Werde ich tun, wenn ich ihn wieder sehe. Der hat mir schon gesagt, dass es nicht sein kann, dass eine Warensendung über eine Woche dauert.
Was stehen auf dem Poststempel "ZURÜCK" an Gründen drauf -> unleserlich
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Bist du dir sicher, dass du den Briefträger wirklich kennst? Ich kam mal zufällig zur Haustür runter (Mehrfamilienhaus), als der Briefträger vor der Haustür gerade dabei war, auf einem Formular für das Post-Ident-Verahren zu bestätigen, dass er meinen Ausweis gesehen hat. Den Brief mit der SIM hatte er schon in meinen Briefkasten gesteckt (der sollte persönlich gegen Vorlage des Personalausweises ausgehändigt werden).
Es könnte ja auch sein, dass dein Briefträger an dem betreffenden Tag frei hatte/krank war und die Aushilfe keine Lust hatte oder des Lesens von Namensschildern nicht kundig war

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Poste doch mal das Foto, wobei du deine Adresse natürlich unleserlich gemacht hast vorher ...
Aus eigener Arbeitserfahrung bei besagtem Unternehmen kann ich zumindest folgendes sagen:
Wenn deine Adresse 100%ig richtig war und dein Briefkasten den Namen drauf hat, dann solltest du dich beschweren. Anhand des Datums auf dem Stempel (sofern leserlich) sollte rauszufinden sein, welcher Kollege das gewesen ist. Du hast ja das Foto. Solche Beschwerden werden durchaus ernst genommen und erreichen die Verantwortlichen erstaunlich schnell.
Ansonsten passiert auch als Beispiel folgendes öfter mal: Stammkollege kennt sich bestens aus, weiß auch, wer dort wohnt, wo aus irgendwelchen Gründen kein Name an Briefkasten oder Klingel steht. Vertreter weiß das nicht, woher auch, und schickt mit dem Vermerk "Empfänger unter der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln". Und die Leute wundern sich, warum sie keine Post bekommen.
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Zitat
Original geschrieben von Blacky12
Bist du dir sicher, dass du den Briefträger wirklich kennst? Ich kam mal zufällig zur Haustür runter (Mehrfamilienhaus), als der Briefträger vor der Haustür gerade dabei war, auf einem Formular für das Post-Ident-Verahren zu bestätigen, dass er meinen Ausweis gesehen hat. Den Brief mit der SIM hatte er schon in meinen Briefkasten gesteckt (der sollte persönlich gegen Vorlage des Personalausweises ausgehändigt werden).Das hast du hoffentlich gemeldet, solche Leute sind in dem Job grundverkehrt und die Abmahnung ruft da sehr laut ... Im Übrigen sind wir da schon im Bereich der Urkundenfälschung, da ist nicht mit zu spaßen.
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Zitat
Original geschrieben von JanJ
Das hast du hoffentlich gemeldet, solche Leute sind in dem Job grundverkehrt und die Abmahnung ruft da sehr laut ... Im Übrigen sind wir da schon im Bereich der Urkundenfälschung, da ist nicht mit zu spaßen.Bei einem solchen Fall würde ich schon mal in der zuständigen Postagentur nachfragen, was da los war. Meiner Meinung ist damit nicht zu spaßen. Vor allem kann da eine Menge Schindluder getrieben werden und du hast dann die Schreibarbeit bzw. den Stress alles rückgängig zu machen (Provider, Kosten...).
Finde es aber mittlerweile ein Unding, dass z.B. EC-Karten, SIM-Karten oder Kreditkarten mit der "einfachen" Post (ohne Unterschrift, Einschreiben) verschickt werden.
Kann mich noch daran erinnern, dass man vor 10 Jahren seine EC-Karte eigenhändig in der Bankfiliale abholen und sofort unterschreiben musste.
Würde mich persönlich interessieren, wie hoch die Missbrauchsfälle sind bei abhanden gekommenen Bankkarten und SIM-Karten...
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Zitat
Original geschrieben von FloHech Finde es aber mittlerweile ein Unding, dass z.B. EC-Karten, SIM-Karten oder Kreditkarten mit der "einfachen" Post (ohne Unterschrift, Einschreiben) verschickt werden.
Die Quote würde mich auch interessieren. Auch hier kann ich aus Erfahrung sagen, dass es problemlos zu erkennen ist, wenn sich in so einem Umschlag eine entsprechende Zahlungskarte befindet. Nicht nur für Leute, die sowas täglich zustellen, auch für alle anderen ...
ZitatOriginal geschrieben von snailmail Die Adresse war mit aufgedruckt, schön groß und deutlich (und auch richtig).
Und wie gesagt, der Briefkasten ist gut sichtbar und der Name gut leserlich.Da man die Unterschrift ja zusammen mit dem Datum sehr gut erkennen kann würde ich sagen, auf auf, beschweren. Entweder an der Hotline 01802 3333 oder in der nächsten Filiale. Idealerweise in der Filiale und dort nen Ausdruck von dem Bild mit abgeben. Die geben das dann weiter an den zuständigen ZSP und dann sollte es zeitnah ein Feedback geben.
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Zitat
Original geschrieben von JanJ
Die Quote würde mich auch interessieren. Auch hier kann ich aus Erfahrung sagen, dass es problemlos zu erkennen ist, wenn sich in so einem Umschlag eine entsprechende Zahlungskarte befindet. Nicht nur für Leute, die sowas täglich zustellen, auch für alle anderen ...Meine Meinung...
Auch wenn auf den Umschlägen der Absender aufgedruckt wird, ist der Absender bei den Bankkarten meistens die selbe Adresse.
Kreditkarten der Hypovereinsbank werden aktiviert aus Schottland verschickt. Für einen Zusteller problemlos zu erkennen, dass der Inhalt eine MasterCard ist. Schnell unterschreiben und los gehts... -
Hallo.
Habe bei eBay bestellt und eine Warensendung erhalten. Habe das Paket zur Post gebracht und angegeben, dass ich die Warenannahme verweigere und es zurück an den Absender soll.
Die Frau hat einen kleinen Aufkleber aufgeklebt und etwas angekreuzt. Kostet die Rücksendung dem Empfänger noch einmal Geld?
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Gegenfrage:
Warum bestellt man etwas und verweigert dann die Annahme?
Bzw. du hast die Sendung ja offensichtlich schon zugestellt bekommen und erst nachträglich zurück zur Post getragen?
Dann hast Du die Annahme eigentlichen Sinne ja nicht verweigert...
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