Tarif für Fahrstuhl

  • Ich bin auf der Suche nach einem Telefontarif für einen Fahrstuhl, da die Telekom jetzt Call Start anfängt zu kündigen.


    Voraussetzungen:

    • Datenvolumen nicht notwendig
    • Netz egal (wir sind in der Münchner Innenstadt)
    • Telefonminuten sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig, da nur wenige Anrufe getätigt werden. Bin mir nicht sicher, ob ein Testcall jeden Tag gemacht wird, dann wären es maximal 35 Anrufe im Monat (31 Tage + wenige manuelle Auslösungen)
    • Ich tendiere zu Postpaid, da wir bei einem Vertrag natürlich Kündigungen/Deaktivierungen per SMS vom Provider nicht mitbekommen würden. Da es die Notrufeinrichtung vom Fahrstuhl ist, darf es nicht passieren, dass ohne unser Wissen der Vertrag deaktiviert wird.
    • Ideal wäre monatliche Rechnung per E-Mail (und nicht wie O2, wo man sich jeden Monat einloggen muss. oder alternativ Papierrechnung bestellt...)


    Ab 4,80 € habe ich Verträge gefunden. Idee für einen günstigeren Vertrag?<3

  • Da fällt mir gerade lebara für 3,99 ein. Vertrag mit 1 Monat Laufzeit. Ob Rechnung nur online weiß ich aber nicht.


    Allnet 10 GB | Monatlich kündbar | LEBARA

    [Edit Thomas: Ref-Link entfernt.]


    Allgemein aus Interesse.

    Ist nicht über den Aufzughersteller ein Tarif dabei oder über den Dienstvertrag mit der privaten Notrufzentrale (ich gehe davon aus, es wird auf 24h Zentrale aufgeschaltet?).

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas ()

  • Wir standen vor einem ähnlichen Problem und haben über unseren Hersteller (Schmitt+Sohn) bzw. dessen Servicepartner ein C2000 Fernnotruf + Diagnosesystem inklusive SIM-Card und Flatrate für monatlich 20 Euro zum bestehenden Servicevertrag hinzugefügt. Funktioniert und passt für uns.

    Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess. Thorsten Dirks

  • Danke. Ja, der Fahrstuhlhersteller bietet die SIM-Karte für 18 € (vermute netto) an - schöner Nebenverdienst, da der über hunderte Karten vermutlich nur einen minimalen einstelligen Betrag zahlt und weiß, dass es eh so gut wie nicht genutzt wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas ()

  • Dann suchst Du bestimmt soetwas wie 'o2 business blue s', für gemittelte 0,99€ netto auf 30 Monate, die es bei manchen Zwischenhändlern zu diesem Preis gibt.

  • Danke. Ja, der Fahrstuhlhersteller bietet die SIM-Karte für 18 € (vermute netto) an - schöner Nebenverdienst, da der über hunderte Karten vermutlich nur einen minimalen einstelligen Betrag zahlt und weiß, dass es eh so gut wie nicht genutzt wird.

    OK. Ist die Dienstleistung der 24h Notruf und Service-Leitstelle schon dabei?


    Weil wenn du eigen SIM hast, kommt da der Dienstvertrag der Leitstelle ja noch dazu, dass die deine Anrufe annehmen

  • Für sowas müsste man an sich bei IoT-Tarifen suchen, schon weil derartige gewerbliche Nutzung in den AGB oft ausgeschlossen wird, was ein Risiko fristloser Kündigung bedeutet. Sollte aber auch eher billiger zu haben sein. Bloß ist teils keine Telefonie dabei.


    Postpaid macht theoretisch keinen Unterschied, bloß praktisch ist es vielleicht sicherer. Die Telekom (samt Discountern) schließt aber auch in den Prepaid-AGB Kündigung per SMS aus (was nicht heißt, dass man sich auf korrekte Kündigungen voll verlassen kann). Am billigsten wären in dem Bereich die Optionen mit 100 Minuten für 2 € zu den Basistarifen. Aber mit der Legitimation lässt sich bei Prepaid halt leicht erzwingen, dass es auf eine natürliche Person läuft.


    Von den normalen Angeboten nimmt Spusu ausdrücklich auch gewerbliche Kunden und wär für 4.90 €/Monat zu haben. Weniger Aufwand zur Abrechnung und berechenbar bei der Laufzeit wären u.U. noch Jahrespakete. Vodafone gibts da für 50 €.

  • Unser Aufzug läuft mit Congstar-Prepaid noch mit uraltem Basistarif ohne Mindestgebühren seit 4 Jahren.
    Man muss natürlich die SIM regelmäßig prüfen und jährlich aufladen. Sofern der TÜV nicht meckert aus meiner Sicht eine akzeptable Lösung. Manche Prüfer legen Wert auf Postpaid. Aber nachgeprüft hat das noch keiner.

  • Wenn Prepaid, käme noch Fonic in Frage.



    - das Guthaben ist unbegrenzt gültig

    - ein paar mal im Jahr (zumindestens Test) wird es ja doch verwendet werden, sodass die (theoretische) Gefahr der Kündigung wegen Inaktivität wohl nicht gegeben ist


    - man kann automatische Aufladung bei Unterschreitung Guthaben 4 Euro einrichten, sodass auch nicht die Gefahr besteht, ohne Zugang dazustehen.


    Einzig weiß ich nicht, ob gewerbliche Nutzung erlaubt ist. Aber das wird bei dem Nutzungsszenario nicht auffallen (keine ungewöhnlich hohe oder untypischen Nutzung)

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