ZitatOriginal geschrieben von uwm
ich kann mir kaufmännisch gesehen irgendwie nicht vorstellen, daß alleine durch Einsparungen bei den Mitarbeitergehältern und beim Service die aktuellen Billigpreise kalkulierbar sind.
Die Billigflieger sparen z. B. auch daran, dass es weder kostenlose Verpflegung noch Lesefutter gibt (bei Reierair soll es sogar die Kotztüten nur auf Nachfrage geben) und die Flieger wesentlich kürzere Bodenzeiten haben, also statt 1 - 2 Stunden nur 30 bis 50 Minuten am Flughafen rumstehen (zwischen 2 Flügen). Dann werden bevorzugt billige Flughäfen angeflogen (Paradebeispiel Reiherair, die angeblich teilweise noch Geld kassieren sollen) und Strecken mit guter Auslastung bevorzugt. Gepäck kann man nicht durchchecken, Anschlussflüge werden nicht garantiert = spart Kosten und Zeit = Slots können besser eingehalten werden. Oft wird nur ein Muster geflogen = man braucht weniger Crews/Schulungen. Keine Provisionen an Reisebüros. Usw.