Januar 2012 ist schon richtig, da hat Herr Brüderle den berühmten Satz ausgesprochen.
Dies und das über Politik und Wahlen-Allgemein!
- meisterroerig
- Geschlossen
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
Trotz alledem ist nicht völlig ausgeschlossen, daß Steinbrück Kanzler wird. Viele Wähler sind da halt sehr vergeßlich,
Zumal viele Wähler auch blind den Wahlversprechen(ern) glauben ohne darüber nachzudenken wie diese Wahlversprechen finanziert werden sollen oder jemanden halt durch nichtwählen dieser Partei bei der nächsten Wahl abstrafen -
Re: Re: Dirndltauglich und Stern-Reporterin
ZitatOriginal geschrieben von Carsten
Tja, das wäre tatsächlich ein Highlight, wenn Brüderle durch einem Artikel aus September 2012 zu seiner Aussage im Januar 2012 inspiriert worden wäre. In dem Fall: Brüderle for Kanzler, please!
Das Thema wird doch durch die Medien viel zu sehr nach oben geholt. Da lief von beiden Seiten nicht alles korrekt ab, aber nun wird eben die Sau durchs Dorf getrieben.:top: :top:
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Schlimm daran sind die Folgen. Die Presse entfernt sich immer mehr von einer neutralen Berichterstattung und einer 4. Gewalt, die das Geschehen nur begleitet und kritisch hinterfragt. Zunehmend beeinflusst sie das Geschehen durch tendentiöse Berichterstattung und Agenda setting.
Die Bemerkung mit der Dirndltauglichkeit ist nun wirklich nicht soooo schlimm, wurde offenbar von der Journalistin selber benutzt, aber in der Öffentlichkeit wird das Thema Sexismus hochgejubelt und diskutiert. Dabei wissen 95% des Publikums gar nicht, was der Begriff überhaupt sagen soll. Es wird natürlich sinngemäß verstanden, ist aber wieder mal so eine unsinnige Diskussion, die im realen Leben der Menschen überhaupt keine Relevanz hat.
Auch wenn es nicht in jeder Hinsicht meiner Meinung entspricht, es gibt zum Thema Medienmacht eine absolut empfehlenswerte Dokumentation: "Das Medienmonopol". Kann man ergooglen.
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Zitat
Zunehmend beeinflusst sie das Geschehen durch tendentiöse Berichterstattung und Agenda setting.
Agenda Setting & Co. sind in der Wissenschaft seit Jahrzehnten Thema. Und das nicht, weil jemand irgendwann mal n Orchideenthema zum Forschen brauchte.
Vielleicht fällt Dir einfach nur mehr auf, wie parteiisch Medien sind? Es fällt auch schwer vorzustellen, wie wirklich unparteiische Medien sein sollten. Die gibt es nicht. -
Die Frauen wollen immer so emanzipiert sein und dann stellen sie sich an wie die kleinen Mädchen.
Sexismus ist was anderes, hier handelt es sich eher um ein Kompliment eines angeheiterten alten. Auch wenn ich nicht viel von Brüderle halte, so muss man doch sagen, dass weder Gewalt noch ein abhängigkeitsverhältnis vorgelegen haben. Für die unseriöse berichterstattung spricht auch die veröffentlichung erst nach einem jahr, wäre es so schlimm gewesen, hätte man gleich handeln können.
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Original geschrieben von Smartshopper
Sexismus ist was anderes, hier handelt es sich eher um ein Kompliment eines angeheiterten alten. Auch wenn ich nicht viel von Brüderle halte, so muss man doch sagen, dass weder Gewalt noch ein abhängigkeitsverhältnis vorgelegen haben.Sexismus und sexuelle Belästigung/Übergriffe sind zwei verschiedene Begriffe- auch wenn für Sexismus noch weniger Konsens ob des Begriffsinhalts herrscht...
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Original geschrieben von oleR
Agenda Setting & Co. sind in der Wissenschaft seit Jahrzehnten Thema. Und das nicht, weil jemand irgendwann mal n Orchideenthema zum Forschen brauchte.
Vielleicht fällt Dir einfach nur mehr auf, wie parteiisch Medien sind? Es fällt auch schwer vorzustellen, wie wirklich unparteiische Medien sein sollten. Die gibt es nicht.Man wusste die tendentielle Richtung vieler Redaktionen früher aber besser einzuordnen. Du konntest den Spiegel, die TAZ, die Süddeutsche oder die BILD kaufen und wusstest, welches Publikum sie anpeilen. Und es wurde damals nicht aktiv in das Geschehen eingegriffen. Medien verstanden sich als Berichterstatter, nicht als Akteure.
Natürlich beeinflusst allein die Tatsache der Berichterstattung Abläufe, das ist ein unvermeidlicher Kollateralschaden. Aber man blieb in der Rolle des Beobachters.
Wenn 1 Jahr nach dem - sowieso unbedeutenden - Geschehen und passend zu einer Person, die gerade im Mittelpunkt des Medieninteresses ist, eine tendentiöse Geschichte präsentiert wird, wird aktiv und bewusst Einfluss ausgeübt. Das ist nicht die Rolle der Medien!
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FDP-Politiker spricht nicht positiv über Röslers vietnamesische Herkunft
Selbst wenn man Rösler abwählen will, gilt auch für Liberale, erst nachdenken, dann reden.
Die Politiker liefern den Medien doch selbst genügend Stoff, da muss man nicht immer Jahre zurückgehen.
Kommt jetzt eine Rassismus Debatte?
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Edit:Dr. Rösler erkennt keine rassistische Äußerung.
Auch andere Parteifreunde verteidigen Herrn Hahn.
Sind jetzt die möglichen Wähler schuld, die Dr. Rösler nicht "mögen", um sich wie Herr Hahn zu äußern ?Quelle: http://wap.bild.de/bild/json.b…288D0FA8AE620E004A777D239
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