Benzin & Diesel Thread: Barrelpreis fällt - Literpreis an der Tanke bleibt hoch, kurzfristig gedacht?

  • So geheim sind die Preise nicht :D Sie sind auf der Seite unter der Überschrift ZUGANG & BEZAHLUNG verzeichnet:


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    Naja, ich bin altmodisch und schaue nach Stichworten wie "Preis" o.ä. , ich will ja erstmal nur wissen was das kostet und mich nicht gleich anmelden.

    35Cent/kWh ist günstig, damit sich die Grundgebühr amortisiert muss man aber regelmäßig da laden können, braucht man noch weitere Anbieter wirds langsam unrentabel.

    Andererseits hat man bei einem Tesla 3 mit großer Batterie schon bei einer Akkuladung pro Monat die Grundgebühr wieder raus, Supercharger kosten ja auch gut 60Cent/kWh.

  • 35Cent/kWh ist günstig, damit sich die Grundgebühr amortisiert muss man aber regelmäßig da laden können, braucht man noch weitere Anbieter wirds langsam unrentabel.

    Ich würde es mir da leicht machen, wenn ich auf einen solchen Anbieter angewiesen wäre:


    a) ich fahre viel & zahle die Grundgebühr


    oder


    b) ich fahre wenig & mir ist der Preis pro kWh relativ egal (weil ich ja wenig fahre)


    Und um so einigermaßen die Kurve zum Thema des Threads zu bekommen: mache ich beim Sprit nicht großartig anders. Ich fahre durchschnittlich 3.000 Kilometer im Jahr bei unter 7 Litern Verbrauch -> 210 Liter im Jahr. Ob der Sprit nun 1,50 € pro Liter kostet oder 2,00 € macht für mich keinen nennenswerten Unterschied aus. Klar tanke ich lieber bei niedrigen Preisen - aber es ist letztlich egal.

  • naja, ein Hunderter im Jahr ist schon ein leckeres Essen (ok, war einmal ;)) - dafuer spare ich schon im Rahmen, aber nicht mit 20km Umweg fuer 1c/l... Bei 10-13 Litern je 100km und 40 tkm sieht die Rechnung da schon ein wenig extremer aus...


    Generell waere ich ja fuer das oesterreichische System - es darf nur 1x/Tag erhoeht werden, sinken ist immer moeglich. Das, was derzeit beim Spritverkauf abgeht, ist nur noch Kundenverarschung.

    Nordisch by zuag'roast :D

  • 3K km im Jahr? Puh! Da kannst du ja fast lieber Taxi fahren

    Den PKW habe ich tatsächlich auch „nur so“, weil es manchmal (ganz selten) tatsächlich praktisch ist. Auto fahren gibt mir nichts, im Gegenteil: eine Menge „tote“ Zeit, die ich anderweitig besser für mich nutzen kann.


    Ich hatte mal einen Chef, der zu sagen pflegte, man solle schnell einen Status erreichen, in dem man das selbst fahren nicht nötig hat, denn fahren sei etwas für das Personal 8o


    Bei mir ist das eben die Bahn, gelegentlich ein Taxi und ganz selten mal doch der PKW. Es sei denn, das mit dem autonomen Fahren kommt mal auf unsere Straßen. Dann fahre „ich“ auch wieder mehr ;)

  • Warum nicht, find ich gut. Wenn es klappt und dabei nicht unnötig unpraktisch ist, ist es ja perfekt

  • Naja, dass E-Autos zum Kilometerschrubben günstig sind ist nicht von der Hand zu weisen,

    Normal könnte ich bei den örtlichen Stadtwerken auf der Arbeit laden, das kostet aktuel lbei 5 Euro GG 35Cent/kWh.

    Mit Urlaub und Besuchen bei Verwandten und Freunden kommen bei mir allerdings rund 3000km pro Jahr zusammen die ich überwiegend mit Schnelladern abdecken müsste, damit kostet mich der Spass bei eher niedrig angesetzten 20kW/ 100km alleine etwas über 200 Euro extra und damit ziemlich das Gleiche wie wenn ich einen Vertrag mit 18 Euro GG mache.

    Und dann kommt der Anschaffungspreis dazu, ein vom Platzangebot mit meinem Insignia vergleichbarer und von der Reichweite akzeptabler Mercedes EQE kommt mit etwas Ausstattung schnell auf 80.000Euro, die 40000 Euro Mehrpreis (wenn ich den Kaufpreis von meinem Wagen und einen kleinen Nachlass beim EQE ansetze) amortisieren sich damit auch wenn man nach 12 Jahren und 200TKm einen höheren Restwert ansetzt (der Insignia ist da nahe 0) nicht annähernd.

    Abgesehen davon ist der Mercedes ein hässlicher Klops, aber ein Tesla S ist preislich nochmal eine ganz andere Hausnummer.

  • Das Laden am Wochenende reicht oftmals völlig aus.

    Wenn du dein Wochenende damit verbringen willst, darauf zu warten dass dein E-Auto für die Arbeitswoche wieder geladen ist, steht es dir natürlich frei das zu tun. Ich verbringe das Wochenende lieber anders.

  • Wenn du dein Wochenende damit verbringen willst, darauf zu warten dass dein E-Auto für die Arbeitswoche wieder geladen ist, steht es dir natürlich frei das zu tun. Ich verbringe das Wochenende lieber anders.

    Das verstehe ich nicht, ich hab außer bei Strecken von über 450 km am Stück noch nie darauf warten müssen. Davon ab, kommt mein Benziner idR auch nur 380km weit mit einer Tankfüllung. Aktuell hängt er am Kabel, wenn ich morgen früh ins bereits vorgewärmte Auto steige, wird er bei 100% sein. Nach dem ich 40km zur Arbeit gefahren bin, werde ich eine Reichweite von ca 420km noch haben. Wenn ich nach Feierabend wieder in das bereits vorgewärmte Auto steige, wird er bei 100% sein, wo ich wieder 40-60km (je nachdem ob ich noch Einkaufe oder anderen Zwischenstopp mache) zurück fahre um dann mit 400-420km Reichweite zuhause anzukommen, wo ich dann wieder lade und sich das wiederholt.


    Auf dem Weg aus Düsseldorf nach Zürich habe ich genau 21 Minuten (2x ca 10 Minuten) insgesamt Pause gemacht, während der ich auch geladen habe.

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