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  • Auf Dauer gehen die eh pleite, da so etwas eben nicht mehr zeitgemäß ist.


    Den Besitzer interessieren eh nur die Immobilien.

    Die meist alten Gebäude kannst Du nur noch abreißen. Die Grundstücke haben natürlich Wert.

    Wenn jetzt so etwas ähnliches neu gebaut wird, dann nicht als Warenhaus, sondern Einkaufszentrum (viele selbstständige Läden unter einem Dach). Das scheint Zukunft zu haben.

  • Kleiner Fakt am Rande: in den letzten 20 Jahren haben stets über 75 Prozent der Bevölkerung in Städten gelebt, Tendenz (leicht) steigend: https://de.statista.com/statis…nisierung-in-deutschland/


    Die dichtere Taktung und das dichtere Netz kommen also nicht von ungefähr.

    Stadt ist in dem Zusammenhang ein relativ nichts sagender und schwammiger Begriff. Ich kenne einen Ort mit 10000 Einwohnern, der sich tatsächlich Stadt nennt. Ich kenne aber auch einen Ort mit 15000 Einwohnern, der "nur" Gemeinde auf dem Ortsschild stehen hat. Wirklich gut ist der ÖPNV in keinem von beiden. Ein wirklich guter ÖPNV dürfte erst in Städten ab der Größe Mittelstadt (50000 Einwohner) vorzufinden sein. Lange rede, kurzer Sinn. Dass 75% in Städten leben heißt noch lange nicht das 75% ein brauchbares ÖPNV-Angebot haben.

    2 Mal editiert, zuletzt von Frank73 ()

  • Mal was aus der Rubrik "Wirtschaftskriminalität vom feinsten". Es geht um ein Schadensvolumen von mehreren hundert Millionen Euro, und der Artikel macht wenig Hoffnung, dass die Täter Konsequenzen zu erwarten hätten.


    Hohe Diesel-Preise - Auf Kosten der Verbraucher


    Überflüssig zu erwähnen, dass solche Methoden nur bei Verbrauchern funktionieren, die vom eigenen PKW weitgehend abhängig sind.

    Einmal editiert, zuletzt von Frank73 ()

  • Mal was aus der Rubrik "Wirtschaftskriminalität vom feinsten". Es geht um ein Schadensvolumen von mehreren hundert Millionen Euro, und der Artikel macht wenig Hoffnung, dass die Täter Konsequenzen zu erwarten hätten.


    Hohe Diesel-Preise - Auf Kosten der Verbraucher


    Überflüssig zu erwähnen, dass solche Methoden nur bei Verbrauchern funktionieren, die vom eigenen PKW weitgehend abhängig sind.

    Das ist doch gang und gäbe seit Jahrzehnten. Der Staat freut sich, wegen der höheren Steuereinnahmen.


    Genauso wie bei den Coronahilfen, was meinst Du wieviel davon voll zurückzahlen müssen. Die Ehrlichen. Und wieviele sich Geld einstecken die auf dem Papier beschissen haben, und es behalten, weil der Staat nicht nachforscht, da er ja genügend Geld von den Ehrlichen zurück bekommt.


    Völlig egal ob Flutopfer, Katastrophen usw. „Den Angehörigen“ wir unbürokratisch geholfen . . .


    Da kannst davon ausgehen dass das fast immer nur Show ist.


    Nur - bei Spritpreisen sind wir empfindlicher - aber auch abgestumpfter. Preisschwankungen von 20 Cent pro Tag und Liter nehmen wir hin, bzw. der Staat. Regionale Preisunterschiede von bis zu 70 Cent akzeptiert der Staat auch, usw.


    Egal welche Partei. Wenn es ihr nutzt, macht sie das mit. Wer laut genug trommelt bekommt staatliches Geld als Wirtschaftsunternehmen, usw.


    Nur klein darfst du nicht sein, egal ob Privatmann oder Unternehmerchen, Bäckermeister usw. Die sind am Arsch.


    Die Masse hält ja die Fresse. Brot und Spiele . . .


    Ich frage mich immer nur, wie soll man es nennen? Bestechung? Filz? Korruption? Lobbyismus? Keine Ahnung.


    Siehe die nicht eingezogenen Steuern, 47 Mio Euro, in Hamburg, oder jetzt die China-Hafen-Geschichte in HH. Sagt ja alles. Und sowas ist Bundeskanzler.


    Und das sage ich als jemand der zwar Wechselwähler ist, aber der SPD und Grün nicht abgeneigt.


    Das Thema „Zuwanderung“ bzw. illegale Migration schneide ich besser nicht an. Führt immer in die rechte Ecke!


    Da gehen die Spritpreise eigentlich unter und sind Peanuts. Nur - wehret den Anfängen - und da sind wir Deutschen - ich auch - zu träge.


    Ich weiss auch keine Lösung!

  • Ob das "Wirtschaftskriminalität von Feinsten" ist? Im Gegensatz zu anderen maße ich mir keine Einschätzung an, da ich viel zu wenig Hintergrundwissen habe. Ein Index wurde verändert und die Änderung öffentlich kommuniziert. Diejenigen die diesen Index als Basis für ihre kaufmännischen Kalkulationen nehmen, haben das nicht mitbekommen, ignoriert oder was auch immer, was in der Konsequenz zu höheren Preisen verführt hat. Haben sie das mit Vorsatz gemacht, müsste es unter allen entsprechende Absprachen gegeben haben damit das funktioniert. Schauen wir mal was die Aufsichtsbehörden ermitteln.

  • Der Geschäftsführer des Onlinehändlers Buero.de will Galeria retten.


    „Wir wollen Galeria Kaufhof retten. Wir glauben an die Zukunft dieser Traditionsmarke in Kombination mit unserer Online-Erfahrung und könnten dabei helfen, tausende Arbeitsplätze zu erhalten!.“

    Für rund 40 gefährdete Kaufhaus-Filialen hat Markus Schön deshalb Interesse bei der Geschäftsführung angemeldet.

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