Bundestagswahl 2013

  • Schau dir doch nur mal die nette Formulierungen zur Abschwächung des Gesetzes an. Da ist es gar nicht verwunderlich, dass quasi einstimmig dafür gestimmt wurde. :rolleyes:

    28:6:42:12

  • Selbst in gutlaufenden Branchen sind ca 10% Gehaltssteigerung utopisch ..


    Meine Frau arbeitet im öffentlichen Dienst und der TV endet am 28.02.14 (oder März, müsste nachgucken). Mal gucken, was dann bei rauskommt. Ich tip mal so auf 2-3%


    Bei der letzten Diätenerhöhung hat man ja argumentiert, dass man sich an die Abschlüsse der Wirtschaft orientiert hat. :rolleyes: ig bce hat vor ca drei Wochen 3.7% erzielt

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  • So ist es. Eine derartige Erhöhung ist dem Normalbürger einfach nicht vermittelbar.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Wow, da ist man sich ja schnell einig gewesen ist halt sehr angenehm wenn man sich den Lohn selbst erhöhen kann. Dann soll die GroKo doch mal erklären wie sich das mit der gerade per Notverordnung beschlossenen Beitragserhöhung für die Renten vereinbar ist.

  • Zitat

    Original geschrieben von Handyfan96
    ... Dann soll die GroKo doch mal erklären wie sich das mit der gerade per Notverordnung beschlossenen Beitragserhöhung für die Renten vereinbar ist.


    Ganz einfach, Herr Schäuble hat sich mit seiner Vorhersage, bis 2017 keine Beitragserhöhung, offensichtlich nur mit der Jahreszahl geirrt.
    Quelle: http://www.handelsblatt.com/po…bis-2017-aus/9179236.html

  • Nun ja ... wer sich gern mal um 100.000,- DM verrechnet, wenn er nach dem Inhalt seines Köfferchens gefragt wird, dem wird man solche Kleinigkeit mit den Jahreszahlen nachsehen können. :)


    Und: Ist es nicht so, dass nur auf eine vorgesehene Absenkung verzichtet wurde? Politische Wortklauber würden darin sicher keine Erhöhung erkennen können.

  • Mal etwas um ganz laut zu lachen, wenn man es in den Kontext der Diätenerhöhung rückt: http://oeffentlicher-dienst.info/tvoed/tr/2014/


    Bundesinnenminister Thomas de Maizière rechnet angesichts der seiner Ansicht nach wesentlich zu hohen Tarifforderung mit sehr schwierigen Tarifverhandlungen: "Natürlich wird am Ende eine Lohnerhöhung auch für den öffentlichen Dienst stehen. Aber was die Gewerkschaften jetzt fordern, ist maßlos überzogen. Es bedeute eine Forderung von rund sieben Prozent, das ist sogar mehr als die Gewerkschaften im privaten Bereich fordern, und das nur für ein Jahr. Für den Bund und die Kommunen würde das Milliarden Kosten bedeuten. Unsere Haushalte sind noch mit hohen Schulden belastet, das gilt insbesondere für die Kommunen. Niemand kann sich einen solchen Abschluss leisten. Ich rechne leider mit sehr schwierigen Verhandlungen."

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