Der allgemeine DKB Bank Sammelthread

  • Ich habe da nichts von 31.12.2021 gelesen.

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  • Die Frage stellte ich mir auch: Weshalb sollte die BayernLB die DKB verkaufen? Die im Kommentar angesprochene "empfundene Konkurrenz zu ostdeutschen Sparkassen" kann ja wohl kein Grund sein, da die DKB in Fremdbesitz ebenfalls ein Konkurrent wäre. Zumal ostdeutsche Sparkassen gar nicht zur BayernLB gehören dürften. Dass mit dem Verkauf die Staatsausgaben des Landes Freistaat Bayern gedeckt werden sollen, wäre wohl eher wie beschrieben ein Handeln ohne Weitblick. Denn der Staat kann sich fast ohne Zinsen verschulden. Bei Bundesanleihen bekommt die Bundesrepublik sogar noch Geld dafür, dass andere ihr Geld leihen. Gut, Bayern ist nicht die Bundesrepublik, aber auch die kommen sicherlich an sehr günstige Kredite. Auf langfristiger Sicht werden ja auch jährlich Gewinne von der DKB an die BayernLB und damit auch an den Staatshaushalt von Bayern ausgeschüttet.

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  • Die Frage stellte ich mir auch: Weshalb sollte die BayernLB die DKB verkaufen? Die im Kommentar angesprochene "empfundene Konkurrenz zu ostdeutschen Sparkassen" kann ja wohl kein Grund sein, da die DKB in Fremdbesitz ebenfalls ein Konkurrent wäre. Zumal ostdeutsche Sparkassen gar nicht zur BayernLB gehören dürften. Dass mit dem Verkauf die Staatsausgaben des Landes Freistaat Bayern gedeckt werden sollen, wäre wohl eher wie beschrieben ein Handeln ohne Weitblick. Denn der Staat kann sich fast ohne Zinsen verschulden. Bei Bundesanleihen bekommt die Bundesrepublik sogar noch Geld dafür, dass andere ihr Geld leihen. Gut, Bayern ist nicht die Bundesrepublik, aber auch die kommen sicherlich an sehr günstige Kredite. Auf langfristiger Sicht werden ja auch jährlich Gewinne von der DKB an die BayernLB und damit auch an den Staatshaushalt von Bayern ausgeschüttet.

    Der Konkurrenzgedanke rührt daher, dass die DKB zur Bayern LB gehört, welche wiederum zu 25% im besitz bayerischer Sparkassen ist. Damit wildert quasi die DKB als Tochter der bayerischen Sparkassen im gesamten Bundesgebiet, was dem Prinzip der Aufteilung auf Regionen widerspricht. Quasi Konkurrenz im eigenen Hause. Dass die Konkurrenz nicht geringer, sondern eher größer wird, wenn die DKB nicht mehr an die Sparkassen gebunden ist wird da wohl nicht gesehen.

    Aber selbst wenn die DKB verkauft werden würde, was ja laut Aussagen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht dauert so ein Verkauf auch immer eine zeitlang.

  • Wer eine solche Auffassung hat, dass die DKB "bei anderen Sparkassen wildert", der hat echt zu viel Tee getrunken. Die DKB ist keine Sparkasse und als Direktbank eben auch das Gegenteil einer Sparkasse (von der 1822direkt mal abgesehen).

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  • Ähnliches gab es doch auch zu den Zeiten, als die norisbank der DZ-Bank gehörte - gab wohl Druck darauf die deutschlandweite "Konkurrenz" mit kostenlosem Konto zu verkaufen, so dass die Filialen mit ihren Kunden an eine Tochter der Deutschen Bank gingen, lediglich das Kernprodukt "easycredit" wurde in eine neue Bank gepackt und blieb im Besitz.

    Ist also gar nicht so abwegig, dass es Sparkassen gibt, die da zickig sind - die Genossen konnten das auch...

    "Wer immer und überall erreichbar sein muß gehört zum Personal", Horst Schroth - Herrenabend 2000
    "Das mit der Demokratie ist damals falsch verstanden worden. Man kann zu allem eine Meinung haben, man muß aber nicht. Daher gilt: Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Fresse halten!", Dieter Nuhr - http://www.nuhr.de
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    Die wurde aber nicht verkauft, weil sie unliebsame Konkurrenz war. Der spätere Verkauf an die AAB war im Interesse der AAB ein Privatkundengeschäft aufzubauen. Ob dies sogar eine Vorgabe einer Regulierungsbehörde war, weiß ich nicht. Jedenfalls gab es meiner Erinnerung nach mal die Auflage, dass jede Bank jedem Bürger ein Konto anbieten muss, da man als Bürger ohne Konto keine Mietwohnung und andere notwendigen Verträge kaum bekommt (Strom, Internet, Gas, etc.).


    Sorry, dass ich/wir so weit vom Thema abschweife. Aber ein Verkauf der DKB wird wohl für eine schöne Provision bei einigen Managern der BayernLB sorgen. :rolleyes:

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