ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von newage_02
Mit ca 1300 € lebt man heute nicht mehr gut.
Letztendlich mussten wir unseren Lebensstandard so weit senken,obwohl jeder sein Eikommen hat,der nicht mehr weit von Hartz IV ist.
Nur damit wir auch ein gerinfügiges Plus verzeichen konnten,um damit immense Schulden auszugleichen,die man heute in Nullkommanichts hat.
Und leider Gottes kenne ich einige in meinem Bekanntenkreis,die genau dasselbe machen müssen und sich überschuldet haben,weil die Lebenserhaltungskosten viel zu hoch geworden sind.
Irgendwie komme ich mit diesen Aussagen nicht so wirklich klar.
Von 1.300 € lebt man nicht mehr gut? Hm. Also ich behaupte, das reicht recht unproblematisch zu einem angenehmen Leben. Sicher, kein Luxus, aber auch keine Notsituation, kein Elend, nichts dergleichen. Sorgenfrei dürfte das Leben mit 1.300 € allemal sein. Kenne genügend Menschen, die damit keinerlei Probleme haben. Sicher, keine großen Sprünge, aber auch keine Notsituation oder Situation die an Hartz IV erinnert.
Immense Schulden hat man heute in Nullkommanichts? Hm, dann erklär mir das mal bitte genauer, wie kommt man denn an immense Schulden und definiere mal die Höhe... ich mein, zum Schulden machen gehören immer zwei Seiten, und da ist der Konsument nicht ganz unwesentlich beteiligt.
Sich wegen der Lebenshaltungskosten überschulden ist mir jedenfalls weder in meiner Bekanntschaft noch in meiner Kundschaft nur selten untergekommen. Und das jeweils da, wo die Ansprüche nicht mit der Realität übereinstimmten. Es gibt eine einfach Regel: nicht mehr Geld ausgeben, als reinkommt. Bei 1.300 Euro im Monat halte ich das nicht wirklich für ein grosses Problem. Ich habe eine Menge Kunden, die weniger verdienen, auch einige Hartz IV Empfänger. Einige von denen verachte ich, weil sie genau der Typ Schmarotzer sind, die einem immer wieder auch in den Medien begegnen. Aber die grosse Mehrzahl bewundere ich. Wenig Geld, sehr wenig, und irgendwie schaffen sie es trotzdem.