Islamistischer Terror in Europa

  • Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    Außerdem verstehe ich nicht was du mit Schutzrechten für Atheisten meinst. Die dürfen doch an nichts glauben und das tun sie dann auch. Was sollte man da noch weiter schützen? Es zwingt sie keiner irgendwas zu tun was gegen ihren (nicht)Glauben geht. Oder etwa doch? :confused:

    Die Müssen sich schon überall das Geseier anhören egal ob nun von Christen, Juden Moslems oder sonst welchen Religionen.
    Die Kirche wird dann von diesen auch bezahlt. ca. 0,5 Mrd. € Kassiert die Kirche alleine für Gehälter von irgendwelchen Pfarrern oder so.

  • fahrsfahrwerkaus


    Mittlerweile ist es fast schon täglich von gestern bis heute haben wir wieder 2 neue terroristische Angriffe. Einmal musste eine junge Polizistin in Paris Ihr Leben lassen, dank eines islamistischen Nachahmer.


    Nummer 2 Boko Haram in Nigeria hat ein Städtchen mit 2000 Ungläubigen niedergebrannt. Alles über Google News ect. Quellentechnisch zu finden.


    Wie willst du den Islam bitte verbieten, das ist eine Glaubensgemeinschaft von über 2 Milliarden Gläubigen auf der Welt. Solche Forderungen gehören ins Reich der Fabeln und Märchen. Realistisch nicht durchsetzbar und Schwachsinn, jeder kann von mir aus Glauben was er will.


    Das Ziel sollte sein, das der Islam mit ein Teil unserer Gesellschaft und Wertevorstellung wird friedlich und offen mit allen anderen Religionen koexistiert.


    Aber solange nur Tod und Gewalt aus dieser Richtung als Bereicherung entgegen kommt verzichte ich gern auf diesen Teil. Weil wer Toleranz fordert muss als Bringschuld auch Toleranz einbringen.


    So am Rande ich habe von über 300 Facebook Freunden ca. 1/4 muslimische Freunde und Bekannte und gerade mal 1 Person hat sich wirklich solidarisch mit den Opfern in Paris gezeigt was mich wirklich erfreut hat. Der grösste Teil hat gar nicht reagiert und der Rest hat Verschwörungstheorien ala Fals Flag Aktion gestartet von wegen wir Christen hätten uns selbst massakriert um es den Moslems in die Schuhe zu schieben.


    Zum Vergleich als Israel den letzten Gazakonflikt mit den Palestinenser hatten, wurde ich regelrecht überflutet von muslimischen Solidaritätsbekundungen, Demonstrationseinladungen, Propagandamaterial, Spendenaufrufen und regelrechter virtueller Hetzjagd auf Juden und Amerikaner.


    Aber bei Anschlägen auf Nichtmuslime wie gestern vermisse ich doch ein wenig diese Begeisterung, da ist gähnende Leere bei den Facebook Posts, höchstens noch Schuldzuweisung von wegen inszeniert.


  • Aller Religionen. Das Problem hier ist allerdings, das die Christen sich entwickelt haben, Islamisten nicht. Oder hast du schonmal von jemand gehört, der "für Jesus" schreit und sich dann in die Luft jagt?

    grrr...Wenn das doch einmal klappen würde...


  • Probleme mit bestimmten Volksgruppen werden als nicht existent geleugnet, die Herkunft/Religion/Kultur spielt keine Rolle, es sind Einzelfälle, ohne tiefergehende Gemeinsamkeiten. Alles nur Zufall quasi.

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  • Zitat

    Original geschrieben von Daniel_23
    Auch wie dessen Anführer Mohammed alles niedergemetzelt hat was nicht seiner Meinung war.
    Wie kann man sich da noch Muslime nennen?

    Mit der gleichen Argumentation könnte man auch die christliche Religion diffamieren. Zur damaligen Zeit (zu Mohammeds Zeiten) waren auch die Christen nicht eben zimperlich...
    ...und das Gebot, keinen anderen Glauben neben dem 'einzig wahren' zu dulden, ist älter als der Islam.
    Der Islam ist eine junge Religion, die naturgemäß viel 'Erfahrungswerte' von anderen älteren übernommen hat ...so auch von der christlichen :eek:

  • Re: Re: Innenminister


    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    Das war - wie man lesen kann - die "islamistische Terrormiliz Boko Haram". Übelst.


    Deshalb sind auch wieder hier nicht alle Muslime grundsätzlich Schuld, weil sie nun mal dieser Religion angehören. Diesen Eindruck erwecken ja immer wieder einige hier.


    Der IS, der tausende Menschen kaltblütig ermordet und Genozid begeht, beruft sich auf den Islam. Boko Haram terrorisiert und tötet tausende und beruft sich auf den Islam. Die Attentäter von Paris berufen sich auf den Islam. Die Sauerlandzelle, die Kofferbomber vom Kölner und vom Bonner Hauptbahnhof berufen sich auf den Islam. Der Geiselnehmer von Sydney berief sich auf den Islam, die Attentäter vom 11. September in New York, von London, Madrid und Bali beriefen sich auf den Islam... Diese Litanei kann man noch stundenlang fortführen.


    Es sind natürlich nicht "alle Muslime schuld", aber geistig klare Menschen können doch nicht ernsthaft bestreiten, dass rund um die Welt immer wieder Greueltaten stattfinden, die mit dem Islam begründet werden. Diese Religion muss sich einfach mal der TATSACHE stellen, dass es offensichtlich radikale Strömungen gibt, die tausende von Morden begehen und dieses mit dem Islam rechtfertigen.


    Da können gemäßigte Kräfte das Geschehen noch so oft verurteilen, es bleibt die Tatsache, dass immer wieder Irrlichter den Islam als ideologischen Unterbau ihrer Untaten benutzen und der Islam insofern seine Unschuld als friedliebende Religion verloren hat.


    Was hat der Islam aus der unsäglichen Geschichte der Kreuzzüge und der Hexenverbrennungen gelernt? Bei aller oft berechtigten Kritik an der Kirche, aber seit hunderten Jahren hat sie ihre Fehlentwicklung korrigiert. Warum lernen Muslime nichts daraus? Es kommt einem vor als seien die moralisch ein paar hundert Jahre hinterher.


    Zu der Aussage, die röm.-kath. Kirche sei auch nicht zimperlich gewesen, meine ich: ja, das stimmt. Auch sie hat seinerzeit unsäglich gewütet. Das ist aber hunderte (!!) Jahre her. Die Kirche stellt sich dem Thema, kann es aber naturgemäß nicht mehr ändern oder gutmachen.
    Radikale innerhalb des Islams haben nichts aus hunderten Jahren humanistischer Weiterentwicklung mitgenommen.


    Und deswegen ist es eine in Teilen rückständige Religion.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Zitat

    Original geschrieben von Benz-Driver
    Probleme mit bestimmten Volksgruppen werden als nicht existent geleugnet, die Herkunft/Religion/Kultur spielt keine Rolle, es sind Einzelfälle, ohne tiefergehende Gemeinsamkeiten. Alles nur Zufall quasi.


    Das kannst Du doch alles schreiben und meinen! Du darfst nur nicht erwarten, dass jeder Dir zustimmt. Meinungsfreiheit bedeutet keinen Anspruch darauf, dass niemand widerspricht.


    Printus, es gibt auch christlichen Fundamentalismus, und bis vor wenigen Jahren starben etliche Menschen in einem nicht zuletzt religiös bzw. konfessionell geprägten Krieg in Nordirland.


    Die Religion ist übrigens nicht der einzige Unterschied zwischen den westlichen und den Gesellschaften im Nahen Osten - den krassen Wohlstandsunterschied zwischen Europa und dem Nahen Osten (minus Israel) und die politische Situation im Nahen Osten muss eigentlich fast nicht erwähnen, oder? Vom miserablen außenpolitischen Management des Westens ganz zu schweigen.


    Den Radikalismus auf den Islam zu schieben ist ein wenig kurz gegriffen.

  • Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Mit der gleichen Argumentation könnte man auch die christliche Religion diffamieren. Zur damaligen Zeit (zu Mohammeds Zeiten) waren auch die Christen nicht eben zimperlich...
    ...und das Gebot, keinen anderen Glauben neben dem 'einzig wahren' zu dulden, ist älter als der Islam.
    Der Islam ist eine junge Religion, die naturgemäß viel 'Erfahrungswerte' von anderen älteren übernommen hat ...so auch von der christlichen :eek:


    Ich hab oben schonmal was dazu geschrieben. Die Christen haben gelernt.

    grrr...Wenn das doch einmal klappen würde...

  • Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Na dann versuch Dich mal auf eine Anstellung bei einem der zahlreichen Krankenhäuser, Kitas, Bildungseinrichtungen etc in kirchlicher Trägerschaft zu bewerben :flop:
    Die Kirche ist in DE einer der größten Arbeitgeber, deren Firmen durch Steuern getragen werden aber nicht im entferntesten jeden Steuerzahler einstellen wollen -> ein Staat im Staate mit eigenen Gesetzen :flop:
    Von einer so weitreichenden Säkularisierung wie bspw bei den Nordsyrischen Kurden sind wir noch weit entfernt :flop:



    Ist das der Fehler der Kirche oder des Staates?
    Für den Arbeitgeber "Kirche" ist man als Atheist also nicht qualifiziert. :D
    Qualifikation hat nicht immer was mit Ausbildung zu tun. Ich, als in Deutschland geborener Grieche mit griechischen Pass kann auch kein Polizist werden. Ich könnte mir einen deutschen Pass besorgen aber....würdest du dich wegen so einem Job in die Kirche einschreiben? Ich auch nicht ;)


    Zitat

    Original geschrieben von murmelchen
    Die Müssen sich schon überall das Geseier anhören egal ob nun von Christen, Juden Moslems oder sonst welchen Religionen.
    Die Kirche wird dann von diesen auch bezahlt. ca. 0,5 Mrd. € Kassiert die Kirche alleine für Gehälter von irgendwelchen Pfarrern oder so.


    Wo muss man sich was anhören? :confused:
    Meinst das Fernsehprogramm an Weihnachten und Ostern, die Glocken an Sonntagen oder was? (Ernsthaft)


    Und was das Geld betrifft: Merkel und ihre Schergen bekommen AFAIK auch welches. Und das ist für mich schlimmer ;) Wir sind nun mal ein Christlich und Jüdisch geprägtes Land. Und was für Moslems gilt, gilt für alle anderen auch. Wem es nicht passt

    .:Gate 13:.
    Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Re: Re: Re: Innenminister


    Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Es sind natürlich nicht "alle Muslime schuld", aber geistig klare Menschen können doch nicht ernsthaft bestreiten, dass rund um die Welt immer wieder Greueltaten stattfinden, die mit dem Islam begründet werden.


    Dass bestreitet hier eigentlich keiner. Leider hört es sich aber öfters anders an, es geht gegen Muslime allgemein.


    Und auch du verallgemeinerst: Wie bitte soll "die Religion" sich etwas "stellen". Welches Gremium meinst du?


    Es gibt wie gesagt viele Gruppierungen und Strömungen, die ja nun gar nicht einer Meinung sind und schon gar nicht "den Islam" als Einheit bilden. Radikal-islamistisch sind dabei eher kleinere Gruppen.


    Aber man liest hier im Thread "Der Islam muss/soll...". So geht das nicht.

    Mit Grüßen ...

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