Wer sich etwas mit Politik beschäftigt, der sollte voher schon wissen was rauskommt, so auch bei mir:
FDP
CDU
SPD (fast bei +-0)
Grüne ganz im Minus :top:
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Wer sich etwas mit Politik beschäftigt, der sollte voher schon wissen was rauskommt, so auch bei mir:
FDP
CDU
SPD (fast bei +-0)
Grüne ganz im Minus :top:
Moin
Tja, bei mir auch alles im grünen Bereich ![]()
Grüne ganz weit vorne :top:
dann lange nix, dann SPD, FDP, CDU fast gleich auf bei +-0.
Grüße
Der Dingens
PS
Den oben zitierten Breif halte ich auch für extrem einseitig, wenig durchdacht und eher auf Stammtischniveau....
CDU
Grüne
FDP
SPD
Wobei es auf den beiden vorderen Plätzen knapp ist - wenn ich bei 2 oder 3 Fragen, zu denen ich "neutral" oder "weiß nicht" eingestellt bin anders entscheide liegen die Grünen vorne - was mich ziemlich wundert.
Die Frage ist natürlich immer: wie sehr trifft die Auswahl der Fragen beim Wahl-o-mat die Bereiche, die mir persönlich wichtig sind?
Super Sachedas mit dem Wahlomat. Das sollte es zu jeder Wahl ganz offiziell geben. :top:
Bei mir kam auch FDP dann CDU dann Gründe dann SPD ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Die Frage ist natürlich immer: wie sehr trifft die Auswahl der Fragen beim Wahl-o-mat die Bereiche, die mir persönlich wichtig sind?
Die Gewichtung legst du doch am Ende selbst fest. Und welche Themen in die Fragen einfliessen, wird anhand der Programme und den Standpunkten der Parteien zu verschiedenen Aussagen ermittelt. Müsste auf der Seite auch irgendwo erklärt sein.
Noch besser wäre, wenn man wählen würde ohne zu wissen wen man wählt. Also einfach die Partei wählt, die die meisten Übereinstimmungen hat. Da fallen auch die parteipolitischen Emotionen weg. ![]()
Das Wahlzitat von Herrn Steinbrück ist recht clever gewählt ("Ich kann keine Arbeitsplätze versprechen,aber ich kämpfe jeden Tag dafür"), nimmt es doch jeglichen Druck der Verpflichtung und wirkt auch noch ehrlich.
Andererseits könnte man es auch als billige Ausrede bezeichnen ![]()
Ist im Übrigen auf viele Bereiche des täglichen Lebens anzuwenden.....
Z.B. zum Chef: "Ich kann mein rechtzeitiges Erscheinen nicht versprechen, kämpfe aber jeden Tag dafür!"
MfG, lisboa
ZitatOriginal geschrieben von andi2511
Die Gewichtung legst du doch am Ende selbst fest. Und welche Themen in die Fragen einfliessen, wird anhand der Programme und den Standpunkten der Parteien zu verschiedenen Aussagen ermittelt. Müsste auf der Seite auch irgendwo erklärt sein.
Ich glaube er meinte die Auswahl der Bereiche, aus denen die 25 Fragen kommen.
Edit: Ups, schreibst Du ja schon selbst... :apaul:
ZitatOriginal geschrieben von Vodaföhn
Noch besser wäre, wenn man wählen würde ohne zu wissen wen man wählt. Also einfach die Partei wählt, die die meisten Übereinstimmungen hat. Da fallen auch die parteipolitischen Emotionen weg.
Wobei da nicht mein Problem, das es keine sozialliberale Partei gibt, nicht löst. Deswegen ist es immer ein Entscheidungskampf zwischen FDP und SPD.
Nur mal so am Rande - ist auch gar nicht böse gemeint:
ZitatOriginal geschrieben von witzbold
Insgesamt 34787 Nutzer - das Ergebnis kann man also als repräsentativ bezeichnen.
Nein!
Ob ein Umfrageergebnis repräsentativ ist, hängt nicht (nur) von der Anzahl der am Ergebnis beteiligten Personen ab. Wichtig für eine Repräsentativität ist beispielsweise, das nicht nur eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung in besonders großem Maße vertreten - oder eben nicht vertreten ist.
Es muss stattdessen ein Querschnitt der Gesamtbevölkerung abgebildet werden.
Mehr dazu auch hier
Ich vermute mal, z.B. ältere Menschen dürften bei diesem Umfrageergebnis kaum eine Rolle gespielt haben - sie stellen jedoch einen großen Teil der Wahlberechtigten...
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