Aus einer Mail von Vodafone zu dieser Thematik:
Zwischen ersten Planungen einer neuen Mobilfunkstation und deren Inbetriebnahme oftmals mehrere Jahre vergehen, da viele Schritte gegangen werden müssen – zum Beispiel:
+ Bedarfsanalyse
+ Finanzierung
+ Auftrag an den Funkturm-Dienstleister für den Neubau
+ Suche nach dem geeigneten Grundstück
+ Vertrag für das Grundstück
+ Aufwändiges Genehmigungsverfahren mit verschiedenen Behörden
+ Bau des Funkturms durch den Dienstleister
+ Anbindung der neuen Mobilfunkstation an das Stromnetz
+ Übergabe des Funkturms an den künftigen Netzbetreiber
+ Anbindung der Station an das weltweite Telekommunikationsnetz. Das geschieht via Richtfunk oder Glasfaser, wobei in Sachen Richtfunk meist noch Arbeiten an der Richtfunk-Gegenstelle notwendig sind und bei Glasfaser oft noch unterirdische Zufuhrstrecken gebaut werden müssen.
+ Aufbau der Antennentechnik
+ Aufbau der Betriebsstelle für die Systemtechnik
+ Frequenztechnische Integration der neuen Station in die bestehenden Mobilfunknetze des jeweiligen Landkreises
+ Durchführung des Probebetriebs und Optimierungsmaßnahmen
+ Inbetriebbahme
Auch ist der Bau eines Masten – durch einen Funkturmdienstleister wie Vantage Towers - nur ein kleiner, aber wichtiger Schritt, innerhalb dieses Gesamtprojektes."
Soweit die Antwort von Vodafone.
Dann noch mein Senf dazu:
Wenn nun Vodafone einen Turm der DFMG nutzen will, müssen sie dort anfragen. Dann müssen die technischen Parameter geklärt werden. Strom? Signalzuführung (Glasfaser, Richtfunk von T oder von VF oder jemand anders?) Das dauert, sollen die Kunden doch direkt bei T unterschreiben
(Sagt keiner laut 
Es kann - wenn es dumm läuft - nach wie vor 3-5 Jahre dauern 