akkus messbar, jedoch kaum praxisrelevant.

    Die kennen die E-Autoprobleme des Otto-Normalverbraucher

    Diese "Probleme" werden gerade gelöst. Ganz ohne Politik und Subventionen! AC Laden ist außer am Arbeitsplatz und zu Hause gegessen, auch wenn Träumer das noch anders behaupten! Stattdessen will die Politik Ladestationen an Tankstellen. Sogar die Ölmultis wehren sich gegen den Dummfug. Stattessen wachsen Lader an Supermärkten und anderen Parkplätzen. Und die sind "oh Wunder", trotz Dauerschelte gegen die Betreiber, gut frequentiert. Zumindest sehe ich immer seltener so vor sich hin vegetierende Standorte.


    Letztes Jahr dachte ich noch, wir hätten zu viele Lademöglichkeiten. Aber aktuell wird es wirklich schon häufig eng an den Standorten, wenn nur 4 oder 8 Ladepunkte zur Verfügung stehen. Es scheinen also die Gebrauchtwagen langsam bei den Privatleuten anzukommen.

    Ich verstehe nicht, warum das dabei sein "muss". Das kauft man einmal und verschenkst es dann halt nicht an den nächsten Käufer weiter.


    Und dann hast Du das, was Du willst.


    Bei meinem Tesla war ein 7 m Kabel von Standard-Qualität dabei. Das ist mir zu starr, zu schwer, zu unpraktisch. Also habe ich mir trotzdem noch ein 4 m Mennekes gekauft, was auch bei -10 Grad noch handlich und flexibel ist. Das brauche ich auch 2 Mal pro Woche.


    Ich würde auch den UMC kaufen, weil ich ihn gelegentlich brauche. Die meisten im Tesla Forum vermissen ihn nicht, weil sie nie an 220 V laden.