zumindest früher war es bei den großbanken (deutsche, dresdner, comba, vereinsbank, hypobank *)) so, daß die leiter kleiner zweigstellen noch nach tarif bezahlt wurden (oberste oder gar nur zweithöchste tarifgruppe). Je nach persönlichem akquise- und gehaltsverhandlungsgeschick konnte man es von da aus ein gutes stück in den AT-bereich schaffen. Allerdings nicht so weit, daß grund zum abheben bestanden hätte -- zumindest nicht für mein empfinden. Aber das ist ja sehr subjektiv ... ![]()
*) raiffeisenbanken und insbesondere spaßkassen tendenziell eher schlechter
Zitat...ohne sonstige Weiterbildungen mit mitte 30 Filialleiterin...
a) ohne weiterbildungen,
b) erst mit mitte 30
Das deutet darauf hin, daß es sich keinesfalls um eine großbank, sondern allenfalls um eine kleine (!) raiffeisenbank oder sparkasse handelt **). Bei manchen sparkassen soll's ja noch das beamtenmäßige beförderungsprinzip nach dienstalter geben ("ersitzung")... ![]()
(nichts gegen raiffeisenbanken und sparkassen -- ich arbeite mit denen lieber zusammen als mit den großbanken).
Bei 'ner großbank wirste heutzutage ohne studium (oder zumindest bankfachwirt (heißt der noch so oder wurde der mittlerweile auch einer namenskosmetik unterzogen?)) gar nix mehr.
Falls doch großbank, dann muss sie sehr spezielle qualitäten haben, im anständigen (akquise- o. anlagegenie) oder anrüchigen (hochgeschlafen) sinne. Im ersteren falle stellt sich allerdings die frage, warum sie dann nicht schon deutlich mehr ist.
**) wie die personalpolitik bei den vornehmen, kleinen privatbanken für millionäre abläuft, weiß ich in ermangelung der millionen
leider nicht -- "Nachdem's mit der ersten nicht geklappt hat, arbeite ich gerade an der zweiten" [zitat von unbekanntem scherzkeks]