Was genau wäre mit einem Tesla jetzt anders gewesen? Da kommt doch nicht etwa wirklich der Elon persönlich mit 'nem Abschleppwagen zum Hotel, um das Ungeziefer von den Ladesäulen zu entfernen..?
Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co
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Was genau wäre mit einem Tesla jetzt anders gewesen? Da kommt doch nicht etwa wirklich der Elon persönlich mit 'nem Abschleppwagen zum Hotel, um das Ungeziefer von den Ladesäulen zu entfernen..?
Naja, es fängt damit an, dass Tesla eben eigene Ladestationen betreibt, die sehr engmaschig gestrickt sind und eben immer ausreichend genügend Plätze bieten und auch die Mindestgeschwindigkeit immer erreichen. Da brauch ich dann nicht erst warten das jemand bei mir vier Slots mal wegparkt und fertig wird. Auch kannst du hören, wie es mit Hotel mehrere Ladesäulen gibt, aber eben nur eine für alle Fahrzeuge - die anderen sind Tesla Destination Charger.
Hier mal ein Beispiel (Hilden ist allerdings wirklich sehr groß), wo es mehr als genug Platz zum gleichzeitigen Laden gibt (allerdings eben Tesla), während sich andere Elektrofahrer eben aller Marken sich die wenigen anderen von EnBW und Co Teilen müssen:
Oder auch als Beispiel in Barcelona (nicht ist natürlich nicht der einzige):
https://www.goingelectric.de/s…mi-de-Can-Camps-15/23093/
Auch dort siehst du mehr als 10 Slots… somit ist es sehr sehr angenehm mit einem Tesla Langstrecke zu fahren, weil du dir eigentlich nie Gedanken machen musst ob es besetzte Säulen gibt, oder abrechnungsproblene. Die zusätzlichen Destination Charger (die er in dem Hotel ja nicht nutzen konnte) bringen halt weitere Vorteile.
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Naja, es fängt damit an, dass Tesla eben eigene Ladestationen betreibt, die sehr engmaschig gestrickt sind und eben immer ausreichend genügend Plätze bieten und auch die Mindestgeschwindigkeit immer erreichen.
Wurden die nicht (größtenteils) auch für Fremdmarken freigegeben?
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Wurden die nicht (größtenteils) auch für Fremdmarken freigegeben?
16 Stück wurden geöffnet und durch die Preisgestaltung für Fremdlader eher unattraktiv gestaltet. Im Notfall aber wohl besser als nicht laden zu können. Tatsächlich habe ich noch nie jemanden dort laden sehen.
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Generell ist das ja auch 'ne richtige Sache, dass ein Hersteller für Lademöglichkeiten sorgt. Die gezeigten Ionity-Zwischenstops waren auch alles andere als voll belegt und er meinte ja auch, dass es bis nach Spanien runter viel mehr Ionity-Stationen gibt, als er für seine Route bräuchte.
Aber das ändert für einen XYZ-Fahrer ja nix an der Situation an seinem Hotel, wenn alle Plätze belegt sind, selbst wenn dort nur XYZ-Autos geladen werden können...
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Mit einem Tesla hätte er die (zwei freien) Destination Charger nutzen können.
So sehr ich auch das Tesla Ladenetzwerk zu lieben gelernt habe und für mich auch die einzig gangbare Lösung aktuell für Elektromobilität darstellt, ist es der falsche Weg. Tesla ist in diesem Bereich der Monopolist, wie die Telekom hier mit Mobilfunk.
Jeder fängt wieder an sein eigenes Süppchen zu kochen, Mercedes möchte künftig auch sowas aufbauen wie Tesla. Auf diesem Weg haben wir aber keine vernünftige Infrastruktur für alle - man stelle sich vor es gäbe Tankstellen mit Benzin und Diesel für geschlossene Fahrzeuggruppen. Und bei diese. insellösungen werden einige pleite gehen oder eben übernommen.
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16 Stück wurden geöffnet und durch die Preisgestaltung für Fremdlader eher unattraktiv gestaltet. Im Notfall aber wohl besser als nicht laden zu können. Tatsächlich habe ich noch nie jemanden dort laden sehen.
16? Ich zähle in der Tesla App alleine in Bayern über 20 Standorte, die zum Fremdladen genutzt werden können.
Und die Preise, die ich gesehen habe waren zwischen 50 und 70 ct/kWh. Das geht wohl teurer…
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Dann ist mein Wissensstand wohl überholt und es wurden weitere eröffnet. Ich bin da tatsächlich nicht ganz up to date, da wir ausschließlich (drei) Tesla Fahrzeuge im Haushalt haben
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Naja, es fängt damit an, dass Tesla eben eigene Ladestationen betreibt, die sehr engmaschig gestrickt sind und eben immer ausreichend genügend Plätze bieten und auch die Mindestgeschwindigkeit immer erreichen.
Allerdings stehen die meisten Tesla SuperCharger an sehr hässlichen Autobahnraststätten.Die Schnelllader von EWE, EnBW, E.ON, Ladenetz, Fastned und be.ENERGISED in Deutschland, evpass und swisscharge in der Schweiz, CEZ und ePoint in Tschechien stehen zumindest teilweise an schöneren Orten.
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Allerdings stehen die meisten Tesla SuperCharger an sehr hässlichen Autobahnraststätten.gut, mir ist da nur wichtig das es nicht in der Pampa ist, es ein Klo gibt und ggf. die Möglichkeit etwas zu essen oder zu trinken kaufen zu können. In den 15-20 Minuten iat der Wagen dann ja wieder bereit zur Weiterfahrt.
kues tatsächlich, wie ich in einem Bericht von März diesen Jahres gerade gelesen habe sind 50% nun geöffnet.
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