-
Zitat
Original geschrieben von tkleyman
Sieht tatsächlich so aus. Eine Info bekommt man dafür von der Postbank aber nicht. :flop:
Was gibt es an der Nicht-Info auszusetzen? Das ist absolut keine Bringschuld der Banken! Und es wäre auch nicht wünschenswert, denn 1. würde das immense Kosten bedeuten, die wiederum auf die Zinsen umgelegt würden und 2. würde ich das als Spam betrachten. Es gibt für den mündigen Bürger genügend Möglichkeiten, sich maschinell informieren zu lassen, und sei es über den Infodienst von modern-banking.de.
-
Zitat
Original geschrieben von HansFranz123
mal ne allgemeine Frage zu den Angeboten mit monatlichem Geldeingang:
Reicht es also aus wenn ich von nem anderen Konto einen Dauerauftrag einrichte der die geforderte Summe automatisch überweist?! Und dann kann ich es ja bei der neuen Bank automatisch wieder zurückbuchen lassen 2 Tage später oder je nach Valuta....
Also wenn sich die Frage auf die PostBank bezieht, kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass es funktioniert, PoBa-Girokonten per DA am gleichen Tag wechselseitig zu begünstigen, ohne Rücksicht auf etwaige Dispoverletzungen, Sollstellungen o.dergl., denn die Buchungen werden - völlig unabhängig von der "Bonität" der Konten - zunächst einmal ausgeführt und später, im nächtlichen Tagesabschlusslauf, nur dann maschinell storniert, wenn festgestellt wird, dass das Konto zum Zeitpunkt des Tagesabschlusses über die zulässige Grenze hinaus überzogen ist. Das ist bei o. Scenario aber nicht der Fall, vorausgesetzt die beteiligten DAs sind (in etwa) gleich hoch.
Wenn beteiligte Konten bei dieser Art Mindesteingangs-Hopping jedoch unterschiedlichen Kontoinhabern zugeordnet sind, würde ich etwas aufpassen und so etwas wie "zinsloses Tages-Darlehen" bzw. "Rückzahlung zinsloses Tages-Darlehen" in die Verwendungszwecks schreiben, denn ansonsten könnte z.B. das Finanzamt bei einer Kontoprüfung auf die Idee kommen, es handele sich jeweils um steuerlich relevante Schenkungen. Oder sonstige Institutionen könnten den Geld-Eingang fehlinterpretieren. Mag unbegründete/übertriebene Vorsicht sein, aber selbige ist nun mal die Mutter der Prozellankiste...
-
Zitat
Original geschrieben von drueckerdruecker
...Die Artikel außerhalb der Programminformation kann man bei Hörzu glatt vergessen...
Nicht aber das Kreuzworträtsel in der Hörzu. Das ist seit Jahrzehnten top :top:
-
Re: Re: Onvista: Netbook-Aktion verlängert - 90,- € pro Sale
Zitat
Original geschrieben von BartS1975
Man sollte aber noch mal betonen, dass sich bei jetziger Kontoeröffnung für die Netbook-Aktion nur noch die 5 Willkommens-Freebuys nutzen lassen, da man frühestens im April weitere Freebuys erhält, die Netbook-Trades aber schon bis Ende März vorgenommen werden müssen.
Ist dem wirklich so? Wird nicht vielmehr das durchschnittliche Guthaben in einem Monat zur Berechnung der Freebuys des Folgemonats herangezogen? Es würde demnach reichen, z.B. ab Mitte Februar 20K an Guthaben zu haben, um für März in den Genuss weiterer 15 FBs zu kommen!
-
OnVista Bank
Zitat
Original geschrieben von chrizz77
Es wird aber nicht nur bei der Anfrage zu dem Girokonto bleiben. Die OnVista Bank sieht ihr Verrechnungskonto für das Depot als Girokonto, welches bei der Schufa eingetragen wird. Weil es theoretisch möglich ist, dass dieses Konto durch Wertpapiergeschäfte ins Minus geraten kann....
Das hat sich dann mittlerweile wohl geändert, denn mein Verrechnungskonto wurde nicht bei der Schufa eingetragen. Aber noch etwas Unerfreuliches zum Online-Ordering-System bei der OVB: Anleihen können dort nicht online gehandelt werden, nur weiß deren System das nicht bzw. nicht immer! Hatte gestern via deren Web-Trading eine Bundesanleihe geordert, die nun heute völlig falsch abgerechnet wurde. Statt 1000 - wie online angezeigt - erhielt ich nur 10! Nach langen Diskussionen mit der Orderhotline werden a) die 1000 nun nachgeordert, b) der gestern verbratene Freebuy wieder gutgeschrieben und mit der Nachorder verrechnet sowie c) das variable Transaktionsentgelt der gestrigen Aktion gutgeschrieben.
Ergo: Alles was in % gehandelt wird, darf dort nur über den Telefonhandel geordert werden. Auf die sonst übliche Gebühr für eine telefonische Abwicklung einer Order wird in diesem Fall verzichtet.
-
Re: Onvista Bank
Zitat
Original geschrieben von Eldschi
Hatte Ende 2009 Postident gemacht und noch nichts weiter von denen gehört. Heutiger Anruf bei OVB ergab: Das Postident-Formular wurde der Post zur Nachbesserung zurückgegeben, weil die (schlampig arbeitende) Postangestellte es lediglich mit einem Stempel, nicht aber mit ihrer Unterschrift versehen hatte. :flop: :flop: :flop:
Ich könnte ko..en! Auf was man alles achten muss, damit es keine Reibungsverluste gibt!
Zur Beschleunigung wurde anheim gestellt/empfohlen, das PI-Verfahren zu wiederholen.
Nach dem 2. PI hat es denn nun endlich auch mit der Eröffnung geklappt. Was mir aber nicht behagt ist, dass die OVB eine Schufa-Anfrage zu einem !Girokonto! ausführt, ohne dass überhaupt ein Effekten-Kredit o.ä. beantragt wurde. Also gehandelt wird nur aus Guthaben und trotzdem eine Anfrage, und dann auch noch bezüglich eines Girokontos. :flop:
-
Zitat
Original geschrieben von robert_69
Hat niemand eine Idee oder das gleiche Problem?
Ich hatte die gleiche Zeitschriften-Kombination bestellt und alles lief glatt. Insofern habe ich zwar nicht das gleiche Problem aber eine Idee hätte ich schon: Wenn md behauptet, die Abos seien gar nicht über md zustande gekommen, hat im Umkehrschluss AboSelect dir gegenüber ja auch keinen Beweis, dass du die Bestellung überhaupt aufgegeben hast. Das Abo musst du also folglich nicht bezahlen. Die Prämie bekommst Du dann natürlich auch nicht, aber wenigstens hast du keine kostenpflichtigen Abos an der Backe. Informiere also AboSelect über den offensichtlichen Irrtum und gut is.
Sollte AboSelect dann tatsächlich einen Beleg von md beibringen, aus dem die Bestellungen hervorgehen, wendest du dich damit wieder an md. Halte ich aber für sehr unwahrscheinlich.
-
Zitat
Original geschrieben von sebastianju
Hat jemand in letzter Zeit eine Rückfrage zu einem Eintrag an die Schufa gestellt? Das dauert ja WOCHEN bis da mal jemand antwortet :flop:
Ja, wurde in ein paar Tagen beantwortet. Dennoch, bis zu 2 Wochen muss man schon einplanen, je nach dem, was dein Anliegen da ist. Wenn z.B. Rücksprache mit einem Vertragspartner gehalten werden muss, und der nicht reagiert, kann ja die Schufa nichts dafür und muss letztendlich auch genauso warten wie du.
-
Re: Tagesgeld der Fidor Bank AG
Zitat
Original geschrieben von stringtime
Ich registriere mich dort jetzt einmal. Hat jemand von euch schon ein Konto eröffnet?
Jein. Ich habe dort zwar eines, es aber nicht eröffnet. Das kam daher, dass man als Inhaber eines Traumzinskontos bei der KQB seinerzeit bei Beendigung dieses Geschäftsmodells wählen konnte, ob man bei Kontoschließung das Guthaben ausgezahlt haben wollte oder es - nebst Wechselbonus von 25 EUR - zu Fidor bzw. SWK auf ein neues TG-Konto übertragen wolle. Da ich nur 5 EUR auf dem Konto hatte, bin ich das Risiko des Totalverlustes eingegangen
und bis heute läuft alles zur besten Zufriedenheit, wenngleich ich dabei sagen muss, dass ich seither keine Ein- oder Auszahlung vorgenommen habe.
-
Zitat
Original geschrieben von fr3dl
Hat jemand Erfahrungen: Was passiert wenn ich ein Abo neu bestelle, obwohl ich in den letzten 3 Monaten Abonnent war?
Oder reicht es, den Vornamen zu ändern 
Ich behaupte mal, kein Verlag der Welt hat etwas dagegen, wenn du bei ihm möglichst viel abonnierst. 
Ausnahme sind natürlich manche Prämienabos, das steht dann aber in den Bedingungen zum Bezug der Prämie. In diesem Fall könnten kleine "Namensirrtümer" helfen.