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Interessant sind die identischen Unlimited-Angebote für einen gekündigten Free S Boost Plus, der bis 11/2026 auf 6,99 Euro rabattiert ist:
- Unlimited Max (300 MBit/s): 19,99 Euro statt 59,99 Euro
- Unlimited Smart (15 MBit/s): 19,99 Euro statt 42,99 Euro
- Unlimited On Demand: 19,99 Euro statt 49,99 Euro
Den Free S Boost Plus könnte ich außerdem für weiterhin 6,99 Euro verlängern, zudem bekam ich erstmals ungefragt ein VVL-Angebot per E-Mail: Mobile M mit 30 GB+ für dauerhaft 12,99 Euro.
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34,99 + 2,86 Euro Preisanpassung
abzgl. 10,00 Euro KV = 27,85 Euro.
Vermutlich hast du aktuell schon einen Bestpreis für DSL 100. Günstiger als 24,99 Euro wird's wohl nicht werden.
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Also im Moment sieht es so aus als braucht man einige Tage Geduld wenn man sein Geld wiederhaben will.
Ich habe jetzt noch andere aktuelle Erfahrungsberichte gelesen und immer wieder berichtet man, dass Überweisungen (ein- und ausgehend) nicht zeitnah durchgeführt werden. Darauf habe ich keine Lust, ich werde von der Suresse Direkt Bank - trotz des guten Aktionszins - erstmal Abstand nehmen.
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Ist das mit deutscher Einlagensicherung?
Hier ist immer wieder die Rede das die mit Santander zu tun haben - ist es dann ein Problem mit der Einlagensicherung wenn ich bei beiden zusammen über 100.000 € liegen habe?
Keine deutsche Einlagensicherung. Einlagen sind bis zu 100.000,00 € pro Person über den spanischen Einlagensicherungsfonds abgesichert.
Die Suresse Direkt Bank ist eine Marke der Santander Consumer Finance S.A., einer spanischen Bank, die in Deutschland durch die Santander Consumer Finance S.A.-Niederlassung in Belgien, Sparlösungen anbietet. Als belgische Niederlassung einer spanischen Bank sind Ihre Ersparnisse durch den spanischen Einlagensicherungsfonds geschützt.
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Aktuell gibt's für Neukunden aufs Tagesgeld 3,4% für 4 Monate.
Zinsen werden monatlich gutgeschrieben. Man gilt als Neukunde, wenn man in den letzten 24 Monaten noch kein Kunde der Suresse Direkt Bank war.
Mein VW-Aktionszins läuft nächsten Monat aus, ich werde mir die Suresse Direkt Bank wohl mal näher anschauen. Hat jemand aktuelle Erfahrungen?
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Doch gab es. Aber "die pöse EU" hat das in ihrem Regulierungswahn vor zehn Jahren einfach dereguliert.
Und da sind dann anschließend halt so coole Sachen wie 81-Gramm-Milka-Tafeln entstanden.
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Gilt das nur für Neuanschlüsse oder kann das auch beim reinen Providerwechsel passieren?
Gibt es/gab es beim Prozess "DSL-Anbieterwechsel" nicht mal die Option "sicherer Hafen"? Soweit ich mich erinnere ist es doch so, dass der abgebende Anbieter solange weiterversorgen muss, bis der Wechsel erfolgreich vollzogen ist. Sprich: Unterbrechungsfreiheit sollte bei einem Anbieterwechsel idR gewährleistet sein.
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... und zahlen dafür z.B. bei der Commerzbank pro Einzahlungsvorgang 2,50 Euro oder bei unserer Sparkasse sogar 10,50 Euro. Für jede einzelne Einzahlung.
Bargeld gibt es genausowenig zum Nulltarif wie elektronischen Zahlungsverkehr. Für den ehrlichen Unternehmer hat der bargeldlose Zahlungsverkehr aber (fast) nur Vorteile.
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Falls Zugriff von außen eine Rolle spielt:
1&1: nur Dual-Stack Lite, aber PCP Port-Range möglich - keine persönliche Erfahrung.
o2: öffentliche IPv4 vorhanden - läuft hier seit Jahren völlig geräuschlos und rasant.
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Dazu passt ja diese wenig verkaufsfördernde Angabe auf deren Website:

