ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Nein, Nein die Linke ist nichts anderes als die "alte SED" welche sich ein demokratisches Mäntelchen umgehängt hat.
Du, die Weisheit, der Löffel und so. Man, man, man ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Nein, Nein die Linke ist nichts anderes als die "alte SED" welche sich ein demokratisches Mäntelchen umgehängt hat.
Du, die Weisheit, der Löffel und so. Man, man, man ![]()
Nein, ich habe nicht die Weisheit mit den Löffel gefressen, sondern nur meine Sicht der Dinge dargelegt. So wie es eben das Recht eines jeden Bürgers in einer Demokratie ist seine Meinung frei zu äußern, auch wenn sie nicht jeden gefällt. Im Unrechtsstaat DDR konnte man das nicht.
Man sollte seine eigene Meinung aber auch als solche kennzeichnen, damit man eben nicht vermittelt, die Weisheit zu predigen.
karl-eduard von schnitzler, äh borniert-, äh bernbayer wollte ich sagen, ist entweder auf einen generalsekretärposten- oder den job des seit seinem wechsel von "heute" zum kanzlerchen unerträglichen sabbert, ääh seibert wollte ich sagen, scharf.... ![]()
Das eigentlich schlimme an seiner unverbesserlichen staatspartei-propaganda ist ja, daß er das alles wirklich glaubt, was er da absondert, incl. des "ich bin ein unabhängiger kritischer Freigeist"-witzes der woche. Andere würden es für schon wieder irgendwo irgendwie lustige, satirische überzeichnung halten. Aber er meint das vermutlich alles todernst.
Es ist zu befürchten...
ZitatOriginal geschrieben von flashhawk
Man sollte seine eigene Meinung aber auch als solche kennzeichnen, damit man eben nicht vermittelt, die Weisheit zu predigen.
So einen Schmarren, jeder schreibt hier seine eigene Meinung oder schreibst du nicht deine eigene sondern die Meinung eines anderen?
ZitatOriginal geschrieben von malinfo
karl-eduard von schnitzler, äh borniert-, äh bernbayer wollte ich sagen, ist entweder auf einen generalsekretärposten- oder den job des seit seinem wechsel von "heute" zum kanzlerchen unerträglichen sabbert, ääh seibert wollte ich sagen, scharf....
Das eigentlich schlimme an seiner unverbesserlichen staatspartei-propaganda ist ja, daß er das alles wirklich glaubt, was er da absondert, incl. des "ich bin ein unabhängiger kritischer Freigeist"-witzes der woche. Andere würden es für schon wieder irgendwo irgendwie lustige, satirische überzeichnung halten. Aber er meint das vermutlich alles todernst.
Dein vor Polemik strotzender Beitrag zeigt mir nur, das dir an einer sachlichen und fairen Diskussion nicht gelegen ist. Wo mache ich denn Propaganda für eine bestimmte Partei? Vielleicht hast du das nur geträumt.
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
... In den Köpfen und im Geist sind es die alten geblieben. ....
Leider findet man dazu keine Statsitiken, aber gerade in den alten Bundesländern dürfte sich Die Linke mitnichten aus irgendwelchen SED-Alt-Funktionären speisen. Und auch im Osten ist nicht jeder Linke ein alter SED-Bonze. Schwer zu glauben, ist aber so. Daher passend zum eigentlichen Thema: Bodo Ramelow, designierter thüringer Ministerpräsident stammt aus den alten Bundesländern. Nach der Wende kam er in den Osten und trat erst 1999 in die damalige PDS ein.
Und wie ich weiter oben schon schrieb, deutsche Bundeskanzler mit Nazi-Vergangenheit sind/waren doch auch kein wirkliches Problem. Was ist dann bei einem Alt-SED-Mitglied bei den Linken dann soviel anders?
Gruß Kai
Ach übrigens, der Witz der Geschichte ist, dass Thüringen bereits einen Ministerpräsident hatte, der höchstwahrscheinlich in der Stasi war.
Den hatte 1990 die CDU ins Amt gehieft.
ZitatOriginal geschrieben von Mozart40
Und wie ich weiter oben schon schrieb, deutsche Bundeskanzler mit Nazi-Vergangenheit sind/waren doch auch kein wirkliches Problem. Was ist dann bei einem Alt-SED-Mitglied bei den Linken dann soviel anders?
Der Hauptunterschied dürfte wohl darin bestehen, daß der von Dir angeführte Kurt Georg Kiesinger eben nicht als Mitglied einer Nachfolgeorganisation der NSDAP Bundeskanzler wurde. Das unterscheidet ihn eben von Herrn Ramelow, der sich nun als Mitglied der unmittelbaren Nachfolgeorganisation der SED anschickt, Ministerpräsident zu werden.
Die NSDAP wurde 1945 mitsamt ihren Unterorganisationen verboten, das Parteivermögen wurde ebenso konfisziert wie das Privatvermögen ihrer führenden Funktionäre. Die SRP wurde 1952 als Nachfolgeorganisation der NSDAP samt ihrer Unterorganisationen vom Bundesverfassungsgericht verboten, ihre sämtlichen Mandate gestrichen, ihr Vermögen eingezogen und die Gründung von Ersatzorganisationen untersagt.
Im Falle der SED ist man 1990 leider deutlich weniger konsequent vorgegangen. Die Partei wurde ebensowenig verboten wie ihre Unterorganisationen, man ließ zu, daß sie große Teile ihres zusammengestohlenen Parteivermögens in Sicherheit brachte und die Nachfolgeorganisation der SED, die bis 1989 an der innerdeutschen Grenze Menschen ermorden ließ, sitzt bis heute unter der Bezeichnung "Linke" unbehelligt in zahlreichen deutschen Parlamenten. Und um über den Charakter der SED/PDS/Linke gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, sei hier nur noch erwähnt, daß die "Linke" nach eigener Einschätzung und gemäß einer Erklärung an Eides statt "rechtsidentisch" mit der SED ist:
http://www.welt.de/politik/art…nachfolgerin-der-SED.html
Vielleicht erkennst Du ja jetzt den Unterschied.
PS: Nur am Rande sei übrigens noch angemerkt, daß die vorgeblich ja so "antifaschistische" SED ihrerseits keinerlei Probleme damit hatte, ehemalige NSDAP-Mitglieder nicht nur in in die Partei aufzunehmen, sondern sie auch zu Volkskammerabgeordneten, Ministern, NVA-Generälen oder DDR-Botschaftern zu machen.
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