Zukunft Vodafone Group Plc: Restrukturierung | Teilzerschlagung | Jahresabschluss | Bilanz| Entlassungen

  • ... Versuche aber immer auch keinen Quatsch zu schreiben,bzw.mich erst gar nicht zu äußern,wenn mir mal Sachkenntnisse fehlen würden.;) ...

    Gute Idee 8o.

    Dual-SIM: 1. ganz überwiegend: fraenk, 2. mehrere (auf 9esim V2): u.a. GMX FreePhone | satellite

  • -gut gefällt mir das die Mitarbeiter nicht übergangen werden,sondern mitdenken dürfen.

    Glaube das ist die größte Sünde,wenn Mitarbeiter nur zu emotionslosen Marionette n werden .

    Das ist der einzig richtige Weg.


    Wenn ich schon für Projekte mit externe Dienstleister ins Haus holen, dann solle das auch in Zusammenarbeit mit den eigenen Leuten geschehen und nicht parallel zu denen.

    Die externe Dienstleister haben einen Projektauftrag, da steht drin, was die zu tun haben, wie lange Zeit die haben und wieviel Geld die bekommen ( und die bekommen verdammt viel Geld ) - die liefern ab und und sind dann weg.


    Wenn dann aber das Projekt von den eigenen Leute weiter betrieben werden muss, die aber nur einen Stapel Dokumentation vorgesetzt bekommen, ist das ganze schon für die Tonne und das Geld für externe Dienstleister verbrannt. Dann hast ein neues System / Service da stehen aber die Leuten brauchen erst mal 3 Monate sich einzuarbeiten, dann hast als Unternehmen schon versagt und zahlst drauf.
    Das hab ich bei Vodafone leider mehrfach erlebt, ich hoffe, die haben mal draus gelernt.


    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.

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    Wenn du die Leute aber vom ersten Tag mit einbindest, können die sich direkt mit einarbeiten, KnowHow abgreifen und wissen was los ist und können am Tag 1 das neue System / Service ordentlich betreiben - gut für die Mitarbeiter und vor allen gut für Unternehmen.

    Rechtlich ganz dünnes Eis.

    Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben, die projektbezogene Kommunikation zwischen Werkvertraglern und beauftragendem Unternehmen ist dabei nur über einen dedizierten Single-Point Contact zulässig, Zusammenarbeit auf Arbeitsebene bei einem Werkvertrag ist legal nicht möglich.

  • Solche Projekte werden i.d.R. als Werkvertrag ausgeschrieben,

    Kommt ja immer noch drauf an, welche Dienstleistung der Vertrag beinhalten, und wenn da Einarbeitung oder Schulung von Mitarbeitern drin ist, ist das eben ein Auftrag.

    Über vertragliche Angelegenheiten mache ich mir als Mitarbeiter keinen Kopf, das ist nicht mein Job, wir haben genug Anwälte bei uns in der Firma rumlaufen, die mit Sicherheit das vorab überprüft haben, wenn Verträge mit externen Dienstleistern abgeschlossen werden.

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