Advanzia Bank: Tagesgeld & Kostenlose gebührenfreie Mastercard GOLD (DRIVANGO / SANICARE)

  • Ibo hatte ich auch öfter die letzte Zeit, da ist Advanzia strenger als früher. Begründet wird es mit den Luxemburger Gesetzen - womöglich sind die nun ebenfalls strenger als früher (weiß ich aber nicht).


    Anfangs war es recht holprig - z.B. kamen auf dem Portal durchgeführte Auszahlungen trotz scheinbar erfolgreicher Eingabe dort nicht auf dem Empfängerkonto an. Erst auf Nachfrage kam dann die KYC-Anfrage seitens Advanzia, übrigens ohne auf die Nachfrage einzugehen. Nach der Beantwortung wurde dann wieder freigeschaltet. Und das angeblich (aber nicht tatsächlich) dort abgebuchte Geld wurde dort zurück erstattet, allerdings erst ein paar Tage später (also Zinsverlust für den Kunden).


    Anfangs waren die KYC-Anfragen recht harmlos - man sollte nur erklären, woher die eingezahlten Gelder stammen. Später wurden die Zügel angezogen - dann reichte keine bloße Erklärung mehr, es wurden auch Nachweise verlangt (z.B. Kontoauszüge).


    Also in der Kommunikation alles andere als optimal und kundenfreundlich.


    Bin nach anfänglichen Zweifeln aber doch da geblieben, da es nun gefühlt stabiler läuft und die Neukundenzinsen (die man als Altkunde auch dann bekommt, nachdem man das Konto leer geräumt hat) meistens recht gut sind.

    Einmal editiert, zuletzt von rmol ()

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    Also in der Kommunikation alles andere als optimal und kundenfreundlich.

    Oh je, auf so ein Theater habe ich eigentlich keine Lust.

    Und die Sonderzinsen sind zwar nett, aber eben auch nicht so gut, dass sie den Aufwand lohnen, zumal sie ja gerade das wiederholte Hin und Her der Einlage nötig machen, was ja dann womöglich auch wieder als verdächtig angesehen wird.


    Wir ziehen das jetzt einmalig durch und sagen dann Adieu, Advanzia.

  • Ja, ich war anfangs auch recht sauer und wollte eigentlich nichts mehr dort anlegen. Bin dann aber später eingeknickt, ich finde den Zinsunterschied durchaus beachtlich.


    Und KYC-Nachfragen gibt es bei gefühlt allen Banken inzwischen häufiger als früher, auch bei deutschen - ich hatte das z.B. schon bei der Commerzbank. Und dabei bin ich noch gut weggekommen, anderen hat diese Bank offensichtlich aufgrund vergleichbarer Aktivitäten einfach gleich gekündigt, freilich ohne jede Begründung.

  • Bei mir wurde nach Nachweisen für die Einzahlungen im Monat X gefragt - da reichte ein Girokontoauszug des Monats X mit einem Geldeingang von Konto Y (auch auf meinen Namen), der als Quelle für die Einzahlung bei Advanzia diente. Der Rest der Umsätze auf dem Auszug wurde geschwärzt.

    Also halb so wild, finde ich - und gerade auch für TG-Hopping geeignet. Sieht vielleicht anders aus, wenn ein einziger Eingang nicht als Quelle reicht und man mehr Aufwand betreiben muss.

  • Ja, ich war anfangs auch recht sauer und wollte eigentlich nichts mehr dort anlegen. Bin dann aber später eingeknickt, ich finde den Zinsunterschied durchaus beachtlich.


    Und KYC-Nachfragen gibt es bei gefühlt allen Banken inzwischen häufiger als früher, auch bei deutschen - ich hatte das z.B. schon bei der Commerzbank. Und dabei bin ich noch gut weggekommen, anderen hat diese Bank offensichtlich aufgrund vergleichbarer Aktivitäten einfach gleich gekündigt, freilich ohne jede Begründung.

    Wie hast du denn die Unterlagen eingereicht, einfach per E-Mail oder gibt es einen Upload-Kanal?


    Ich bin, trotz recht vieler Konten und Transaktionen, bislang von solchen Verdächtigungen verschont geblieben, und das auch seitens Commerzbank und comdirect. Von den Kündigungen habe ich zwar auch gelesen, bin meinerseits aber mit dem kostenfreien CoBa-Giro seit Jahren sehr zufrieden. Aber das ist hier ja off topic.


    Ich verstehe und unterstütze die Verfolgung von Geldwäsche. Aber bei so einem KYC-Prozess muss man als Bankkunde sozusagen seine Unschuld beweisen, was gefühlsmäßig für mich eine Umkehrung der Beweislast darstellt, und damit einen Generalverdacht. Und Unschuldsbeweise sind nicht immer leicht zu führen. Auch weisen die Banken in ihren Bedingungen nicht vorab auf diese Rechtfertigungspflicht hin, sondern stellen alles immer als super-easy dar. Im Nachhinein argumentieren sie dann mit gesetzlichen Verpflichtungen und fordern Belege. Wenn sie dann auch noch Einlagen blockieren wie in deinem Fall, dann ist für mich die Rote Linie überschritten.

  • Per Mail-Antwort eingereicht, dann hat es gleich den richtigen Betreff (eine Vorgangsnummer). Die haben aber auch ein Kontaktformular im Portal, gut möglich dass man da auch Anhänge einreichen kann.

    • 100% kosten- und gebührenfrei
    • 4,13% Verzinsung ab dem ersten Euro (Gültig bis zum 31.01.2024)
    • Monatliche Zinsgutschrift
    • Keine Reduzierung des Zinssatzes bei höheren Einlagen
    • Ihre Einlagen sind gemäß luxemburgischem Recht über die Luxemburger Einlagensicherung abgesichert

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    Leider nur für Neukunden

    Zitat

    Der effektive Sonderzinssatz von aktuell 4,13% p.a. (nominaler Zinssatz 4,05% p.a.) gilt ab dem Zeitpunkt der ersten Einzahlung für 3 Monate. Der Sonderzinssatz gilt nur für Neukunden sowie für Kunden, die noch keine Einzahlung getätigt haben. Die Kampagne endet am 31.01.2024. Zinsen werden nur ab einer Mindesteinlage in Höhe von 5.000 EUR vergütet. Maßgeblich und geltend für 3 Monate ist der jeweils gültige und auf www.advanziakonto.com ausgewiesene Sonderzinssatz zum Zeitpunkt der ersten Einzahlung. Änderungen des Sonderzinssatzes sind möglich. Für Bestandskunden sowie im Anschluss an den Aktionszeitraum gilt der jeweils gültige Standardzinssatz von derzeit 1,61% p.a. effektiv. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.


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