European Payments Initiative: Neues europäisches Zahlungssystem EPI soll 2024 starten

  • Im Dezember 2020 ist die "European Payments Initiative" (EPI) angetreten, um den etablierten US-amerikanischen Marktführern Visa und Mastercard sowie PayPal ein eigenes europäisches Zahlungssystem entgegenzusetzen.



    Laut Medienberichten werden sich nun auch DZ Bank und Hypovereinsbank definitiv nicht an der Initiative beteiligen, die ein neues EU-Zahlungssystem aufbauen will.

    Zuvor hatte bereits die Commerzbank ihren Rückzug aus der EPI erklärt. Zudem sind bereits fast alle spanischen Banken abgesprungen.

    Quelle finanzbusiness.de

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    2002 - 2022, 20 Jahre TT:

    Gestern vor 20 Jahren | Ich gratuliere mal

  • Nun gut... dafür sind die BRICS-Staaten seit einiger Zeit dabei, ein alternatives Finanzsystem zu entwickeln, das seinen Sitz in Schanghai hat und Alternativinstitutionen für IWF, SWIFT, Zahlungskarten und andere beinhaltet.


    Ziel ist offenbar, den US-Dollar als Leitwährung abzulösen und durch die chinesische zu ersetzen. Größter Player in diesem Spiel ist (neben Brasilien, Russland, Indien und Südafrika) die Volksrepublik China. Nur durch letztere gebe ich diesem System eine Chance. Steigt China alsbald zur Wirtschaftsmacht Nr. 1 auf, sehe ich die nicht mal als schlecht an. Wenn ich richtig informiert bin, wird der Zahlungsverkehr zwischen China und Russland (insbesondere Erdöl und -gas) ohnehin bereits in chinesischer Währung abgewickelt.


    Diese Gefahr ist in verantwortlichen politischen Kreisen durchaus bekannt, wie ich einer heutigen Äußerung von BFM Lindner entnehme. Explizit sagte er in einem Interview, dass Russland bereits Vorkehrungen für einen Ausschluss aus dem SWIFT-System getroffen hat. Was anderes kann er kaum gemeint haben.


    Die Einführung eines zusätzlichen Zahlungssystems innerhalb eines funktionsfähigen westlichen wäre aus meiner Sicht daher eher kontraproduktiv. Die westliche Vormachtstellung im Finanzsystem ist leider nicht (mehr) auf alle Zukunft gesichert. Unsere westliche Arroganz wird in dieser Entwicklung nicht hilfreich sein. Ich hoffe, dass die EU in diesem Punkt höchst wachsam ist... ist der Dollarkurs für uns doch kalkulierbarer als eine Währung aus Fernost.


    Ergänzung:

    Pars pro toto

    https://www.btc-echo.de/news/b…ene-kryptowaehrung-80628/

  • Die Einführung eines zusätzlichen Zahlungssystems innerhalb eines funktionsfähigen westlichen wäre aus meiner Sicht daher eher kontraproduktiv.

    Könntest du erläutern, inwiefern du EPI als kontraproduktiv ansiehst?


    Wir haben in Europa im wesentlichen nur rein nationale Systeme, wie in Deutschland die nicht e-commerce fähige GiroCard und ein recht erfolgloses Paydirekt, und amerikanische wie z.B. MC, VISA, PayPal. AliPay gibt es auch noch! Inwieweit stärkt es uns in Europa, nichts eigenes zu haben?

  • Ich denke, es wäre klug, wenn sich Europa (wieder) einem führenden US-amerikanischen Zahlungssystem (Maestro? - das funktionierte für Giro-Karten vorzüglich) anschließen würde. Schwierigkeiten hatte ich (wenn auch in eher seltenen Fällen) erst nach Umstellung auf das seinerzeitige V-Pay-System. Steht man wenn auch nur im Einzelfall plötzlich "nackt inne Erbsen", ist das so was von peinlich...


    Mein persönliches Fazit:

    Ein im westlichen Bereich marktführendes System

    - funktioniert einfach (auch im Ausland) und

    - ist aus meiner Sicht potenter aufgestellt gegen ein aufstrebendes chinesisches System, das sich für die Zukunft sicher nicht auf die BRICS-Staaten beschränken wird.


    Oder sehe ich das falsch?

  • Ich denke, es wäre klug, wenn sich Europa (wieder) einem führenden US-amerikanischen Zahlungssystem (Maestro? - das funktionierte für Giro-Karten vorzüglich) anschließen würde.

    "Wieder" und "würde"? Wir sind doch die ganze Zeit an (sowas wie) Maestro angeschlossen.


    Jedenfalls was Zahlkarten angeht (Maestro ist ja eine) von 2 amerikanischen Firmen:

    Visa Inc. mit den Karten VISA (Debit und Credit) und V PAY,

    und Mastercard Inc. mit den Karten Mastercard (Debit und Credit) und Maestro.


    V PAY und Maestro sind üblicherweise als Co-Badge der GiroCard ausgeführt.

    Im Inland nutzt man aber nur die GiroCard. Erst beim Auslandseinsatz wird Maestro oder V PAY genutzt und die genannten Firmen verdienen mit.


    Nun ist es derzeit aber so, dass V PAY und Maestro in Kürze gänzlich eingestellt werden sollen.

    Erste Banken setzten als Top of wallet schon auf eine reine VISA (oder seltener Mastercard) Debit: Comdirect, DKB , ING, N26, Solarisbank (damit alle Anbieter die BAAS der Solaris nutzen), und die bald keine Rolle mehr spielende Netbank, um die bekanntesten zu nennen.

    Teilweise gibt bei den vorgenannten gar keine GiroCard mehr, nur auf Nachfrage, ohne Co-Badge, und/oder wird neuerdings bepreist.


    Oder anders gesagt, GiroCard, V PAY und Maestro fliegen momentan geradewegs in die Mülltonne.


    Schade? Jein. Karten, die nur zum Bargeldbezug und reinem POS Einsatz taugen sind längst nicht mehr zeitgemäß.

    GiroCard ist eine rein nationale Insellösung, Maestro hat potenzielle Sicherheitsprobleme (die V PAY im übrigen nicht hat).

    Und alle können nicht im Bereich E-Commerce eingesetzt werden. Was VISA und Mastercard aber können. Aber das wars dann auch schon wieder an Fähigkeiten.


    Insbesondere VISA debit wird gerade in den Markt reingedrückt. Mit der Folge, das Visa Inc. auch an jedem Inlandsumsatz per Karte mitverdient, was bei Nutzung einer GiroCard mit Co-Badge so nicht der Fall ist. Analog für Mastercard.


    Bringt diese Einbindung bei Inlandszahlungen irgendeinen Mehrwert? Ist das Nötig? Ist das sinnvoll? Oder erstrebenswert?

    Ich denke, die Antwort ist viermal Nein.

    Es kostet, ohne Mehrwert zu bringen.

    Es bringt Abhängigkeiten von einem Duopol, dass ausserhalb unseres Einflussbereichs sowie Gerichtsbarkeit liegt.


    Zurück zu Fähigkeiten.

    Die von EPI

    Zitat

    Die hierzu einzuführende EPI-Karte soll die derzeit dreizehn in Europa etablierten Kartensysteme wie etwa Carte Bleue oder Girocard ablösen. Sie soll in physischer oder digitaler Form vorliegen. Auch soll ein Bezahlvorgang via einer digitalen EPI-Wallet und als Instant Payment (SCT-Inst SEPA) vorgenommen werden können. Möglich sollen P2P-, E-Commerce und M-Commerce-Transaktionen sowie Geldabhebungen sein.


    insbes.

    Digitales Wallet

    P2P

    M-Commerce


    Das ist schon etwas mehr, als nur die E-Commerce Fähigkeiten, die MC und VISA gegenüber dem GC&Co-Badge zusätzlich mitbringen.


    Ja, das gibt es alles irgendwie und -wo schon alles. Von vielen kleineren oder größern Anbietern. PayPal deckt einen Teil ab. Das dagegen positionierte nationale System Paydirekt konnte sich nicht durchsetzen. Kwitt ist eine noch inseligere Lösung. Apple will auch was vom Kuchen, Google mischt mit. Meta, vielen noch als Facebook bekannt, versuchte es auch schon, und das gleich mit einer eigenen Währung, musste aber aufgeben..


    Das Ganze dann in einem Paket, als europäische Lösung. Das hätte schon was.


    Mein persönliches Fazit:

    Ein im westlichen Bereich marktführendes System

    - funktioniert einfach (auch im Ausland) und

    - ist aus meiner Sicht potenter aufgestellt gegen ein aufstrebendes chinesisches System, das sich für die Zukunft sicher nicht auf die BRICS-Staaten beschränken wird.


    Oder sehe ich das falsch?

    Im Prinzip richtig. Nur gibt es schon mal dieses eine marktführende System nicht (mehr), zumindest wie du es dir wohl vorstellst.

    Auch VISA und Mastercard sind nur noch Dinosaurier, und erfüllen kaum noch die Anforderungen der digitalen und mobilen Welt, s.o., und Girocard sowieso nicht.


    Vom Funktionsumfang kommt aber PayPal den modernen Anforderungen noch am nächsten.


    Ansonsten was Chinesisches. - AliPay!

    Zum Einsatz am POS für den Kunden geringere technische Anforderungen als ApplePay oder GooglePay (kein NFC, sondern auf QR-Code Basis), und hier lokal (Duisburg) schon über 50 Akzeptanzstellen (soweit recherchierbar). Damit hat AliPay hier eine bessere Akzeptanz als das techn. ähnliche PayPal-QR System. Noch zu wenig um sich schon durchzusetzen, aber der Fuß ist auch bei uns längst in der Türe.


    Aber ansonsten kann PayPal ja auch über GooglePay genutzt werden und hat damit wieder mehr Akzeptanz. Dann aber nur mit NFC fähigem Android Smartphone. (Apple ist m.w. wohl noch außen vor.)


    Aber damit wäre dann alles Wichtige abgedeckt, was aber auch EPI können würde, sofern es denn noch was damit wird.

    Außer Bargeldbezug. (Je nach Bank geht das aber auch schon via App.) Aber Bargeld braucht man mit einen solchen Setup dann ja eh kaum noch, oder gar nicht mehr. Genau wie Plastikkarten. Obsolete Dinosaurier aus einer gerade vergehenden Zeit. (Bsplw. N26 im günstigen Kontomodell und VimPay geben schon regulär nur virtuelle Karten aus. Zum Hinterlegen bei PayPal, ApplePay oder GooglePay usw., bzw. den Onlineeinsatz. Plastikkarten gibts nur auf extra Bestellung gegen Entgelt.)


    In dieser neuen Welt kann man sich halt aussuchen, von 2 US Firmen abhängig zu sein, oder viellecht bald auch von einer chinesischen. Und was in jeden Fall klar ist: Daten (Profiling) fließen ab. Datenschutz nach EU-Standard in US oder gar CN? *Hust* Vergiss es lieber gleich!


    Und (fast(*)) immer fließt etwas vom Umsatz mit ab, eine Art Microsteuer ins Ausland.

    (*)Bei GooglePay geht Google angeblich leer aus.


    Da soll die Reise hingehen? Geht sie nämlich.


    Mit EPI könnten da noch einige Weichen umgestellt werden.

    In Richtung diskriminierungsfreiem Zugang und Datenschutz nach EU Standards und ohne Microsteuer nach Übersee.

  • Schöner Beitrag! :thumbup:


    Bargeld halte ich persönlich allerdings nicht für ganz so obsolet. Ich besitze keine Kreditkarte (mehr). Meine letzte (VISA-Affinity-Credit-Card eines größeren Sportverbands) wanderte von einem Betreiber zum anderen und wurde von der ING schon vor Jahren endgültig beerdigt. Mangels (jedenfalls damals) Bedarfs habe ich sie bis heute nicht ersetzt.


    Und tatsächlich, zumindest meine gerade hier liegende Girocard trägt (wieder) das Maestro zeichen. Hatte ich bisher gar nicht bemerkt und war davon ausgegangen, dass Maestro insgesamt durch V-Pay o.ä. abgelöst wurde.


    Mir persönlich würde eine Bank-Card, die Bargeldabhebungen in einem der größeren Verbünde an vielen Automaten und kleinere Einkäufe (im Notfall) kostenfrei ermöglicht, ausreichen. Aber das ist eben nicht mr zeitgemäß.


    Ergänzung:

    Daneben habe nur eine einzige Zahlungsmöglichkeit im Internet: PayPal mit Lastschrifteinzug. Damit geht über mehr als ein Jahrzehnt eigentlich alles, was ich banötige.

  • Im Dezember 2020 ist die "European Payments Initiative" (EPI) angetreten, um den etablierten US-amerikanischen Marktführern Visa und Mastercard sowie PayPal ein eigenes europäisches Zahlungssystem entgegenzusetzen.

    Anfang kommenden Jahres nun soll das neue System starten.

    In einem ersten Schritt werde eine App angeboten, die in Deutschland, Frankreich und Belgien Handy-zu-Handy-Zahlungen ermöglicht, teilte die EPI mit.

    Später sollen weitere europäische Länder hinzukommen.



    IMG_6479.png



    Die European Payments Initiative (EPI), die eine bisher einzigartige europäische Instant Payments Zahlungslösung einführen wird, verkündet zwei Übernahmen und heißt vier weitere Gesellschafter willkommen. EPI bestätigte heute die geplanten Akquisitionen der niederländischen Zahlungslösung iDEAL und des Zahlungslösungsanbieters Payconiq International (PQI). EPI Company, iDEAL und PQI bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam EPIs Vision zu realisieren, eine neue, innovative und einheitliche Zahlungslösung für Europa aufzubauen.

    Die EPI Company beabsichtigt, Currence iDEAL, das führende niederländische Zahlungssystem, und den aus Luxemburg stammenden Zahlungslösungsanbieter PQI zu akquirieren. PQI betreibt derzeit für iDEAL, Bancontact Payconiq Company in Belgien und Payconiq in Luxemburg. Die Gesellschafter der involvierten Zahlungslösungen sind zu einer Einigung gelangt, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.


    Durch die Vereinigung ihrer Expertisen über die letzten zwei Jahre hinweg, haben EPIs aktuelle Gesellschafter — BFCM, BNP Paribas, BPCE, Crédit Agricole, Deutsche Bank, DSGV, ING, KBC, La Banque Postale, Nexi, Sociéte Générale und Worldline — ihre Entschlossenheit bewiesen, eine Zahlungslösung zu gestalten, die Europas Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr sicherstellen soll. Sie heißen die vier neuen Gesellschafter willkommen: Belfius und DZ Bank, die gegen Ende 2022 beigetreten sind sowie ABN Amro und Rabobank, die zusätzlich zum bestehenden niederländischen Gesellschafter ING als große niederländische Banken Gesellschafter von EPI werden.


    Martina Weimert, CEO der EPI Company: “EPI ist erfreut Currence iDEAL und PQI willkommen zu heißen. Gemeinsam werden wir unsere Kräfte bündeln, um EPIs Vision zu verwirklichen eine innovative Zahlungslösung basierend auf einem neuen einheitlichen Zahlungssystem und einer Plattform für Europa zu entwickeln. EPI wird die ausgiebige operative Erfahrung, Expertise und das Marktwissen dieser Unternehmen nutzen. Wir entwickeln eine neue, skalierbare Plattform, um aktuelle und zukünftige Bedürfnisse europäischer Konsumenten und Händler im Zahlungsverkehr zu adressieren.“


    Entwickelt für Europa von Marktführern des europäischen Zahlungsverkehrs

    EPIs Zahlungslösung wurde von europäischen Marktführern im Zahlungsverkehr für Europa entwickelt und nutzt die in der Region weitverbreitete Funktion von SEPA Echtzeitüberweisungen. EPI wird es europäischen Banken und Acquirern ermöglichen, ihre Kräfte zu bündeln, um eine höhere Effizienz und einen Mehrwert für Kundinnen und Kunden zu erzielen – mit direkten Zahlungen zwischen Bankkonten in Echtzeit.


    EPI positioniert sich als die gemeinsame Lösung und Innovationsplattform des europäischen Zahlungsverkehr-Ökosystems. Es wird sowohl als Grundlage zur Erfüllung der pan-europäischen Retail Payments Strategy der Europäischen Kommission und Europaische ZentralBank/Eurosystem, als auch als Katalysator hinsichtlich der Positionierung Europas als weltweiter Vorreiter für Innovationen im Zahlungsverkehr dienen.


    Daniel van Delft, CEO von Currence iDEAL: “Die Akquisition von Currence iDEAL durch EPI markiert den Beginn eines neuen internationalen Antritts. Kurzfristig wird unser Fokus weiterhin auf der bereits geplanten Markteinführung von Zusatzdiensten mit Mehrwerten zur Verbesserung der Nutzung von iDEAL durch Kunden und Händler bestehen. Langfristig freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Partnern, um eine möglichst starke Grundlage zu verwirklichen für ein echtes europäisches Zahlungssystem.“

    Guido Vermeent, CEO von Payconiq International: “Payconiq ist hocherfreut seine Mission zu beschleunigen, zu einer innovativen Zahlungslösung für Konsumenten und Händler für ganz Europa zusammen mit EPI beizutragen. Dieser Wechsel ist ein Beweis der harten Arbeit durch das Payconiq-Team und der fortlaufenden Unterstützung unserer engagierten Eigentümer über die letzten Jahre und dem Erfolg unserer fortgeschrittenen Zahlungsverkehr-Technologie und Fähigkeiten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem EPI-Team.“


    Eine ‘all in one ‘ digitale Wallet-Lösung

    EPIs Gesellschafter vereint die Mission, durch eine intensive Zusammenarbeit mehr für Kundeninnen und Kunden und Händler in Europa zu bieten. EPIs Produkt wird eine digitale ‘all in one ‘ Wallet-Lösung als Zahlungslösung basierend auf SEPA Echtzeitzahlungen und vorhandenen Girokonten unter einer einheitlichen Marke umfassen.

    Die ambitionierte Produkt Roadmap des Unternehmens deckt eine Vielfalt von Anwendungsfällen ab. EPI wird zu Beginn Zahlungen von Person-zu-Person (P2P) und Person-zu-Geschäftsperson (P2Pro) ermöglichen, gefolgt von Online-Zahlungen im E- und M-Commerce sowie Zahlungen im stationären Handel. Es wird ein umfangreiches Angebot an Transaktionsarten unterstützt, inklusive einmaliger Sofortzahlungen, Abonnements, Ratenzahlungen, Bezahlung bei Lieferung und Reservierungen. Zusätzliche Mehrwertdienste werden mit der Zeit in die Wallet-Lösung integriert, u.a. ein verantwortungsvolles ‘Buy now, pay later‘ (BNPL; zu Deutsch „Jetzt kaufen, später bezahlen“) Angebot, Funktionen zur digitalen Identität und die Integration von Treue- und Bonusprogrammen.


    Die digitale Wallet mit P2P Zahlungsfunktionalität soll Ende dieses Jahres in Pilotphase in den zwei Märkten Frankreich und Deutschland mit ersten Ausbaustufen starten. Eine breitere Markteinführung in Belgien, Frankreich und Deutschland erfolgt Anfang 2024. Zusammen repräsentieren diese drei Länder mehr als die Hälfte aller elektronischen Zahlungen im Euroraum. Eine Expansion in weitere europäische Länder wird zukünftig erfolgen.

    Die EPI Company arbeitet aktiv mit ihren Gesellschaftern und weiteren Stakeholdern zusammen, um die Lösung zu entwickeln und ihre Implementierung und Einführung vorzubereiten.


    EPI bietet eine innovative Zahlungslösung für Konsumenten und Händler in Deutschland und Europa

    Die Art und Weise, wie in Deutschland bezahlt wird, hat sich in den vergangenen Jahren signifikant verändert: Die Bargeldnutzung nimmt ab und digitale Zahlarten werden immer beliebter. Die deutsche Zahlungsverkehrslandschaft ist durch Vielfalt verschiedener Bezahlmöglichkeiten geprägt und zeichnet sich durch zweistellige Wachstumsraten insbesondere in digitalen Kanälen aus. Die European Payments Initiative (EPI) erweitert dieses Angebot durch Konto-zu-Konto Zahlungen in Echtzeit durch Nutzung des bewährten SEPA Echtzeitzahlungen. Diese innovative Zahlungslösung ermöglicht schnellere, komfortablere, effizientere und flexiblere Zahlungen für Konsumenten und Händler unter Einhaltung der Standards des europäischen Zahlungsverkehrs. Ob im Geschäft oder online – wir freuen uns, eine zeitgemäße Zahlart anzubieten, die digitale Zahlungen in Deutschland und Europa vereinfacht. EPI arbeitet eng mit verschiedenen Anbietern in Deutschland zusammen, um bereits bei Markteinführung eine relevante Alternative im bereits bestehenden Zahlungs-Mix darzustellen, die entlang der Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden sowie Händlern entwickelt wurde und die wettbewerbliche Vielfalt stärkt.

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  • Viel Text, wenig Inhalt. Pressemeldung? Irgendwie vermisse ich eine klare Aussage wo man hin will, was das Ziel ist? Girocard mit EPI Co-Badge? Europaweite EPI-Card als Ersatz zu Girocard, Mastercard, Visacard? Und in wie fern soll das Paypal Konkurrenz machen, welches in erster Linie bei Onlinekäufen wegen des "Käuferschutz" Verwendung findet?

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