Beiträge von Berndson
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2 Fasern pro Wohnung im Regelfall,
Steht ja schon zwei Kommentare weiter oben, dass sie für viele Wohnungen nicht auch gleich viele Reservefasern verlegen. Wozu auch? Wenn das halbe Kabel durchtrennt wird, hat man noch die andere Hälfte des Kabels, oder wie? Der wichtige Punkt ist, die Fasern kommen im Keller an und werden nicht mal immer im Übergabepunkt aufgelegt. Der Arbeitsaufwand über die bestellten Anschlüsse hinaus ist gleich Null.
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verkabeln die das ganze Haus
Dann bekommt ihr so viele Fasern, wie es Wohnungen gibt, plus ein paar Reserve, in den Keller, und wenn ihr Glück habt, werden die schon aufgelegt. Vielleicht gibt es auch einfach eine Faser plus eine Reserve und einen Splitter, wenn dafür genug Wohnungen vorhanden sind. Mach dir mal keine Gedanken. Wenn die DG eins wirklich gut kann dann billig bauen. Das ganze Unternehmen ist ein Finanzinstrument mit ISP im Anhang. Wenn es läuft, ist es trotzdem gut.
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immer aktiv, wenn kein Datenpaket gebucht ist
Immer aktiv, Punkt. Wenn du manchmal Daten nutzen möchtest, ist das nicht der Weg für dich.
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Wusste ich noch nicht. Bleibt dann noch das Problem mit der ausgehenden Mobilfunknummer, aber als Übergangslösung ist das vielleicht nicht so schlimm.
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Ergänzend:
Angeblich gibt es mit den neuen Versionen der FritzOS ab 8.0 Probleme
und
Nachteil der Lösung ist, dass aktuell keine Anbieter eine ausgehende Festnetznummer anbieten, nur ankommend.
betreffen nur die Telefonie über die SIM, nicht VoIP über LTE-Daten. Ein Account bei Easybell ist monatlich kündbar und günstig genug, dass man GSM-Telefonie nicht ertragen muss.
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Fritzbox 7520 mit LTE-Stick "4G Systems W1208" (oder W1209, W1220). Letzteres ist die "LTE Antenne" von 1&1, ersteres eine 1&1 gebrandete Fritzbox 7530. Gebraucht bekommt man die Teile für zusammen unter 50 Euro. An die Fritzbox kann man ein Festnetztelefon per TAE-Buchse anstöpseln oder ein DECT-Telefon direkt per Funk anmelden. Falls man ein altes Handy hat, das man für USB-Tethering nutzen kann, braucht man den Stick nicht. Wenn für den späteren Glasfaseranschluss sowieso eine Fritzbox angeschafft werden soll, geht das auch mit praktisch jeder anderen, die einen USB-Port und eine TAE-Buchse hat.
Abgesehen von der kleinen Hürde, dass man bei einer Fritzbox 7520 das Branding bei der Einrichtung umgehen muss, ist das eine saubere und zuverlässige Lösung. Wenn du dem Paar behilflich sein kannst, ist die Fritzbox nach der Einrichtung praktisch wartungsfrei.
Man kann mit dem LTE-Stick in der Fritzbox VoIP über LTE-Daten machen oder auch die Telefonie der Mobilfunkkarte im LTE-Stick nutzen, das allerdings nur per GSM mit mäßiger Qualität und nicht perfekter Stabilität. Als VoIP-Provider würde ich Easybell empfehlen. Da gibt es von einem sehr günstigen Tarif mit Minutenabrechnung über eine Festnetzflat bis zur Allnetflat für jeden Bedarf etwas.
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Flat Internet
Das ist halt etwas unspezifisch, und die Einschränkung auf Vertrag macht es auch schwierig. Aber wenn Prepaid geht und wenig Internet (ca. 4GB/Monat) reicht, dann passt der Kaufland-Mobil Halbjahrestarif für umgerechnet 5€/Monat und die Karte kann man mit Postident aktivieren (mit eID über Postident geht es auch vom Sofa aus.)
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Natürlich können die das.
Nein, denn Preiserhöhungen sind nur unter sehr engen Bedingungen einseitig durchsetzbar. "Wenn sie nicht widersprechen" geht auch nicht. Wogegen man wenig machen kann ist: "Wir kündigen ihren Vertrag fristgerecht, aber bieten die Fortsetzung zu folgenden geänderten Konditionen an". Für eine Preiserhöhung, die nicht auf einer seltenen zulässigen Ausnahme basiert, braucht der Anbieter eine Zustimmung des Kunden in der ein oder anderen Form.
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Karten im O2-Netz sind gefährlich, weil sie ohne Datenvolumen im Tarif die Daten nicht einfach sperren sondern nach MB abrechnen, und zwar zu Wucherpreisen. O2-Netz-Karten sind für Wenignutzer also eigentlich völlig ungeeignet. Die Zeiten von Handys, die gar keine Daten nutzen können und deshalb nicht in die Falle tappen können, sind langsam vorbei.
Man kann bei O2 die Datenfunktion über die Hotline dauerhaft netzseitig sperren lassen und das sollte man dann wirklich machen lassen. Nur damit sind O2-Freikarten vernünftige Seniorenkarten, die man als Enkel mit einem kleinen Dauerauftrag aktiv halten kann.