Abgesehen von den schwangerschaftsbedingten Ausfallzeiten ist der Rest ja wiederum der üblicherweise schlechteren Bezahlung von "Frauenberufen" und ggf. der traditionellen Rollenverteilung geschuldet.
Beiträge von NoIdea
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Warum gehst du dann nicht einfach nur in Gaststätten wo 2G erlaubt ist?
Ich glaube "Saftkocher" als Kunde ist Strafe genug, der sollte lieber in 3G Gaststätten gehen und androhen wiederzukommen wenn die nicht auf 2G umstellen

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Ein Hoch auf die traditionellen christlichen Werte!

Wenn das für eine Frau und den zugehörigen Ehemann die akzeptierte Rollenteilung ist finde ich das OK, das Problem ist halt dass Frauen die sich dort nicht einfügen wollen es überproortional schwer haben und sich oft auch (durchaus von anderen Frauen) herabwürdigende Fragen anhören müssen.
Als nicht verheirateter kinderloser Mann muss ich mich dagegen nirgends rechtfertigen.
Was mich in Bezug auf berufliche Gleichberechtigung allerdings aufregt ist das immer gerne gezeigte Gehaltsgefälle.
Das liegt von unrühmlichen Ausnahmen abgesehen daran dass Fauen zu einem großen Teil im Dienstleistungsbereich arbeiten und aufgrund der traditionellen Familienrolle überproportinal auch nur Teilzeit, was dann einfach mies bezahlt wird, auch Männer verdienen dort unterdurchschnittlich.
Bei uns in der Firma wird nach Tätigkeit bezahlt unabhängig davon ob man Mann Frau oder was Anderes ist.
Die Frauenquote im technischen Bereich ist allerdings gering was aber daran liegt dass es fast keine Bewerberinnen gab, als noch eingestellt wurde hatte man als Frau mit einem nicht allzu unterdurchschnittlich abgeschlossenen Maschinebaustudium fast 100% Chance auf einen Zusage.
Und bei uns ist das schwerste was man heben muss der Schlepptop und wenn man eine Pflanze am Arbeitsplatz hat ggf. die Gießkanne (für meine Mini-Palme reicht eine Tasse)
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Ja warum?
Trade-off - du meine Güte!
Und auch die "zunehmende" technische Unterstützung ist derzeit alles andere als umfangreich.
Also ich fahre wenn möglich und kein Tempolimit ist um die 150 und bin bisher genau einmal von einem Tesla S überhohlt worden, fahre aber selber bei längeren Autobahnfahrten regelmäßig an Tesla S die mit 100-120 auf einer der rechten Spuren sind vorbei.
Warum? Weil die Reichweite beim E-Auto annähernd quadratisch mit dem Tempo sinkt.
Da die zusätzliche Ladedauer den Zeitgewinn durch höhere Geschwindigkeit schnell auffrisst erziehen Elektroautos gerade auf Langstrecken zu einem effizienzbewussteren Fahren, ob ich mit meinem Diesel auf 100km einen halben Liter mehr oder weniger brauche wäre nichtmal bei einem Spritpreis von 2.50Euro pro Liter relvant, besch...eidene Ampelschaltungen auf dem Arbeitsweg kosten mich neben Zeit bis zu 2l/100km extra.
Die wichtigste sicherheitsrelevante Unterstützung auf der Autobahn ist der Notbremsassistent, der ist schon in praktisch allen Neuwagen der letzten Jahre drin, viele Fahrer werden nie merken dass sie ihn überhaupt haben, besonders wichtig wäre allerdings dass er flächendeckend bei LKWs eingeführt wird.
Gut, der Tote Winkel Warner mit Lenkeingriff der plötzliches Ausscheren gegen den Nebenmann oder vor ein schneller von hinten nahendes Fahrzeug verhindert ist bisher oft nicht oder nur als aufpreispflichtiges Extra zu bekommen, das wäre durchaus ein wichtiger Sicherheitsbeitrag auf der Autobahn auch bei Tempolimit.
ZitatWir leben hier und jetzt.
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Bis mehrheitlich Elektrofahrzeuge (gerne auch als LKW) die Autobahnen befahren, werden noch Jahrzehnte vergehen.
Aber Gesetze ohne aktuen Handlungsdruck (ein Tempolimit löst nicht wirklich eins der aktuellen Verkehrsprobleme) sollten sich an den Rahmenbedingungen der Zukunft orientieren.
Das mit den Elektroautos wird gerade auf der Autobahn schneller kommen. Im Urlaubsverkehr natürlich nicht ganz so schnell, aber da kann man froh sein wenn man überhaupt mal 130 schafft.
Von daher, Tempolimit kann man machen, muss man aber nicht. Bei meinen letzten Reisen in die Schweiz bin ich auch dort reglemäig im Stau gelandet wo ich früher von Basel bis Bern bzw. Zürich mit Tempomat 120 flott durchgekommen bin.
Wenn das Verkehrsaufkommen die Kapazität übersteigt sinkt das Tempo ganz von alleine, angesichts des kaum existenten Ausbaus werden wir in wenigen Jahren damit ein größeres flächendeckendes Problem bekommen als mit einem nicht vorhandenen allgemeinenn Tempolimit.
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Auch das stimmt, nur wird man das leider nicht durchgesetzt bekommen, da die Leute hier ja schon anfangen zu jammern wenn die Bahnstrecke im eigenen Ort erneuert und elektrifiziert wird, "weil dann ja mehr Züge fahren könnten, was zu mehr Lärm führt". Und das obwohl dazu Lärmschutzmaßnahmen kommen und elektrische Züge deutlich leiser sind als Dieselzüge. Und dann noch mehr Gleise bauen, schwer vorstellbar

Ja, aber es gibt den Grundsatz dass Gemeinwohl vorrang hat. Tatsächlich Betroffene müssen natürlich eine entsprechedne Entschädigung bekommen wenn ein hinreichender Lärmschutz nicht möglich ist.
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...Wenn für euch Nachteile entstehen, dann widersprecht.
Man sollte allerdings berücksichtigen dass das ggf. eine Kündigung seitens O2 zur Folge haben kann
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Zumindest vorerst, denn mit steigender Effizienz der Akkutechnologie ist das kein so großer Trade-Off mehr. Und eine zunehmende Automatisierung bzw. Unterstützung des Fahrers sollte einen positiven Effekt auf die Unfallzahlen und Verkehrstoten haben, was auch eher gegen ein generelles Verbot sprechen würde.
Das Tempolimit ist in erster Linie ein ideologisches Thema. Ich wäre jedenfalls froh wenn es möglich wäre einigermaßen konstant um die 130 fahren zu können.
ZitatAber prinzipiell wäre ein funktionierendes Hochgeschwindigkeitsnetz für den Bahnverkehr toll, aber dann darf natürlich auch nicht an jeder Milchkanne gestoppt werden.
Vor Allem müsste man das auf eigene Trassen setzten wie das TGV Netz in Frankreich damit das übrige Schienennetz verstärkt für Fracht genutzt werden kann.
Am Ende braucht es da auch nichtmal ein Riesennetz:
München-> Nürnberg->Kassel->Hannover->Hamburg
München->Stuttgart->Frankfurt->Dortmund->Bremen->Hamburg
München->Nürnberg->Leipzig->Berlin
Frankfurt->Kassel->Leipzig->Berlin
Dortmund->Kassel->Leipzig->Berlin
Hamburg->Berlin
Oprtional Leipzig->Dresden und Dresden-> Berlin (da könnte man die eh etwas kürzeren Ost-West Verbindungen drüber schicken statt direkt von Leipzig nach Berlin).
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130 km/h und auch nicht weniger auf Autobahnen für PKW & Co ist doch in Ordnung als Durchschnittsgeschwindigkeit. Alle die langsamer fahren dürfen gerne über Land fahren, siehe Schweiz.
Das würde aber einen durchgehend 3-4 spurigen Ausbau erfordern oder eine Verlagerung eines erheblichen Teils der Fracht auf Schiene und Binnenschiff.
Alle LKW auf die Landstraße oder die Aufhebung des 90km/h Limits wäre glaube auch keine gute Idee.
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Das sieht der andere ÖRF ( ZDF) aber ganz anders ? Haben die unterschiedliche Hellseher ?
mr
Ja. die ARD Prognosen kommen von Infratest, die ZDF Prognosen von der Forschungsgruppe Wahlen.
Zitat von Nils Bohr: Prognosen sind schwierig, insbesondere wenn sie die Zukunkt betreffen

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CDU geht wenn überhaupt nur als Junior Partner in einer GrKo.
Karnevalsprinz Laschet als Grüßaugust und Merz als Superminister der mit der FDP durchregiert, da fehlt meinem Gehalt eine Null vor dem Komma, da retten dann auch die Grünen nichts mehr.