Der allgemeine Deutsche Post & DHL Thread: News, Infos, verlorene oder beschädigte Sendungen & Co.

  • Wieso kann ich anhand der Sendungsnummer bei DHL nicht die Lieferadresse des Pakets nachvollziehen? Es wurde zurück gesendet, weil der dumme Zusteller zu doof ist die Adresse zu finden...

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  • Wieso kann ich anhand der Sendungsnummer bei DHL nicht die Lieferadresse des Pakets nachvollziehen? Es wurde zurück gesendet, weil der dumme Zusteller zu doof ist die Adresse zu finden...

    Weil die Adresse im Leitcode codiert ist? Und ansonsten nur auf dem Paket steht?

    Was hoffst du denn ggf. erkennen zu können?

  • Ob die adressierte Adresse korrekt war. Denn normalerweise erreichen uns Pakete von DHL und werden nicht als Adresse unbekannt zurück geschickt.

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  • Ob die adressierte Adresse korrekt war. Denn normalerweise erreichen uns Pakete von DHL und werden nicht als Adresse unbekannt zurück geschickt.

    Hotline anrufen und beschweren. Selbst wenn falsch adressiert gewesen war, bringt das die Chance, dass es unwahrscheinlicher noch mal passiert.

    Und wenn gerade an dem Tag ein Vertreter (kein Stammzusteller oder Stammspringer) zustellt, reicht halt meist schon ein kleiner Fehler in der Adresse (Hausnummer verdreht etc pp) und der Zusteller hat keine Ahnung wo die Sendung tatsächlich hin soll.

    btw: wenn es um geschäftlichen Empfang geht auf jeden Fall beschweren, die Firmenbeschwerden kommen schnell in den Blick der QMs. Und wenn ein QM Fragen stellt, dann bewegen sich auch die Zustellstützpunkte/-basen.

    Problematisch ist leider manchmal auch, dass es zum einen Verbundzustellung (alle Briefe+Pakete zusammen) und zum anderen separate Paketzustellung und Briefzustellung gibt- wobei die Briefzustellung aber auch kleinformatige Pakete (Warenpost und Päckchen sowieso) zustellt. Da kennt der der eine (ob nun Paket oder Brief) den Empfänger genau und kann kleine Fehler korrigieren, der andere kennt den Empfänger nicht…

  • wenn Du in der DHL-App registriert bist, solltest Du automatisch per e-mail eine Ankündigung bekommen und in der App sollte es auch drin sein.


    Vermutlich wurde dein Paket nicht signalisiert?


    Ich höre aber, dass Paketboten, die den Empfänger nicht finden/antreffen, gerne die Pakete in einem privaten DHL-Agentur-Paketshop abgeben nur wenn man dort fragt, findet/kennt der Inhaber das Paket nicht. Unklar, obs dort liegt (und er es nicht weiß) oder obs woanders abgeliefert wurde - wo niemand hinkommt, weils keiner weiß.


    Scheint in Großstädten (Berlin etc.) wohl besonders "schwierig" zu sein.


    Hier auf dem Land kennen alle den Briefträger und der findet sogar Post wo nur Familienname und Ort (ohne Straße) draufstand :-) (Dabei wurden 18 Dörfer zu einer "Stadt" mit neuer Postleitzahl zusammengelegt, ist also nicht ganz trivial :-)

  • Bin nicht registriert in der App.


    Eine Lieferung in den nächsten Paketshop erfolgt sicherlich nur dann, wenn eine Benachrichtigung in den Briefkasten geworfen werden kann.


    Was mich wundert: Bei DHL ist eine Ablagegenehmigung für die Adresse hinterlegt :rolleyes:


    Nachtrag: Ich habe jetzt bei DHL angerufen. Nach einiger Wartezeit (war noch okay) ging eine Frau mit russisch/polnisch oder ukrainischem Dialekt ans Telefon. Da das Paket zurückgesandt wurde, sehe sie angeblich nur die Absenderadresse und könne daher nicht sagen ob die Empfängeradresse falsch oder korrekt war.

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  • Ich höre aber, dass Paketboten, die den Empfänger nicht finden/antreffen, gerne die Pakete in einem privaten DHL-Agentur-Paketshop abgeben nur wenn man dort fragt, findet/kennt der Inhaber das Paket nicht. Unklar, obs dort liegt (und er es nicht weiß) oder obs woanders abgeliefert wurde - wo niemand hinkommt, weils keiner weiß.

    Für Geschäftskunden(versender) gibt es „Filial-Routing“ als kostenpflichtigen Zusatzservice für Pakete und Warenpost: https://www.dhl.de/de/geschaef…ungen/filial-routing.html

    Das wird dann aber auch gescannt und ist im Tracking zu sehen. Was Paketzusteller nach meiner Erfahrung auch mal machen (vermutlich wenn sie den Empfänger bzw. auch dessen Briefkasten nicht finden) ist ein Paket benachrichtigen und die Karte dann von der Briefzustellung zustellen lassen.

  • Was mich wundert: Bei DHL ist eine Ablagegenehmigung für die Adresse hinterlegt :rolleyes:

    Das spricht dafür, dass irgendwas an der Adressierung falsch war. Man bekommt beim Scannen die Ablagen für die Adresse direkt angezeigt (bzw. bei Einzelwunsch für die Sendungsnummer). Wenn das angezeigt wird, müsste man schon hartgesotten (oder minderbemittelt) sein, wenn man als Zusteller bei dem zwingenden Adressprüfungsschritt ein Paket einfach zurückgehen lässt.

  • Muss so nur 20 Minuten pro Tag arbeiten: Postbote wirft Briefe einfach in nächsten gelben Briefkasten


    Dresden (dpo) - Revolutioniert er mit diesem simplen Trick seinen eigenen Berufsstand? Ein Postbote aus Dresden hat herausgefunden, dass er täglich viele Stunden Arbeit einsparen kann, wenn er alle Briefe einfach in einen Postbriefkasten einwirft, anstatt sie mühsam einzeln zu verteilen.

    "Ich bin jetzt schon seit vier Jahren Postbote", berichtet Gabriel Mühlberg. "Und am Anfang habe ich wirklich etliche Stunden am Tag investiert, um alle Briefe an ihre jeweiligen Adressaten zuzustellen. Heute dauert mein Arbeitstag höchstens 20 Minuten!"

    Der Geistesblitz ereilte ihn an einem ganz gewöhnlichen Arbeitstag vor rund drei Monaten. "Da lief ich wie jeden Tag auf meiner Route an so einem gelben Briefkasten der Post vorbei. Und da fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: Diese Kästen stehen ja gerade rum, damit man nicht jeden Brief extra persönlich beim Empfänger vorbeibringen muss! Da habe ich natürlich sofort alles eingeworfen und Feierabend gemacht. Und seitdem liebe ich meinen Beruf einfach nur!"

    Die Zustellung seiner Briefe erledigt jetzt sein Arbeitgeber für ihn. "Die bei der Post sind darauf ja spezialisiert. Insofern ist das viel effizienter, als wenn ich das selbst mache", so Mühlberg. "Ich hätte mir nur gewünscht, dass die mir das schon an meinem ersten Arbeitstag gesagt hätten", merkt er an. "Dann hätte ich mir einen Haufen Arbeit gespart."

    Einziger Haken: Viele der eingeworfenen Sendungen landen einige Tage später wieder bei ihm. "Ja, das wird teilweise immer mehr, was ich da austragen müsste, aber das ist nicht schlimm. Zum Glück lässt sich meine Strategie beliebig oft wiederholen."

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  • Einziger Haken: Viele der eingeworfenen Sendungen landen einige Tage später wieder bei ihm. "Ja, das wird teilweise immer mehr, was ich da austragen müsste, aber das ist nicht schlimm. Zum Glück lässt sich meine Strategie beliebig oft wiederholen.

    Macht ja nix, einmal die Woche kommt der Springer, dann wird es wieder weniger…;)


    Aber in 20 Minuten stecken, Nachsenderkontrolle, Ziehen und Beladen- Hut ab. Da hat jemand nicht viel Post (und keine Einschreiben, Pakete, Päckchen, Warenpost, PZA etc pp) …:/

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