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  • Und der US-Präsident, der es geschafft hat zwischen Israel und Hamas einen "Deal" auszuhandeln.

    Nach Maßgabe des Stifters soll er an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten […] auf das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.


    Ich halte zwar den Einsatz des Militärs zu innenpolitischen Zwecken für falsch, jedoch kann man den Friedensprozess Israel/Palästina/Hamas durchaus unter die Maßgaben des Stifters subsumieren. Das Eine steht dem Anderen insofern nicht zwingend entgegen.

  • Nach Maßgabe des Stifters soll er an denjenigen vergeben werden, „der am meisten oder am besten […] auf das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“ hat.


    Ich halte zwar den Einsatz des Militärs zu innenpolitischen Zwecken für falsch, jedoch kann man den Friedensprozess Israel/Palästina/Hamas durchaus unter die Maßgaben des Stifters subsumieren. Das Eine steht dem Anderen insofern nicht zwingend entgegen.

    Sehe ich doch genauso.


    Es war nur als Parodie auf das supergscheide Fränkyposting gedacht.

  • Ich halte zwar den Einsatz des Militärs zu innenpolitischen Zwecken für falsch, jedoch kann man den Friedensprozess Israel/Palästina/Hamas durchaus unter die Maßgaben des Stifters subsumieren. Das Eine steht dem Anderen insofern nicht zwingend entgegen.

    Das sehe ich vollkommen anders. Der (defacto) Anführer der freien Welt hat eine gewisse Vorbildfunktion. Wenn der das Militär gegen seine innenpolitischen Gegner schickt, animiert das andere, nicht demokratisch gesinnte Staatenlenker, es ihm gleich zu tun. Das schadet der Menschheit deutlich mehr als es ihr nützt, und sollte daher für so einen symbolträchtigen Preis wie den Friedensnobelpreis ein klares Ausschlusskriterium sein.

  • Sehe ich doch genauso.

    Habe ich auch so verstanden :) War als Bestätigung gedacht.


    sollte daher für so einen symbolträchtigen Preis wie den Friedensnobelpreis ein klares Ausschlusskriterium sein.

    Ist es aber faktisch nicht.


    Der (defacto) Anführer der freien Welt hat eine gewisse Vorbildfunktion. Wenn der das Militär gegen seine innenpolitischen Gegner schickt, animiert das andere, nicht demokratisch gesinnte Staatenlenker, es ihm gleich zu tun.

    Hier stimme ich dir zu. Aber der Stifter des Nobelpreises hat die Regeln so aufgestellt, wie er sie eben aufgestellt hat.

    2 Mal editiert, zuletzt von rasputin () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von rasputin mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Es gibt keinen Friedensprozess Israel/Palästina, noch lange nicht. Sollte wohl jedem klar sein.


    Und für ein "Möchte" gibt es den Preis auch nicht. Der Friedensnobelpreis hat an Ruhm verloren seit Obama den Vorab für nichts bekam. Darum finde ich es gut, dass Menschen ihn bekommen, die sich einsetzen, um sie zu schützen mit der Aufmerksamkeit des Preises.


    Der Prolet in den USA lässt die Ukraine verrecken, da ist er für tausende Tote Ukrainischer Soldaten verantwortlich wegen seiner Weigerungen, das wird anscheinend sehr schnell vergessen. Und wenn die Ukraine etwas nicht hat, dann sind es Soldaten an der Front. Da kann man jetzt so viel liefern wie man möchte, das Personal fehlt. Und dazu hat der Herr in den USA sehr viel beigetragen.


    Hinzu kommt die von ihm heraufbeschworene Wirtschaftskrise und Unsicherheit weltweit, das kostet auch Menschenleben und Schicksale. Keine Auslandshilfen mehr usw.


    Es ist nicht verkehrt einiges auf den Prüfstand zu stellen, aber dann mit Augenmaß handeln.


    Auf den Frieden in 24 Stunden in der Ukraine warten wir heute, und auf die Epstein-Papers . . .


    Absoluten Frieden zwischen Israel und Palästina, inkl. 2- Staaten-Lösung, dann kann er das Ding meinetwegen haben.


    Ich würde ihn allerdings an seine Aussagen zur Ukraine messen!

  • Darum finde ich es gut, dass Menschen ihn bekommen, die sich einsetzen, um sie zu schützen mit der Aufmerksamkeit des Preises.

    Da bin ich bei dir.


    Der Prolet in den USA lässt die Ukraine verrecken, da ist er für tausende Tote Ukrainischer Soldaten verantwortlich wegen seiner Weigerungen, das wird anscheinend sehr schnell vergessen

    Für mich ist für die vielen Toten einzig und allein (!) Russland verantwortlich. Ja, es hätte früher, entschiedener und mehr geholfen werden können. Aber damit geht nicht die Verantwortung von Russland auf die USA über.

    Einmal editiert, zuletzt von rasputin () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von rasputin mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Das sehe ich vollkommen anders. Der (defacto) Anführer der freien Welt hat eine gewisse Vorbildfunktion. Wenn der das Militär gegen seine innenpolitischen Gegner schickt, animiert das andere, nicht demokratisch gesinnte Staatenlenker, es ihm gleich zu tun. Das schadet der Menschheit deutlich mehr als es ihr nützt, und sollte daher für so einen symbolträchtigen Preis wie den Friedensnobelpreis ein klares Ausschlusskriterium sein.


    Da bin ich voll und ganz auf deiner Seite, er hätte den Nobelpreis nicht verdient. Kämpfe im eigenen Land anzetteln, dann den Angriff aufs Weisse Haus anstiften. Wie ging er denn mit W. Selensky um usw... Wirtschaftskrise usw...Seine sonstigen Verbrechen... seine Aussagen...


    Der will den doch nur weil Ex President Mister Obama einen bekommen hat, und den kann er nicht Ausstehen.


    Hier werden Aussagen von dem Kerl im WH dargelegt:


    https://www.youtube.com/@KALAYO_offizieII

    Grüße Lady X


    eReader: Tolino Shine 5 mit. Skoobe Kombiflat - Jahresabo :love:

    PK: Telekom, iPhone |  GK: Telekom XLP, iPhone

  • Für mich ist für die vielen Toten einzig und allein (!) Russland verantwortlich. Ja, es hätte früher, entschiedener und mehr geholfen werden können. Aber damit geht nicht die Verantwortung von Russland auf die USA über.


    Wenn man jemandem helfen kann ohne sich zu gefährden und es nicht macht, dann ist es unterlassene Hilfeleistung. So sehe ich das. Denn die anderen, viel kleineren und wehrloseren Staaten helfen auch.

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