Bundestagswahl 2013

  • bernbayer: Der Einzige Vorwurf, der hier der Aufklärung bedarf ist der, dass Steinbrück erpresst wird! Das ist eine Straftat, auch wenn du das lieber ignorierst und so tust, als stamme das Gerücht aus seriöser Quelle.


    Wo kommen wir denn dahin, wenn jeder unsubstantiierte Vorwurf, noch dazu einer aus einer Straftat, vom Betroffenen aufgeklärt werden muss? Derjenige, der Behauptungen in die Welt setzt muss sie auch beweisen und nicht umgekehrt. :flop:

  • Unseriöse Quelle? Wen du schon davon spricht, welches Medium meinst du denn damit? N-TV, Focus, Spiegel, Stern usw., die alle über den Vorgang berichtet haben, sind das alles unseriöse Quellen? Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein. Ich habe vielmehr den Eindruck, das Dir und einigen anderen hier, generell es ein Dorn im Auge ist, das über den Vorgang überhaupt berichtet wird. Kein Mensch hat auch behauptet das Erpressung was zulässiges wäre. Also lass diese Spielchen mal lieber sein, ich werde darauf deshalb auch nicht mehr reagieren,

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Wie sollte man dein Posting zu einem 14 Jahre alten Vorwurf, der zudem unbestätigt ist, Herrn Steinbrück nicht direkt betrifft, denn sonst deuten?


    Also, ich finde, das liest sich im Spiegel etwas anders.


    Zitat

    Da Gertrud Steinbrück durch ihre Berufstätigkeit und den Umzug stark belastet gewesen sei, habe ihre Mutter ihr "zum Einzug geschenkt, dass ihre Putzhilfe für ein halbes Jahr einmal in der Woche bei uns sauber machen sollte", sagte Gertrud Steinbrück der "Bild"-Zeitung. Die Putzhilfe sei danach für Peer Steinbrück tätig geworden. Über die Bezahlung sagte Gertrud Steinbrück der Zeitung: "Ich zahlte sie für die bei mir abgeleisteten Stunden aus und rechnete das jeweils mit meiner Mutter ab."

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Unseriöse Quelle? Wen du schon davon spricht, welches Medium meinst du denn damit? N-TV, Focus, Spiegel, Stern usw.,


    Ich rede natürlich von dem Erpresser, die Medien sind doch nur Sekundärquellen!

  • Nachdem ich mich heute eher zufällig mit den Steuerplänen von Rot-grün beschäftigt habe, tendiere ich zur Partei der Nichtwähler.


    Während die grünen Steuerpläne aus meiner Sicht im Ergebnis wirklich stimmig sind, lief es mir bei der Lektüre dessen, wie das ganze umgesetzt werden soll, heiß und kalt den Rücken hinunter. Anstatt transparenter Regelungen, die günstigstenfalls auch für den Normalbürger verständlich sein sollten, benötigt man künftig einen Finanzmathmatiker.


    Beim besten Willen: Was Sozis und Grüne hier planen ist etwas, dass ich mit meiner Stimme nicht unterstützen kann. Die Verfasser können von Glück sprechen, dass das Konstrukt der Entmündigung nicht mehr existiert.


    Veggie-Day, Millionen-Erpresser etc. hin und her. Ich frage mich, wie man über derartiges diskutieren kann, wenn an anderer Stelle des Wahlprogramms der komplette Irrsinn schlummert. Im Zeitalter der Vereinfachung des Rechts habe ich wirklich keinerlei Verständnis für solchen Irrsinn. Ich mag immer noch nicht glauben, was ich da gelesen habe ...

  • Wen man aber nicht wählen geht, wählt man indirekt auch. Man stärkt damit Parteien die man überhaupt nicht haben möchte. Eigentlich müßte für jeden Bürger bei den breit gefächerten Angebot von Parteien, welche zur Bundestagswahl antreten, eine finden mit der er zumindest eine große Übereinstimmung hat.. Die Partei mit deren Vorstellungen man 100 Prozent übereinstimmt gibt es sowieso nicht. Diese Erwartung sollte man deshalb garnicht haben.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Frank schrieb ja, dass er die Partei der Nichtwähler wählen möchte, also durchaus von seinem Wahlrecht Gebrauch macht.


    Frank: Was genau stört dich denn, bzw. was ist so kompliziert an dem Steuerkonzept?

  • Ja stimmt, das hatte ich beim Lesen seines Beitrages glatt übersehen. Kann ja mal passieren. Ganz gleich was jemand wählt, besser wie nicht wählen gehen,ist es auf jedem Fall.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Es dürfte wohl ~10 Jahre her sein, als Friedrich Merz seine Steuererklärung auf einem Bierdeckel machen wollte. Davon sind wir bis heute ganz weit entfernt, unabhängig von der politischen Strömung. Bürokratieabbau und Vereinfachung des Steuerrrechts steht bei keiner der großen Volksparteien mehr ganz oben auf der Agenda.



    Gruß Kai

  • Steuervereinfachung geht immer zu Lasten der Steuergerechtigkeit (Ok, ich werf 5€ ins Phrasenschwein). Im Ernst, ich bin froh, dass wir weg vom Bierdeckel und flat-tax, etc. sind. Ich denke das Thema ist seit den beim Volk auf wenig Gegenliebe gestoßen Thesen "des Professors aus Heidelberg" nicht mehr Mehrheitsfähig.

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