Aha. Tut mir leid aber nicht weh ![]()
Welcher Teil passt dir denn nicht?
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Aha. Tut mir leid aber nicht weh ![]()
Welcher Teil passt dir denn nicht?
Ein Rechtsstaat muss sich immer selbst hinterfragen. Damit auch die Rechtmäßigkeit der Handlungen der Polizei.
Und wenn ich schon lese, wie Du vom Schusswaffengebrauch schreibst, dann wird mir einfach nur Übel, denn der Einsatz von Schusswaffen sollte die ultima ratio sein und nicht gängige Praxis.
Aus Presseberichten weiß man aber, dass Polizisten manchmal auch willkürlich handeln und, damit Anzeigen gegen Polizisten fallen gelassen werden, stellen die Polizisten häufig Anzeigen gegen die Anzeigensteller und decken sich gegenseitig, auch wenn am Ende durch Videobeweis das Gegenteil bewiesen werden kann.
Quelle: https://taz.de/Angeblicher-Angriff-auf-Beamte/!5895590/
War mir irgendwie klar. Die Ordnungskräfte sollen sich mit Böllern bewerfen lassen, angegriffen und angepöpelt werden aber sich nicht verteidigen? Genau deswegen haben wir solche Zustände. Von einer "alle haben sich lieb" Ideologie sollte man sich verabschieden. Solche Bastarde müssen eben mit den Konsequenzen leben.
Wahrscheinlich ist sowas:
deine Welt? Die hätten aus allen Löchern schießen sollen. Dann überlegen sich solche Verlierer vielleicht mal ihre Handlungen. Ein Armutszeugnis unser Polizei. Vielleicht hätte die Polizei noch Kaffee und Kuchen bringen sollen?Der Wurf mit einem Böller rechtfertig wahrscheinlich nicht den Einsatz einer Schusswaffe (Pistole). Ein Angriff ohne Waffen und das Bepöbeln rechtfertigen auch keinen Einsatz einer Schusswaffe. Aber wenn Du Dich öffentlich gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung stellst, muss der Staat vielleicht gegen Dich einschreiten
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Zu dem Video: Da sehe ich Blaulicht, aber nicht woher es kommt. Was war denn das für ein zweites Fahrzeug?
Offenbar war es die Polizei. Die haben offenbar nicht gewusst, ob die Personen bewaffnet sind und daher von einem Waffeneinsatz abgesehen. War denen offenbar zu heikel und sie wollten ihr eigenes Leben nicht auf Spiel setzen. Weiß nicht was die Polizeischule zu dem Einsatzverhalten der Polizisten im Streifenwagen sagt.
Aus meiner Sicht müssten die Polizei einen GPS-Sender an das Fahrzeug schießen, damit der Hubschrauber dann auch weiß wo das Auto ist.
Die Kuschelpolitik ist doch gescheitert.
Die Kuschelpolitik ist doch gescheitert.
Polizei macht keine Politik. Und Politiker nehmen selten an Polizeieinsätzen teil.
Die Polizei macht keine Politik, aber die Politik drangsaliert die Polizei. Siehe jetzt Berlin zur neuen Anordnung an die Polizei, z.B. sollen die Polizisten nicht mehr Südländer sagen, weil das angeblich Rechtssprech ist, sondern Westasiatn. Das ist schonmal krank.
Genauso, wie es Masche der von der Polizei Angezeigten heutzutage ist, den Polizisten mit Gegenanzeigen zu belegen, und mit falschen Behauptungen, um mit der Kuschelstaatsanwaltschaft zu einem „Vergelich“ zu bewegen, der dann so aussieht, dass die Anzeige fallen gelassen wird.
Die Polizisten müssen sich selbst um ihre Verteidigung kümmern, und ihre Anwälte selbst bezahlen, einem Kumple von mir, der in Norddeutschland Polizist ist, genau so passiert, und nicht nur einmal, das ist Masche. Internet sei dank.
Einem bekannten Bundespolizisten, der in einem besetzten Wald geräum hat, ging lange durch die Presse in Deutschland, wurde von zwei festgenommenen Damen von hinten Kot ins Gesicht geschmiert, seinem Kollegen auch, die Demonstranten ziehen deswegen extra Windeln an. Die beiden Polizisten haben die beiden Festgenommenen dann am Fahrzeug mit Handschellen festgemacht, und an einem Privathaus geklingelt, und sich zu reinigen. Danach erhielten die Polizisten eine Anzeige wegen Freiheitsberaubung, da die Kacke-Damen fixiert wurden, damit sie nicht türmen.
Solche Geschichten gibt es endlos. In dem Wald wurden für die Polizisten Fallgruben mit Stacheln ausgehoben, und Fallen mit schweren Gewichten, die dann pendelten und die Polizisten umgehauen hätten, wir reden von Kilo schweren Brocken.
Die Polizisten durften das nicht verbreiten, die Presse war nicht im Wald, und hat auch hinterher nicht darüber berichtet.
Diese Informationen sind keine Revolvergeschichten, sondern Auge zu Auge und Ohr zu Ohr von Bürgern in Uniform.
Es fängt eben im kleinen an, wenn nicht blinken, oder Handy am Ohr, so gut wie gar nicht geahndet wird, dann weiss der Bürger, er kann machen was er will.
Es müssen mehr Polizisten auf die Straße, und es muss bei kleinen Vergehen hart und sofort durchgegriffen werden, egal ob Rumtreiberei und Stress gemache, oder falsches Abbiegen.
Wenn Polizisten und selbst Rettungskräfte mit Leuchtkugeln und Raketen usw. beschossen werden, dann sollte man den Polizisten erlauben zur Eigensicherung zurückschießen zu dürfen, nach eigenem Ermessen. Ich empfehle, so etwas mal in anderen Ländern, egal ob USA, oder sonstwo zu versuchen.
Zumal man ganz schnell sein Auge verlieren kann, bei solchen Aktionen, der brutalen Gewalttäter.
Das Gewaltmonopol liegt beim Staat, also muss er es auch ausüben, in der Silversternacht, und nicht nur da, lag das Gewaltmonopol bei marodierenden Migranten, aber selbst das sickert erst jetzt nach und nach durch, und wird nicht gerne berichtet.
Dass da auch linke und rechte Gewalttäter gerne mit aufspringen, besonders in Berlin, keine Frage. Dass es rechte und kriminelle Polizisten gibt, auch klar. Das rechtfertige aber nicht, den Bürger in Uniform zum Krüppel zu ballern, egal ob Polizei oder Feuerwehr, Techn. Hilfswerk usw.
Hier mal ein Video!
Solche Leute gehören kleingehackt, und ausgewiesen!
Man beachte die Schusswaffe am Ohr des Feuerwehrmannes!
Die indische Lösung - ganz ohne Schusswaffe. LOL
Alles hausgemachte Probleme. Aber wir brauchen ja "Fachkräfte".
Ich finde das gar nicht "LOL", sondern ein Exzess schlimmster Sorte. Wer wie im Rausch, auf einen am Boden liegenden wehrlosen, mit dem Baseballschläger einschlägt, und somit lebensgefährliche Verletzungen zumindest billigend in Kauf nimmt, sollte unehrenhaft und ohne Pensionsansprüche aus dem Staatsdienst entfernt werden, und selbst eine Zeitlang gesiebte Luft atmen.
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