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  • Bei Freiheit geht es mir mir nicht nur um Gesetze sondern um die Lebensrealität.


    Und politische Meinungsäusserung finde ich zwar schön, aber hat für mich auch nicht die höchste Priorität sondern ist für mich Nebensache.

    Du weißt schon dass dich deine Äußerungen hier wenn wir ein politisches System wie in Russland hätten ins Gulag oder als Kanonenfutter an die Front befördern könnten?

    Freiheit und Gesundheit wissen die meisten Menschen leider erst zu schätzen wenn sie weg ist.

    Zitat

    Sondern Freiheit ist für mich Reisen und Ausflüge machen können, seinen Wohnsitz und Beruf relativ frei wählen können, eine Hochschulausbildung bekommen zu können auch ohne sich eine 65h Woche (40h lernen und 25h arbeiten) anzutun und dennoch in Armut leben zu müssen, etc.

    Das hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern Chancengleichheit.

    Damit stehts bei uns in der Tat eher schlecht, wer aus einem wenig bildungsaffinen Elternhaus kommt hat schlechte Karten.

    Ein Studium gibts dagegen nirgends geschenkt, schau mal was du in anderen Ländern allein an Studiengebühren zahlst.

    Aber auch hierzulande kannst du z.B. über ein ein duales Studium oder ein Stipendium die Kosten zu decken, das Reisen musst du halt auf die Zeit nach dem Studium verschieben.

    Den Beruf kannst du selbstverständlich frei wählen, du musst halt einen Arbeitgeber überzeugen dass er dich einstellt was je nach Alter, Gesundheitszustand oder Bildungs- bzw. Berufsweg durchaus schwierig sein kann.

  • Du weißt schon dass dich deine Äußerungen hier wenn wir ein politisches System wie in Russland hätten ins Gulag oder als Kanonenfutter an die Front befördern könnten?

    Freiheit und Gesundheit wissen die meisten Menschen leider erst zu schätzen wenn sie weg ist.

    Nee, weiss er nicht, because of "Mental Illness" ! Thats why he hier rumjammert wie Chantalle. And that endet nicht, because he bekommt eine Menge German Aufmerksamkeit von uns. Ich lese nur noch die Antworten von Euch, dann passt das! 😂👍🏻

  • Als das was du schilderst, darauf hat der Staat bzw die Politik kaum bis wenig Einfluss. Keiner wird gezwungen in München oder Berlin zu wohnen. Wenn mir dort die Mieten zu hoch sind, kann ich meinen Beruf in der Regel auch woanders ausüben. Die Verordnungen über Zulassungsvoraussetzungen sind in der Regel aus den Ministerien, mit solchen Details befasst sich die Politik in der Regel nicht. Falls Du diese Kriterien aber für mit dem Rechtsstaat unvereinbar hältst, steht Dir frei dessen Rechtmäßigkeit von einem Gericht überprüfen zu lassen. Und wie teuer Reisen sind, was geht das den Staat an? In Albanien kannst du vermutlich sehr günstig reisen. In anderen Ländern dagegen wird es schnell teuer. Auf diese vermeintliche Freiheit hat Deutschland kaum Einfluss. Reisen kann man als deutscher sehr gut. Was mir natürlich sauer aufstößt ist, dass man im Reisepass Fingerabdrücke abgeben musste, obwohl Länder wie Russland gar nicht auf solche Merkmale wertgelegt haben. Inzwischen muss man sie ja auch im Personalausweis abgeben.

    Die Politik hätte schon sehr viel Einflussmöglichkeiten, denn sie könnte z.B. mehr Studienplätze in begehrten Fachrichtungen schaffen, damit könnten dann automatisch die Zulassungsvoraussetzungen gelockert werden. Oder man könnte mehr Wohnraum in begehrten Ballungsräumen schaffen, anderseits aber auch Infrastruktur und Kultur auf dem Land und in den Kleinstädten stärken, damit der Druck auf die Ballungsräume abnimmt. Oder man könnte die Sozialversicherungsbeiträge senken, die Sozialversicherungen mehr durch Steuermittel stützen, und das Defizit durch höhere Spitzenbesteuerung wieder reinholen. Es gäbe schon sehr viele Möglichkeiten.


    Ein Studium gibts dagegen nirgends geschenkt, schau mal was du in anderen Ländern allein an Studiengebühren zahlst.

    Aber auch hierzulande kannst du z.B. über ein ein duales Studium oder ein Stipendium die Kosten zu decken, das Reisen musst du halt auf die Zeit nach dem Studium verschieben.


    Ich hab jetzt nicht die Studiengebühren in verschiedenen Ländern im Kopf, aber trotzdem haben die meisten Industrienationen und auch die meisten Schwellenländer eine deutlich höhere Hochschulabsolventenquote als Deutschland. Deutschland ist da ähnlich schlecht aufgestellt wie bei der Eigenheimquote.

    Duales Studium ist in der Tat eine Möglichkeit, aber auch nicht unbedingt ein Königsweg, sondern hat auch Nachteile: Einerseits fachlich, weil Duale Studiengänge viel geführter und damit weniger individuell sind, und vorallem das eigenständige Arbeiten oder Praktika in unterschiedlichen Unternehmen fehlen, sondern die Absolventen ähnlich wie bei einer klassischen Dualen Ausbildung oft ein bisschen Betriebsblindheit und Obrigkeitshörigkeit aufgedrück bekommen. Zweitens privat, weil das Studentenleben quasi nicht vorhanden ist. Denn Absolventen Dualer Studiengänge sind sindja die meisten Zeit im Betrieb, und wenn sie dann an der Hochschule einen Unterrichtsblock haben ist der Stoff doch noch kompakter als an einer FH, womit schonmal weniger Pausen und Freizeit bleiben. Ausserdem haben Viele dann garkeine Unterkunft am Studienort sondern pendeln während der Unterrichtsblöcke jeden Morgen hin und Abends wieder zurück. Semesterferien gibts auch nicht sondern nur die typischen 27-30 Tage Urlaub.

    Stipendien wären schön, gibts aber leider fast nur wenn man entweder sensationell gute Noten oder wirklich aussergewöhnliche Fähigkeiten (z.B. Sport, Musik, Kultur, etc) hat oder einer Ethnischen Minderheit angehört. Aber wenn man einfach nur ein durschnittliches oder auch gut durchschnittliches Abitur hat, nur normale Hobbys und normaler Europäer oder Europäerin ist, sieht es da eher schlecht aus.

    Ansonsten muss man natürlich nicht gleich Alles mit 18-20 machen sondern das Meiste kann man auch noch mit so 23-27 machen und Vieles auch noch mit so 28-35 aber dann gehts nur noch abwärts.

  • Putin hat also kein Interesse an einer Beendigung des Krieges in der Ukraine. Es wird Zeit das Schwarz und Wagenknecht ihn endlich mal vom Gegenteil überzeugen.

    "There will be peace when we achieve our goals. Let's return to these goals: they have not changed. I'll remind you of what we talked about then: the denazification of Ukraine, its demilitarization, its neutral status."

  • Putin hat also kein Interesse an einer Beendigung des Krieges in der Ukraine.

    So schlecht läuft es ja auch aktuell für Putin gar nicht. Die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine stocken, und die letzte Offensive brachte kaum Resultate. Im Gegenteil, die Ukraine scheint inzwischen eher in der Defensive. Marschflugkörper mit großer Reichweite, mit denen sie die Nachschubwege der Russen (wie z.B. die Krimbrücke) unter Feuer nehmen könnten, bekommen sie nicht. Parallel fährt Russland seine eigene Waffenproduktion hoch, und bekommt Artilleriemunition aus Nordkorea, Drohnen aus dem Iran, und in der Ferne winkt bereits der zukünftige US-Präsident und Putin-Freund Trump. Warum also soll Putin verhandeln wollen? Er wird den Krieg mittelfristig gewinnen X(

  • Die Europäische Union eröffnet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldawien.


    Nach Informationen aus EU-Kreisen haben die übrigen Ratsmitglieder mit der Einigung einen Coup gelandet und den ungarischen Regierungschef überrumpelt.

    Zum Zeitpunkt des Beschlusses war er nicht im Raum, und anders als sonst üblich hat er sich den Angaben zufolge nicht von einem anderen Ratsmitglied vertreten lassen. Damit war der Rat auch zu 26 beschlussfähig - und konnte die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau ohne Orbáns Stimme verabschieden.


    Oder ist er mit Absicht gegangen und es war abgesprochen :/


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  • Variante 1: Man hat ihn wirklich "überrumpelt". Das werde wir bei nächster Gelegenheit wissen, falls Orban noch mehr quer schießt als sonst.

    Variante 2: Es gab einen Kuhhandel hinter verschlossenen Türen


  • Heute Morgen im Radio, kam die Nachricht, dass Geld, Milliarden, freigegeben werden, weil Orban an der Korruptions- oder Gerichts-Schruabe gedreht hat zu Gunsten der EU - also Maßnahmen zurückgenommen hat. Diese Maßnahmen bringen so gut wie gar nichts für die Demokratie, konnten von der EU aber als Vorwand genommen werden, um das Geld freizugeben.

    Anscheinend war das der Deal. So hat Orban seinen Freund Putin quasi nicht verraten. Meine Meinung. Solche Fehler passieren so einem abgewichsten Hund nicht.

    Zumal da eine ganze Mannschaft hinter steht, die genau so etwas verhindern soll. Wäre natürlich schön, wenn es Dummheit wäre, galube ich nicht dran.




    So schlecht läuft es ja auch aktuell für Putin gar nicht. Die westlichen Waffenlieferungen an die Ukraine stocken, und die letzte Offensive brachte kaum Resultate. Im Gegenteil, die Ukraine scheint inzwischen eher in der Defensive. Marschflugkörper mit großer Reichweite, mit denen sie die Nachschubwege der Russen (wie z.B. die Krimbrücke) unter Feuer nehmen könnten, bekommen sie nicht. Parallel fährt Russland seine eigene Waffenproduktion hoch, und bekommt Artilleriemunition aus Nordkorea, Drohnen aus dem Iran, und in der Ferne winkt bereits der zukünftige US-Präsident und Putin-Freund Trump. Warum also soll Putin verhandeln wollen? Er wird den Krieg mittelfristig gewinnen X(


    Gibt sone und solche Meinungen. Am Ende ist es reine Mathematik:



    https://www.t-online.de/nachri…ource=pocket-newtab-de-de

  • Variante 1: Man hat ihn wirklich "überrumpelt". Das werde wir bei nächster Gelegenheit wissen, falls Orban noch mehr quer schießt als sonst.

    Variante 2: Es gab einen Kuhhandel hinter verschlossenen Türen

    Im Radio kam gestern, dass Von der Leyen die Aufnahmeverhandlungen mit der Ukraine und Moldawien von Orban erkauft habe.

    Vor dem Fragen - bei https://www.prepaid-wiki.de nachschlagen!

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  • Putin hat also kein Interesse an einer Beendigung des Krieges in der Ukraine.

    So würde ich das Statement nicht deuten, sondern nur das er keien Intresse an einer Kapitulation gegenüber den Westen hat und nichtmal dran denkt.


    Die Europäische Union eröffnet Beitrittsverhandlungen mit Ukraine und Moldawien.

    Das muss nichts heissen, mit der Türkei hat man auch schon Anfang der Neunziger verhandelt, und jetzt drei Jahrzehnte ist die Türkei weiter als jemals zuvor von einem EU Beitritt entfernt.

    Oder wielange man schon Nordmazedonien wegen ein bisschen Namensgeplänkel mit Griechenland hinhält.

    Ich fände es ziemlich makaber wenn eine sich im Kriegszustand bedindene Ukraine der EU beitreten dürfte, aber Länder wie Nordmazedonien die nur ein bisschen Namensgeplänkel mit ihrem Nachbarn haben nicht.


    Aber manchmal kommt es mir eh so vor als das die EU keinen eigenen Willen hat, sondern nur macht was die USA sich wünscht.

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