Meine Bank - Raiffeisenbank im Hochtaunus | Fusion Volksbank Mittelhessen

  • notwendige Umbuchung der Summe vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto

    Warum änderst Du nicht vorher das Referenzkonto beim Tagesgeldkonto auf ING? Dann sollte die Überweisung

    in einer Summe möglich sein. (Das funktionierte bei mir, allerdings habe ich aber kein Girokonto dort.)

  • Ich habe über "Kontakt" eine Nachricht geschrieben. Mal sehen was dabei heraus kommt.

    Nachtrag: Heute am 25., also einen Tag nach dem das Geld hätte auf dem Extrakonto der ING sein müssen, hat mit die Bank geantwortet, dass eine Aufhebung des Limits nicht möglich wäre, und ich ihnen die Summe mitteilen solle, welches Limit ich wünsche. Ich könnte im Strahl kotzen.

  • Nachtrag: Heute am 25., also einen Tag nach dem das Geld hätte auf dem Extrakonto der ING sein müssen, hat mit die Bank geantwortet, dass eine Aufhebung des Limits nicht möglich wäre, und ich ihnen die Summe mitteilen solle, welches Limit ich wünsche. Ich könnte im Strahl kotzen.

    Da ist sicher die Bank nicht schuld, das du zu spät reagiert hast mit den Umbuchungen.

  • Wie Branchenmedien berichten, deutet sich, nicht zuletzt aufgrund der Situation der Raiffeisenbank, eine Fusion an. Die Volksbank Mittelhessen soll die Raiffeisenbank übernehmen. Erste gespräche haben wohl schon stattgefunden.

  • Linus-T Ja, das steht hier:

    https://www.meinebank.de/content/dam/f0636-0/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%20-%20Volksbank%20Mittelhessen%20eG%20und%20Raiffeisenbank%20im%20Hochtaunus%20eG%20vereinbaren%20die%20Aufnahme%20von%20Fusionsgesprächen.pdf


    Falls man noch kein Kunde ist, würde ich jetzt da erstmal kein Girokonto öffnen. Es ist zu ungewiss wie es weitergeht. Kann ja sein, dass es in sechs Monaten heißt das kostenlose Girokonto ist Geschichte, falls die Raiba Mittelhessen es anders sieht.

  • Man kann auch genau andersherum argumentieren: vielleicht behalten Bestandskunden die bestehenden Konditionen, und Neukunden bekommen sie ab einem Stichtag nicht mehr?

    Das Risiko ist ja gering. Das Konto ist bedingungslos kostenfrei, und wenn sich was ändern sollte, geht das nur mit Zustimmung des Kunden. Mehr als eine Kündigung riskiert man also nicht.

  • Die Voba Mittelhessen bietet das Girokonto für 1 € an, bei mindestens 500 € monatlichem Geldeingang, das ist ja nun auch nicht die Welt.

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  • Die Voba Mittelhessen bietet das Girokonto für 1 € an, bei mindestens 500 € monatlichem Geldeingang, das ist ja nun auch nicht die Welt.

    Komisch, dass das andere Genobanken nicht schaffen. Wo ist das Problem? Ein Girokonto ist mittlerweile aufgrund Automatisierung und Co. praktisch kostenlos für die Banken. Vielleicht bei einer Genobank knapp 0,60€ pro Kunde. Das hat man doch recht schnell durch Einlagenzinsen oder Kartenprovisionen drinnen?

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