Beiträge von NoIdea

    Sorry, aber ich weiß jetzt nicht so recht, ob ich mit =O, ;( oder ^^ reagieren sollte …

    Meinen Mum ist auch verbeamtet gewesen und hat das "Vergnügen" mit dieser Konstellation. Die Beihilfe funktioniert meist noch ganz gut (ja, das dauert etwas, aber mit einer Beamtenpension kann man das überleben), ihre PKV bei der Axa (ist der letzte Drecksladen, die haben halt die DBV bei der sie war geschluckt) die den Rest absichern soll macht jedesmal Zirkus ohne Ende um sich mit fadenscheinigen Begründungen um die Zahlung zu drücken.

    50.000 Euro sind bei großer Inflation auch nur Peanuts.

    Naja, das ist ungefähr mein aktuelles Nettogehalt, und wenn ich in gut 10 Jahren in Rente gehe bekomme ich mit Sicherheit keine 4000€ /Monat Rente Brutto egal wie hoch die Inflation bis dahin ist.

    Ich sehe das anders. Wenn ich ein neues Auto brauche muss die Lademöglichkeit auf dem eigenen Parkplatz bereits vorhanden sein. Wenn sie das nicht ist fällt ein E-Auto aus.

    Nö, es muss nur die Möglichkeit geben sie bei Bedarf zu installieren. Als Übergangslösung kann man sich mit öffentlichen Ladepunkten behelfen, nur als Dauerzustand wäre es für mich nicht akzeptabel solange Strom an öffentlichen Ladesäulen so viel Aufpreis kostet und ich extra dahin fahren und irgendwie die Zeit totschlagen muss.

    Ich wollte auf etwas Anderes hinaus: in vielen Fällen werden Produkte abhängig vom Lohnniveau im jeweiligen Markt bepreist...

    Ja, nur braucht man einen Kernmarkt der ausreichend Stückzahl und Marge bringt, dann kann man in Märkten mit niedrigem Gehaltsniveau auch zu deutlich niedrigeren Preisen anbieten um zusätzliche Stückzahlen zu generieren was die Stückkosten senkt und damit wieder mehr Marge bringt.

    Bei E-Autos funktioniert das halt insbesondere für europäische Hersteller kaum weil die schon im Kernmarkt wenig Stückzahlen und wenig Marge haben, damit kann man den Preiskampf der aktuell in China herrscht nicht mitgehen ohne am Ende Geld draufzulegen.

    Hinzu kommt ggf. noch das niedrigere Gehaltsniveau in China. Man will "chinesische Preise", diese aber mit "deutschem Lohn" bezahlen.

    ...

    Wobei der Lohnanteil fürs Zusammennageln der Karren eher gering ist und die meisten Zulieferteile schon lange aus Billiglohnländern kommen, niedriger als in Serbien, Slowakei, Georgien, Bangladesch, Vietnam... ist das Gehaltsniveau in China auch nicht.

    Der Akku ist bei E-Autos für europäische Hersteller von den Kosten her der Killer, der kostet im Einkauf je nach Modell genausoviel wie den der Rest der Karre zu produzieren.

    Und neben Energiekosten und Umweltauflagen für die Produktionsstätten bekommen chinesische Hersteller andere Konditionen beim Einkauf der Rohstoffe so dass einen europäsiche Akkuproduktion zwar aus strategischen Gründen zwingend nötig ist (sonst verlangen die Chinesen noch mehr), das aber auch Kosten verursacht.

    Die schwindenden Anteile auf dem chinesischen Markt ist eine Kombination aus Chinesischer Wirtschaftspolitik, dem Preiskrieg unter den chinesischen Herstellern, am Kundenwunsch vorbeiproduzierten Modellen und Lokalpatriotismus der chinesischen Käufer.

    In der Stadt hier ja, aber auf den Dörfern erst wohl ab morgen.

    Ist auf dem Dorf, wenn auch mit ~5000EW ein großes.

    Im Siegerland bricht der Verkehr allerings auch nicht bei der ersten Schneeflocke gleich komplett zusammen, von daher ist die Verteilung vor Ort weniger das Problem (klar geht das dann auch langsamer), allerdings müssen die Pakete ja erstmal aus den Verteilzentren im Rhein/Main- oder Ruhrgebiet oder von noch weiter weg hierher kommen.

    Vor allem weiß ich, dass "lieber gar nichts machen" ziemlicher Unsinn ist.

    Im englischen Sprachraum gibts dazu auch entsprechende Weisheiten:

    - Never touch a running system

    - If it ain't broken, don't fix it.

    Du weißt aber schon dass Laden mit 3,6 kW aus Sicht der Ladeverluste ziemlicher Unsinn ist

    Kostenmäßig ist allerdings Laden an öffentlichen Ladesäulen der größte Unsinn den man machen kann, ~15% Verlust bei um die 30Cent/kWh lassen sich da locker verschmerzen.

    Eine Wallbox ist mit i.d.R. <10% Verlust effizienter, aber bis das den Anschaffungspreis amortisiert dauert auch einen Weile.

    Komfortgewinn (kein Kabelsalat + ggf. nasse Kabel im Auto) und die mögliche Zugangssicherung bei einem öffentlich zugänglichen Stellplatz sind natürlich als Vorteil nicht zu verachten.

    ...

    Was hatte das mit der Frage zu tun?


    Was verstehst du nicht?

    Kues hat gefragt ob etwas dagegen spricht die 22kW Box zu nehmen, und genau darauf hat senderlisteffm geantwortet dass er besser die 11kW Version nimmt und das damit begründet dass für 22kW Boxen deutlich höhrere Anforderungen gelten.

    Und dazu sind 22kW bei den meisten Fahrzeugen nutzlos wie Frank geschrieben hat, und selbst wenn es das Auto kann unnötig wie ich meine.

    Was hat das jetzt NICHT mit der Frage ob man besser 11 oder 22kW nimmt zu tun?

    ...

    Und was hat die Antwort mit der Frage zu tun?

    Stehst du auf dem Schlauch? Er schreibt dass 22kW Version allen möglichen Ärger bringen kann (Genehmigung beim EVU, Strafen bei Störung des Netzes), nützt in der Praxis aber wenig.

    Mit 11kW kriegt man jedes handelsübliche E-Auto über Nacht voll, mehr muss eine Wallbox eigentlich nicht leisten.

    Zumal wenige Autos 22kW AC unterstützen und auch nicht davon auszugehen ist dass das zukünfitg zur Standardausstattung wird.