Vodafone will den Wechsel zu Kabel mit allen Mitteln...

  • 200 MBit/s - und demnächst 400 MBit/s - die auch tatsächlich immer anliegen (mit fast.com verifiziert). Was will ich mehr. Ich bin froh nicht mehr am ADSL zu hängen mit der Möglichkeit von heute auf morgen eine instabile Leitung zu bekommen weil irgendwo Wasser in die alten Kabel eingedrungen ist. Das ist mir nicht nur einmal passiert und mit "bis zu" hast Du da auch keine Handhabe.

  • Ich stelle bei mir immer wieder fest, dass 7,2 MBit/s vollkommen ausreicht, wenn es denn ohne Volumenbegrenzung wäre.

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  • Die instabile Leitung kannst du bei Kabel auch haben. Brach bei mir beispielsweise immer mal wieder zusammen. Am Ende stellte sich ein Kabelbruch des Koaxkabels als Ursache heraus.


    Auch sehr beliebt: In deinem Gebiet wechseln jede Menge Kunden auf Kabel, da sich die Bandbreite im gesamten Netzsegment alle Nutzer teilen müssen, kommt es gerne in den Starklastzeiten zu massiven Überlastungen. Eine Neusegmentierung ist aufwändig und teuer, daher darf man ggf. mehrere Monate mit sowas leben und da sind dann statt 400 MBit/s auch gerne mal 5 MBit/s angesagt.

    Viele Grüße
    Martin

  • Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Die instabile Leitung kannst du bei Kabel auch haben. Brach bei mir beispielsweise immer mal wieder zusammen. Am Ende stellte sich ein Kabelbruch des Koaxkabels als Ursache heraus.


    Das stimmt, aber das repariert der Betreiber, in dem Fall Vodafone, imho.


    Wenn Du bei Vodafone ADSL hast und die mieten das nur von der Telekom, dann passiert im Fall von schlechterer Dämpfung oder Kriechströmen gar nix. Ist ja alles innerhalb der Sepzifikationen ("bis zu").


    Die Erfahrung die ich gemacht habe.

  • In dem Fall habe ich das fix selbst repariert, da die Stelle im Keller lag (Kabel wurde von Kabel-Deutschland-Subunternehmer installiert). Damals kam standardmäßig noch ein Techniker der den ganzen Kram installiert hat. Obwohl ich alles direkt neben den Hausübergabepunkt haben wollte, installierte man jede Menge Kram ("Verteiler" mit einem Anschluss, Dose, Erdungsblock, Verstärker und Dämpfungsglieder um das was der Verstärker verstärkt wieder zu dämpfen...). Aber man bräuchte das alles zwingend - gut über den Stromverbrauch von dem Ding könnte man sich etwas ärgern.


    Als nichts mehr ging, kam dann ein Techniker von KD selbst und hat als erstes den Verstärker abmontiert, da er komplett unnötig sei bei 1 m Kabellänge ab HÜP... Ziemlich planlose Leute also...

    Viele Grüße
    Martin

  • Vielleicht muss man es auch nur aussitzen und abwarten bis alle anderen zu VF-KD gewechselt sind, denn seit knapp eine Woche haben wir wieder unsere 6MB. :D

  • Hallo!


    Ich bin zwar bei der Telekom. Aber trotzdem werde ich mit Werbebriefen von VF bombartiert. Man kann denen noch so oft schreiben dass sie das unterlassen sollen. Juckt VF nicht. Da hilft wohl nur eine einstweilige Verfügung.


    Gruß, René

    Wenn die Kuh schon im Brunnen liegt, ist es unsinnig noch einen Deckel draufzumachen.


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  • Zitat

    Original geschrieben von gaspode
    200 MBit/s - und demnächst 400 MBit/s - die auch tatsächlich immer anliegen (mit fast.com verifiziert). Was will ich mehr. Ich bin froh nicht mehr am ADSL zu hängen ...


    Das Problem bei Kabel-DSL ist halt, dass nicht jeder Nutzer seine eigene Bandbreite hat, sondern sich die Bandbreite im örtlichen (Teil-)Netz auf alle in diesem Bereich angeschlossenen Kunden verteilt.


    Folge:
    Existiert ein gutes Netz mit Nutzerzahl, die im Rahmen des geplanten liegt, ist das Netz ausgezeichnet. Steigt die Zahl der Kunden lokal sprunghaft an, ist Schluss mit lustig ... und zwar so lange, bis der Anbieter das Netz in diesem Bereich wieder ausbaut.


    Ich kenne selbst mehrere Betroffene, die ihr Kabelinternet vor Jahren fast gar nicht mehr nutzen konnten. Läuft aktuell also eine breit angelegte Wechselkampagne, würde ich zunächst abwarten, um zu sehen, wie das Kabelnetz am Ort auf die erhöhte Auslastung reagiert, bevor ich selbst wechseln würde.

  • Ohne umfangreichen Glasfaserausbau mit der erforderlichen Technik wird das Kabelnetz ein Nadelöhr bleiben. Lässt sich technisch auch nicht anders machen. Wenigstens ist ab 01. August Schluss mit dem Routerzwang.

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