Beiträge von kues

    Eine Diktatfrieden kann man nur dann erzwingen wenn man den Gegner total zerstört hat, und selbst dann wäre es kein Frieden für Ewigkeit, denn sobald er Gegner sich dann berappelt hat geht es dann wieder von vorne los.

    Wenn das so ist, warum hat Putin überhaupt erst die Ukraine angegriffen und auf einem Diktatfrieden bestanden?

    Gehen wir mal davon aus der Ukraine gelingt es mit westlicher Unterstützung das gesamte Territorium inklusive der Krim zurückzuerobern. Was wäre dann gewonnen?

    Was hat die Ukraine zuvor mit dem bisherigen Kompromiss von 2014/15 gewonnen? Einen noch größeren Angriff auf das eigene Land...

    Mit dem Angebot von Selenskyj an Russland über die Krim und Ostukraine zu verhandeln, wenn die Ukraine dafür endgültig in Ruhe gelassen wird, war Putin auch nicht zufrieden- er wollte einen Diktatfrieden gegen die Ukraine.

    Mit der Befreiung des gesamten Territoriums gewinnt die Ukraine unter anderem Raum, um sich gegen weitere russische Angriffe verteidigen zu können. Insbesondere die seit 2014 besetzten Gebiete im Donbass sind durch inzwischen 9 Jahre Okkupation und Willkürherrschaft sowieso schon stark entvölkert. Und die Krim ist an sich schon in einer strategisch wichtigen Lage, ohne die okkupation der Krim hätte Russland 2022 nicht direkt den Süden der Ukraine einnehmen können. Einige Analysten meinen deshalb die Ukraine könnte/sollte daher auf keinen Fall auf die Rückeroberung oder Rückgabe der Krim verzichten,


    Gegen die Maximalforderungen Russlands stellt die Ukraine natürlich auch Maximalforderungen, wie blöd wäre sie es nicht zu tun. Irgendwann, irgendwie werden Russland und die Ukraine sich zwischen diesen Forderungen treffen und eine tatsächliche oder defakto Übereinkunft treffen, ob nun dauerhaft oder übergangsweise.

    Der nächste Konflikt steht dann so oder so in Belarus an, wenn Russland in ein paar Jahren die Lukaschenko Nachfolge als innere russische Angelegenheit betrachten wird. Und ein Scheiß auf die staatliche Unabhängigkeit von Belarus geben wird.


    Damit zumindest die unmittelbaren Kampfhandlungen so bald wie möglich enden, möchte ich nur hoffen, dass die russische Armee diesen Sommer/Herbst doch noch zumindest teilweise/regional in der Ukraine zusammen-/auseinanderfällt und sich weit zurückziehen muss. Sonst sehen wir am Ende noch mehrere Jahre Gemetzel dort...

    Lycamobile wechselt sehr oft die Netze. Habe in den Zeiten von Toggle einige Netzwechsel durchgemacht. Da die eine eigene Netzkennung auf der SIM verwenden, ist kein SIM-Tausch notwendig. Die brauchen nur die Liste der verbotenen Netze auf der SIM zu löschen (OTA-Update). Oder man macht einen manuellen Einbuchversuch in das neue Netz.


    Ob die jetzt wirklich bei o2 sind, weiß ich jedoch nicht.

    Ich frage mich ja wie die Lycamobile Europe Ltd die ganzen Eigentumsrechte etc der Lycamobile Germany GmbH (Bis Mitte 2021 war nur die GmbH bei der Bundesnetzagentur zu finden) bekommen hat. Und wann- bevor oder nachdem die Lycamobile Germany GmbH im Juni 2021 in die Insolvenz ging. Jetzt wird die Lycamobile Europa bei der BNetzA für Rufnummern etc gelistet- btw vertreten von der gleichen Rechtsanwaltsgesellschaft wie zuvor die GmbH. Ok, der Geschäftführer war anscheinend auch identisch.

    Zumindest in D würde ich mir Lycamobile schon deswegen nicht antun wollen, egal in welchem Netz die nun funken mögen...

    Und an einem bundesweiten Feiertag wird vermutlich auch Barclay keine Buchungen übermitteln.

    Im übrigen weicht bei mir der exakte Tag, wann die Barclay Lastschrift gebucht wird je nach Lage der Wochentage ab- aus einem Freitag wird dann auch mal ein Montag (oder Dienstag wenn noch ein Feiertag dazwischen kommt).

    Bist du dir da sicher? Ich kenne es nur so, dass sich die Banken an die Target-Tage zu halten haben, siehe etwa https://www.hettwer-beratung.d…ftstage-target2-kalender/

    Unter gleichem Link heißt es eben auch

    Zitat
    Bei den Kreditinstituten gelten als Buchungstage in der Regel alle Arbeitstage von Montag bis Freitag, sofern diese keine nationale bzw. regionale Feiertage sind.

    Ich kenne es nur aus eigener Erfahrung, dass die regionale Bank (PSD Nürnberg) bei einem regionalen Feiertag (z.B. Fronleichnam) keine Buchungen etc pp vornimmt, während bei den überregionalen z.B. Postbank oder Deutsche Bank alles möglich ist.

    Bezüglich SEPA müssen die Banken ja nur die Transaktionen an den Target Tagen annehmen, gebucht wird ggf. erst später. Und ob bzw. wann der Kunde informiert wird liegt vermutlich in ihrem Ermessen bzw. Spielraum.

    2. Christi Himmelfahrt ist laut https://www.bundesbank.de/reso…in-deutschland-1-data.pdf kein Target-2-Feiertag, d.h. Überweisungen müssten auch heute eingehen. War das bei jemandem der Fall? Denn heute hätte tatsächlich eine Überweisung eingehen müssen, was jedoch nicht geschehen ist.

    Die jeweiligen Banken definieren in ihren AGB doch in der Regel die Bankarbeitstage an denen ihre Computer 'arbeiten'.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bankarbeitstag#Zahlungssysteme


    Edit: Der "Internationale Frauentag" ist in Berlin doch auch ein Feiertag, der dürfte für die DKB dann doch auch kein Bankarbeitstag sein, oder?

    Aber ein Elektrofahrrad als Zustellfahrzeug? Die Zusteller müssen ja eh schon Pakete schleppen, dann kann man sie doch nicht auch noch mitstrampeln lassen. Und Klimatisierung wird ein Elektrofahrrad auch nicht haben.

    Also in Nürnberg ist das Zustellfahrrad mindestens bis zum äußeren Ring noch normal, die Briefzusteller haben aber natürlich nur die kleinformatigen Pakete (und Päckchen. warenpost und sonstiges) dabei.

    Hauptsächlich wird mit E-Trikes gefahren:

    https://www.dpdhl.com/de/press…n-der-deutschen-post.html

    https://www.dpdhl.com/de/press…r-e-bike-und-e-trike.html

    Vereinzelt muss sogar noch mit Muskelkraft gefahren werden, die ollen viel zu kleinen Dinger von Biria: https://de.wikipedia.org/wiki/Postfahrrad

    Das ermitteln der gewählten Bewerber dauert in der Regel schon ein paar Tage, aber das komplette Auszählen der Stimmzettel nach Listen, auch bei panaschierten Wahlzettel sollte man schon in der Wahlnacht schaffen.

    Zähl mal mit aus. Stimmen auszählen ohne gleichzeitig Kandidaten auszuzählen macht nur doppelte Arbeit und wenig Sinn. Zwischen- und Teilergebnisse gibt es ja trotzdem vorher. Auch in Bremen gibt der Landeswahlleiter Zwischenergebnisse aus. Vergl. z.B. in 2019 https://www.wahlrecht.de/news/…aftswahl-bremen-2019.html

    Aber ein vorläufiges Endergebnis gibt es eben erst, wenn alle Stimmen ausgezählt sind.

    Stimmt, aber das macht es für mich nicht interessanter. Ich bin ja eher der Meinung, dass diese „Stadtstaaten“ wie ganz normale Städte behandelt werden sollten. Berlin und Brandenburg werden dann eben zu Berlin-Brandenburg, passt dann doch wunderbar zum Flughafen.

    Und ich bin der Meinung, dass Lübeck endlich seinen Status als freie Reichstadt zurückerhalten sollte, sprich seinen rechtmäßigen Platz als 17. Bundesland erhält. ;)

    Und die Hauptfrage: Wann wird es ein das vorläufige, offizielle Endergebnis geben? Das hat letztesmal trotz des relativ einfachen Wahlsystems ja ewig gedauert.noc

    :rolleyes: Das „relativ einfache Wahlsystem“ sollte dir von den bayrischen Kommunalwahlen bekannt vorkommen: https://landesportal.bremen.de/die-wahl-der-buergerschaft

    5 Stimmen samt Möglichkeit zu kumulieren und panaschieren, zusätzlich die Trennung in Stadt Bremen und Bremerhaven, dürfte eines der am schwierigsten auszuzählenden Länderwahlsysteme (hat Hamburg nicht inzwischen ähnliches?) sein.


    Die kumulierten und/oder panaschierten Stimmzettel zählen die in Bremen bestimmt nicht am Wahlabend aus. Hier in Nürnberg passiert das bei den Kommunalwahlen erst am Montag durch einen Teil des jeweiligen Wahlvorstandes- und dauert ein paar Stunden. Wenn da was schief läuft, muss ggf. am nächsten Tag nochmal nachgezählt werden. Dementsprechend dürfte zu erklären sein warum das vorläufige Endergebnis auch in Bremen erst Dienstag oder Mittwoch zu erwarten ist…

    16 Stück wurden geöffnet und durch die Preisgestaltung für Fremdlader eher unattraktiv gestaltet. Im Notfall aber wohl besser als nicht laden zu können. Tatsächlich habe ich noch nie jemanden dort laden sehen.

    16? Ich zähle in der Tesla App alleine in Bayern über 20 Standorte, die zum Fremdladen genutzt werden können.

    Und die Preise, die ich gesehen habe waren zwischen 50 und 70 ct/kWh. Das geht wohl teurer…