Islamistischer Terror in Europa

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    Original geschrieben von rmol
    Erst hielten sie "Je suis Charlie"-Schilder bei der Pegida-Demo hoch, nun verträgt ihr Boss aber selber keine Satire :D
    Und nein, ihm "Heil Hitler" in den Mund zu legen ist nicht boshafter als einige Charlie-Karikaturen...

    Hach, das ist so wunderbar ironisch, dass man eigentlich nur noch lachen kann. :D :top:

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    Original geschrieben von john-vogel
    Hach, das ist so wunderbar ironisch, ...


    Ich kann keine Ironie erkennen.
    Insbesondere, einem den H... Gruß in den Mund zu legen, ist ja so, als ob er das tatsächlich gemacht hätte.

  • Zitat

    Neue Proteste gegen Charlie Hebdo, mittlerweile brennen auch Kirchen im Ausland!


    Hatte ich auch den Artikel gelesen zu meinem Morgenkaffee. Ich bekomme von Medien oder Muslimen vermittelt Islam soll Frieden bedeuten, sieht aber so Frieden aus in dem man mordet und brandschatzt wegen ein paar Zeichnungen in einem Schmierblatt das bis zu den Anschlägen von der Auflage nicht mal der Rede wert war!


    Vor allem was können die Kirchen dafür das ein Verlag in Frankreich Karrikaturen veröffentlicht hat? Vielleicht sind die Zeichner Atheisten, Juden oder gehören einer sonstigen Glaubensgemenschaft an.


    Das ist wie wenn ich behaupte Pazifist zu sein, aber von Beruf Metzger oder Schlachter bin.


    Ich verstehe nicht warum die Geschichten da immer in radikaler Gewalt umschlagen müssen.


    Wenn die Karrikaturen einer Glaubensgemeinschaft nicht passen, kann man auch friedlich Proteste organisieren. Man hätte die Französischen Botschaften belagern können weltweit in grosser Anzahl, mit der Botschaft das das als Beleidigung einer ganzen Religionsgemeinschaft aufgefasst wird.


    Da gibt es soviele Mittel und Wege für eine 2 Milliarden Glaubensgemeinschaft Druck auszüben, als immer nach dem gleichen Schema Tod und Zerstörung zu reagieren.

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    Original geschrieben von schmidt3
    Und wenn Deine Mutter bei der Durchreise durch Shanghai mit Dir niedergekommen wäre, so wärst Du sicherlich unzweifelhaft Chinese.


    In den USA ist das so. Daher gibt es ja bis heute keine echten Amerikaner, obwohl die Jungs dort mit den Zipfelmützen seit Jahrzenten etwas anderes behaupten.





    Gruß Kai

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    Original geschrieben von john-vogel
    Tja, ohne dieses Gesetzesänderung gäbe es heute etwa eine halbe Million "Deutsche" weniger in Deutschland. (Quelle) Insofern würde ich das schon als großen Erfolg verbuchen. Das es immer weniger "Biodeutsche" (wie Du es nennst) gibt, ist völlig unabhängig von dieser Gesetzesänderung. Das haben wir uns selber zuzuschreiben.


    Ob die inflationäre Vergabe der Staatsbürgerschaft an Personengruppen, innerhalb derer nicht wenige dieses Privileg offenbar nicht wirklich zu schätzen wissen, als "großer Erfolg" zu werten ist, darf dann doch bezweifelt werden.
    Aber auch jenseits diese Einwandes kannst Du - wenn Du einmal ganz große Langeweile haben solltest - ja mal über die Analogie zwischen der Vergabe von Staatsbürgerschaften und der Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft nachdenken. Bei letzterer müssen die "Altaktionäre" jedenfalls regelmäßig durch sogenannte Bezugsrechte für die Erweiterung des "Eigentümerkreises" entschädigt werden, da sie diese durchaus nicht als "großen Vorteil" betrachten.


    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Das es immer weniger "Biodeutsche" (wie Du es nennst) gibt, ist völlig unabhängig von dieser Gesetzesänderung. Das haben wir uns selber zuzuschreiben.


    Daß die "Biodeutschen" als Gruppe zunehmend an politischem Gewicht verlieren, hängt per se aber nicht mit ihrer sinkender Zahl zusammen, sondern ergibt sich erst im Zusammenspiel mit der Generierung immer neuer "Passdeutscher" ohne biodeutschen Nichtmigrationshintergrund. Angesichts der zunehmend "großzügigen" Auswahl dieser "Passdeutschen" wird dies eben nicht von jedermann als ausschließliche Bereicherung empfunden. Einige politische Parteien nutzen diesen Effekt allerdings sehr erfolgreich zu ihren Gunsten.

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    Original geschrieben von Mozart40
    In den USA ist das so.


    Da muß man dann beim Wochenendausflug mit der schwangeren Frau nach Tijuana oder an die Niagarafälle aber höllisch aufpassen, daß man den Junior nicht schlagartig zum Mexikaner oder Kanadier macht. ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Mozart40
    Daher gibt es ja bis heute keine echten Amerikaner, obwohl die Jungs dort mit den Zipfelmützen seit Jahrzenten etwas anderes behaupten.


    Na eigentlich gibt es dort aufgrund der Anwendung des ius soli massenhaft "echte Amerikaner".

  • Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Ob die inflationäre Vergabe der Staatsbürgerschaft an Personengruppen, innerhalb derer nicht wenige dieses Privileg offenbar nicht wirklich zu schätzen wissen, als "großer Erfolg" zu werten ist, darf dann doch bezweifelt werden.

    Mich macht es stolz, dass Deutschland ein so attraktives Land ist, dass Menschen aus aller Welt hier her kommen wollen. Mittlerweile sind wir nach den USA das zweitbeliebteste Einwanderungsland der Welt. Als jemand der schon ein bisshen rumgekommen ist in der Welt und der auch schon selber mal "Ausländer" in einem anderen Land war, kann ich das auch nachvollziehen. Wieso man jemandem, der hier 8 Jahre am Stück gelebt und gearbeitet hat, sowie die Deutsche Sprache beherrscht, die Staatsbürgerschaft verweigern sollte, ist mir schleierhaft. Knapp 30.000 Einbürgerungen pro Jahr (0,03% der Bevölkerung) halte ich desweitern nicht für "inflationär". Man darf ja nicht vergessen, dass diese Menschen schon viele Jahre und Jahrzehnte in Deutschland leben, bevor sie diesen Schritt tun (können). Außerdem gab es in den Jahren vor der Reform durch SPD/Grüne zwischen 80.000 und 105.000 Einbürgerungen pro Jahr. (Quelle)

    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Daß die "Biodeutschen" als Gruppe zunehmend an politischem Gewicht verlieren, hängt per se aber nicht mit ihrer sinkender Zahl zusammen, sondern ergibt sich erst im Zusammenspiel mit der Generierung immer neuer "Passdeutscher" ohne biodeutschen Nichtmigrationshintergrund. Angesichts der zunehmend "großzügigen" Auswahl dieser "Passdeutschen" wird dies eben nicht von jedermann als ausschließliche Bereicherung empfunden.

    Natürlich sinkt das politische Gewicht einer Gruppe wenn sie schrumpft. Und sie sinkt natürlich erst recht, wenn andere Gruppen gleichzeitig wachsen. Allerdings kann ich hier nicht das Problem sehen, dass Du dabei hast. :confused: So funktioniert doch nunmal Demokratie, oder?

    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Einige politische Parteien nutzen diesen Effekt allerdings sehr erfolgreich zu ihren Gunsten.

    Welche Parteien und inwiefern nutzen sie das zu ihren Gunsten?

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