Wie viele km darf man denn in den 6 Monaten fahren?
Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co
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Wie viele km darf man denn in den 6 Monaten fahren?
Mindestens 6000, dann fällt die Luxussteuer in Dänemark nicht mehr an.
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Ui, da muss man sich also sogar noch anstrengen

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Einfach jeden Furz mit dem Auto fahren, das wird schon

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Mir ist unklar, welcher Trottel (Scheuer?) da in Berlin eine Haltefrist von 6 Monaten ausgekaspert hat...
Das ist als Geschenk für die Mietwagenfirmen gedacht, die halten ihre Wagen i.d.R. 6 Monate.
ZitatKann nur der letzte verzweifelte Versuch gewesen sein, dass die deutschen Automobil Dinos nicht noch weiter Federn lassen. Konnte ja auch keiner ahnen, dass wieder nur die anderen überhaupt was liefern können, während der Amerikaner es sich leisten kann, jeden Monat eine neue Preiserhöhung einzuführen...
Das kanns kaum sein, es werden alle Fahrzeuge innerhalb des förderungsfähigen Preisrahmens in gleichem Umfang gefördert, warum sollte ein Kunde dann ein deutsches Auto gegenüber einem immer noch um den gleichen Betrag günstigeren ausländischen Produkt bevorzugen?
Dass die deutschen Hersteller soweit sie es sich von der Flotten-CO2 Bilanz leisten können die aktiuell unzureichend verfügbaren Chips dann lieber in margenträchtigen Verbrennern als in knapp kalkulierten Elektroautos verbauen ist wiederum eine rein fiskalische Abwägung
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Weil das die Deutschen schon über 50 Jahre so machen. Dazu muss man nur die Zulassungszahlen in D, sonst in Europa und weltweit ansehen.
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Weil das die Deutschen schon über 50 Jahre so machen. Dazu muss man nur die Zulassungszahlen in D, sonst in Europa und weltweit ansehen.
Das ist in den meisten Ländern so dass die heimischen Marken bevorzugt werden.
Nur kann ich bei der E-Auto Prämie jetzt keinen zusätzlichen Anreiz erkennnen ein Auto einer deutschen Marke zu kaufen.
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Wooow, wie die Zeit doch so rennt - mal ein kurzes Fazit. 2,5 Jahre sind rum und ich muss mich nach einem neuen umsehen. Der Mensch ist ein gewohnheitstier, daher fiel die Wahl für den Alltagswagen nicht weit vom privaten. Privat fahr ich einen Mercedes W205 als 63s, als beruflicher Alltagswagen sollte es daher ebenfalls ein W205 as C300e werden. Mit seiner lediglich 40km elektrischen Reichweite habe ich ihn anfangs lediglich als Steuergeschenk gesehen, sowie als Booster mit seinen insgesamt 700nm Drehmoment (Wooow!!), als auch auch 320PS.
Meine Erfahrung? Der Wagen hat mein gesamtes Fahrprofil deutlich verändert - auch langfristig mit dem großen und doppelt so viel PS. Wieso? Allen voran ist es dem Sound geschuldet. Während man vorher schön runter geschaltet hat, “Fehlzündungen“ provoziert hat oder die Drehzahl für den Sound hoch gehalten hat, wurde ich sensibilisiert. Man hört quasi nichts, kommt der Motor doch mal dazu, hört man ebenfalls kaum was.
Das führte bei mir zwangsläufig zu einem ganz anderen Fahrstil, der sich durch den Alltag auch auf das Freizeit Auto auswirkt. Während ich den großen vorher mit 19l bewegte, sind es nun nur noch 13l. Interessant ist sogar, dass sich dies ebenfalls auf andere Fahrzeugklassen auswirkt; die Jungs auf dem Motorradclub sagen, dass ich viel langsamer und ruhiger fahre - eher cruise. Vielleicht hat es auch einfach nur was mit dem Alter zu tun, man ist gerade aus den 20er raus und wird vielleicht was vernünftiger.
Zurück zum C300e - da ich beim Sport ind auf der Arbeit eine Lademöglichkeit habe und mein Arbeitsweg 38km sind, ist der Wagen quasi perfekt. Ich lade morgens während des Sports den Wagen (sogar kostenfrei) voll, komme voll elektrisch zur Arbeit, lade dort wieder auf und komme ebenfalls voll elektrisch zurück. Die erst belächelten 40km entpuppten sich schnell als perfekt für die täglichen Pendestrecke. Im Oktober lag ich damit sogar bei 98% elektrischem Fahranteil - wow! Mittlerweile nutzenden auch sonst, gerne auch wegen dem kostenfreien Parken hier in der Grosstadt, die kostenfreien Parkmöglcihkeiten dank dem E-Kennzeichen, als auch die teils kostenfreien, als auch kostenpflichtigen Lademöglichkeiten. Der Hybrid stellt für mich aktuell somit die ideale Lösung dar, um Kurz-&Pendestrecken rein elektrisch zu fahren, als auch keine Reichweitenangst zu haben.
Leistungstechnisch merkt man allerdings sofort den Unterschied, ob der Akku geladen ist. Will man den Drehmoment und Leistung mal fordern, sollte der Akku stets ein wenig Kapazität noch aufweisen. Ansonsten ist es schon beeindruckend, wenn man mit dem Kleinen bei 100 Vollgas gibt und die Räder durchdrehen (ausgeschaltete Traktionskontrolle vorausgesetzt).
Wie ich Anfangs schon sagte neigt er sich dem Ende zu, gerne würden ich den jetzt in diesem Jahr neu erschienenen W206 (2022 Modell) als Nachfolger nehmen, mit rund 100km rein elektrischer Reichweite in einem Hybriden wäre das perfekt; wäre sogar vermutlich meine Wahl auch unabhängig von 0,5% Regelung, da ich mit einem reinen Elektrowagen durchaus noch bei meinen spontanen Langstrecken Angst hätte. Problematisch sind aktuell die Lieferzeiten, von noch vor der Ukraine Kriese avisierten Q2 2023 sind wir wohl nun weit entfernt… ob er wirklich überhaupt noch 23 kommen wird, bin ich gespannt.
Für mich jedenfalls bin ich trotz der geringen reinen elektrischen Reichweite stark fasziniert, denn es integriert sich in meinen Alltag perfekt. Mein aktueller Overall Anteil im elektrischen Betrieb liegt bei 78% mit 53.000km.
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Meine Erfahrung? Der Wagen hat mein gesamtes Fahrprofil deutlich verändert - ...
Kann ich gut verstehen.
Ich war dienstlich mehrfach mit einem Hybrid unterwegs und bin da viel (so oft wie möglich) elektrisch gefahren. Das hat meine Fahrweise auch geändert. Den Berg runter wird geschaut das der Strom zurück in den Akku kommt - früher war so eine "schleichende" Fahrweise nicht denkbar. Ok, mit unserem Bus bin ich schon oft gemütlich unterwegs, aber oben offen mit dem Flitzer auch mal "volle Lotte". Getankt wird wenn leer ist

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Für mich vollkommen unverständlich. Warum quält man sich mit einem Hybrid herum, bei dem offensichtlich die Minireichweite und Minileistung ausreicht? Ein Hybrid wäre für mich die allerletzte Wahl. Die Kombination aus den Nachteilen beider Welten.
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