DSL bei o2 Telefónica | 10/22 Tarifupdate | 11/23: Tarifupdate

  • Mich nervt langsam der Begriff Senioren.

    Werdet ihr auch alle Mal. Seid ihr dann auch solche, wie ihr darüber schreibt?

    Samsung Galaxy Xcover 5 Enterprise Edition (SM-G525F):
    - o2 Blue All-in M Flex (2015) aka Tarifhaus2000 (optimiert):0179

    - simplytel: clever (Drillisch Online GmbH):0163

    - sipgate satellite (Argon Networks UG):015678

    AVM Fritz!Box 6820 LTE v2: o2 my Data Spot Basic:0177

  • Dann haben hier alle Netzbetreiber riesige Funklöcher. Daran glaube ich kaum. Mit 5G SA auf 700MHz komme ich wenigstens in die Nähe von 2G. Von allen bin ich immer noch der mit den wenigsten Problemen. Solange nicht mindestens alle 5km Luftlinie ein Mast steht kann man das vollkommen vergessen.

    o2 Kunde seit 2007.

  • Gestern habe ich auch die Preiserhöhung für meinen Home L (2020) um 2,86 € ab dem 23.06.2024 erhalten. Ich werde mal Kontakt zu Drillisch aufnehmen, ob mein Vertrag schon früher geschaltet werden kann. Ansonsten nutze ich mein außerordentliches Kündigungsrecht und schließe einen neuen Vertrag ab. Die Rufnummer ist unwichtig.

  • Gestern kam die Meldung das O2 die Preise für Glasfaser Anschlüsse für alle Kunden senkt. Im Gegenzug werden die Preise für langjährige DSL Kunden erhöht. Jetzt sehe ich die Preisanpassung nach Oben nicht mehr so locker.

  • Das sehe ich genauso wie du. Zuerst hat mir komplett der Sinn der "Vodafone Klage" gefehlt. Es kann nöchstens ein Vorteil für die Verbrauche sein, wenn die Klage Erfolg haben wird, dass sich Vodafone danach nicht traut einer so großen Anzahl an Kunden zu kündigen.

    Der Sinn der Klage ist, dass Verbraucher Preiserhöhungen aktiv zustimmen (!) müssen. Das können sie dann immer noch tun. Der Anbieter kann aber nicht einfach "Ich buch jetzt mal 5 € mehr ab" probieren, mitsamt "Option Basispreisanpassung" auf der Rechnung.


    Verträge kündigen können beide Seiten jederzeit nach Ablauf der Mindestlaufzeiten/Kündigungsfristen. Das geht sowieso immer, ganz unabhängig von Preiserhöhungen.

  • Der Sinn der Klage ist, dass Verbraucher Preiserhöhungen aktiv zustimmen (!) müssen.

    Und das bringt außer einem höheren Verwaltungsaufwand, der dann wieder auf die Rechnung drauf geschlagen wird was genau? Richtig, nichts.

  • Und das bringt außer einem höheren Verwaltungsaufwand

    Das bringt dem Verbraucher (!) weniger Verwaltungsaufwand. Die Abbuchungen auf dem Girokonto bleiben gleich oder verschwinden komplett nach Ablauf der Mindestlaufzeit. Aber sie werden nicht währenddessen einfach von allein höher.

  • Das bringt dem Verbraucher (!) weniger Verwaltungsaufwand. Die Abbuchungen auf dem Girokonto bleiben gleich oder verschwinden komplett nach Ablauf der Mindestlaufzeit. Aber sie werden nicht währenddessen einfach von allein höher.

    Wer Kunde bleiben will, muss zustimmen, ob direkt oder indirekt. Alle anderen werden früher oder später gekündigt, wie man am Beispiel der Banken sah, wo das Modell der aktiven Zustimmung bereits gilt. Daher bringt das aus der Sicht Verbraucherschutz rein gar nichts.

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