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Da sind aber noch ein paar mehr Aussagen von anderen Experten.
Jupp, Aussagen wie diese:
Zitat
So hieß es kürzlich vom CEO von Morgan Stanley: „Wir sollten auch die Möglichkeit begrüßen, dass es Rückgänge von 10 % bis 15 %
und diese
Zitat
Noch drastischer drückte es David Solomon, CEO von Goldman Sachs, aus: „Es ist wahrscheinlich, dass es in den nächsten 12 bis 24 Monaten zu einem Rückgang der Aktienmärkte um 10 % bis 20 % kommen wird.“
Oh Drama…
„noch drastischer“ … „10-20 Prozent“
Dir ist hoffentlich bewusst, wo der von dir verlinkte „Artikel“ veröffentlicht wurde? Ein Blick ins Impressum reicht mir, um festzustellen: Dagegen ist sogar die Bild „Zeitung“ seriöser Qualitätsjournalismus.
Medienkompetenz ist leider auch so ein Thema, das in Deutschland vernachlässigt wird.
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Als Alternative bis nach dem Crash wird übrigens Tagesgeld empfohlen
Das empfehlen im Wesentlichen „Experten“, die am Handel verdienen. Tatsächliche Experten ohne Eigeninteresse raten stattdessen einfach investiert zu bleiben.
Lustig ist insbesondere, dass im von dir verlinkten Artikel u.a. von einem Crash im November gefaselt wird. Laut meinem Kalender ist bereits Dezember. Ohne Crash.
Aber nicht mal die warnen vor der Börse an sich, sondern lediglich vor einem Crash. Ein Crash gehört zur Volatilität dazu, genauso wie das nächste Allzeithoch. Wer auf dem Weg nach unten nicht dabei ist, ist meist auch auf dem Weg nach oben nicht dabei.
Kann jeder machen wie er will. Ich freue mich auf jeden Fall darüber, mir zu gegebener Zeit einfach selbst eine üppige Rente auszahlen zu können
Meine persönliche Altersvorsorge ist nämlich bereits jetzt, mit unter 50 Lenzen, "fertig". Und das im Wesentlichen mit langweiligen monatlichen Sparplänen.
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Ich finde es völlig dämlich, dass diesem nicht haltbaren und nicht finanzierbaren Rentenpaket 1 zugestimmt wurde. Nur um es dann mit einem Rentenpaket zwei in großen Teilen wieder zurechtzustutzen.
Das Rentensystem ist aber heute schon tot und nicht mehr wiederbelebbar - aber unsere Poltik versteht es nicht.
Hätte ich das Geld von Anfang an selber angelegt, wie ich es ja auch mit meinem Ersparten mache, würde das locker doppelt so lange reichen, eher noch länger.
Leider versteht es jedoch nicht nur die Politik nicht, sondern auch ein Großteil der Bürger nicht. Deutschland ist was finanzielle Bildung betrifft auf dem Kenntnisstand ein Kleinkinds. "Kapitalmarkt ist böse, die Börse ist ein Casino, die Reichen werden immer reicher" - hört man doch auch hier im Forum immer wieder.
Warum werden die Reichen wohl immer reicher? Sicherlich nicht mit dem Sparbuch oder Tagesgeld, sondern hauptsächlich weil sie in Sachwerte wie Immobilien, Unternehmensbeteiligungen (z.B. via Aktien oder eigenes Unternehmertum) etc. investieren.
Hätte ich das Geld von Anfang an selber angelegt, wie ich es ja auch mit meinem Ersparten mache, würde das locker doppelt so lange reichen, eher noch länger.
Ja! Über die dann 45 Jahre hinweg hättest du das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Die Frage wäre eher, ob du doppelt oder viermal oder achtmal soviel erreicht hättest.
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ich kann mir nicht vorstellen das in irgend einer Stadt die Stadt Büroflächen, außer für den Eigenbedarf, baut....
Eben - drum haben mich die Aussagen, „die Stadt Düsseldorf“ würde diese bauen, so gewundert.
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Baut das in Düsseldorf wirklich alles die Stadt? Wenn ich dort an Großbaustellen vorbeikomme, nehme ich wesentlichen private Bauträger wahr. Ich habe da allerdings auch nicht gezielt darauf geachtet, weil mich Düsseldorf nicht genug interessiert 
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Das sind die künftig in Gewerkschaften tätigen Pappnasen, die für später „üben“.
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Die Sanierung um ein vor-80er-Jahre Haus Wärmepumpentauglich zu machen kostet jetzt schon 150.000€ aufwärts
So ein Unfug, insbesondere in dieser Stammtisch-Pauschalität. Mein Schwager hat sowas erst in diesem Jahr bei seinem Haus aus den 50er Jahren gemacht. Und ist nicht mal in die Näher deiner 150k gekommen.
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Das interessieren außerhalb der E-Bubble nicht wirklich.
Wir sind hier aber in einem Thread zur E-Mobilität. Diejenigen, die sowas nicht interessiert, brauchen es ja nicht zu lesen (und sind hier ggf. falsch abgebogen). Mich hat es interessiert.
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Ich meine jetzt tatsächlich Verkaufsfläche nicht Umsatz.
Ich bin vor ein paar Tagen das erste Mal überhaupt in einem Globus gewesen (in Hessen, bei uns gibt es den Laden weit und breit nicht). Ich habe nicht nachgemessen, aber die Verkaufsfläche wirkte auf mich nicht größer, als bei uns zum Teil Edeka und Rewe. Wobei ich auch nicht unbedingt ein Fan riesiger Verkaufsflächen bin. Macht den Einkauf doch in erster Linie langwieriger.
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Das Eine (Standortschließung in der Automobilindustrie) widerspricht dem Anderen (Fachkräftemangel) doch gar nicht.
Das Personal wird eben in anderen Bereichen benötigt. Das war auch „früher“ schon so. Es wurde nur von weniger sozialem und asozialem Mediengetöse begleitet.