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Quelle: https://www.telekom.de/agb/downloads/55252.pdf
Also ich verstehe es so, das man beim Max die Dayflat als Option aktiv buchen muss.
Das ist hier zwar der Edeka-Thread, aber weitgehend identisch, inklusiv Grammatikfehler, und die automatische Buchung gilt demnach wohl wirklich nur für den Grundtarif, in den man laut Preisliste bei den beiden auch nie mehr automatisch zurückfällt. Und »geringeres Guthaben als der Grundpreis« widerspricht übrigens auch direkt der anteiligen Abbuchung, die aber weiterhin in der Preisliste steht.
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Flats sind auch bloß das Extrem in die Richtung: Hohe Kosten ohne Gegenleistung in dem Sinn und dafür tatsächliche Nutzung kostenlos.
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Im Fall des Einbuchens ist die Gegenleistung offensichtlich, und sonst ist es halt die Bereithaltung (und u.U. auch eine Mailbox).
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Ich versteh eigentlich auch nicht, warum niemand einen Grundtarif macht, der z.B. 3 Cent pro Tag für den Bestand (oder auch nur das Einbuchen ins Netz) kostet, und dafür mit den sonstigen Kosten runtergeht. Altverträge lassen sich halt nicht so leicht umstellen.
Aber solang es kostenlos geht, wird es natürlich auch ausgenutzt. Für Kaufland mobil macht es auch eher Sinn, weil da zumindest Leute mit permanentem Bonusvolumen einen Anreiz haben, später echtes Geld dortzulassen. Solang das nicht direkt garantiert ist, wär ich auch vorsichtig damit, für den Bestand Geld einzusetzen.
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Bei der Berechnung der versorgten Haushalte ist mir später noch aufgefallen, dass Vodafone in Harlaching einen größeren Bereich (und in der Amerikanersiedlung einen kleineren grenzwertigen) hat, wo es kein 5G gibt und wo teils 1&1 vorhanden ist.
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Bei den mobilen Sendeanlagen frag ich mich übrigens, ob das überhaupt so einfach ginge, weil die ja vermutlich auch erstmal eine Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur bräuchten. Die Theresienwiese in München ist zumindest mit Standortbescheinigungen übersät, obwohl da die meiste Zeit vom Jahr in der definierten Höhe nichts steht. Vermutlich existieren an diesen Stellen aber permanente Strom- und Glasfaseranschlüsse.
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Einer von den (wenigen) neuen in München (Nähe Goetheplatz, nur 1&1) war laut Cellmapper tatsächlich 13 Tage später schon in Betrieb.
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Haben die "Reichen" dort alle schon Wärmepumpe?
In einzelnen Blöcken waren es 2022 schon einige, aber insgesamt relativ vernachlässigbar. Kann man hier nachschlagen.
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Mobilfunk ist eben nunmal sehr energiehungrig.
Würd ich bezweifeln. Ich hab auch aus energetischen Gründen das Festnetz aufgegeben und verbrauch damit bloß noch einen kleinen Bruchteil von früher. Glasfaser ist zwar sicher viel weniger extrem als DSL, aber in den meisten Fällen geht die Kupferstrecke samt Wandlern bisher noch zusätzlich. Ob Mobilfunk auf die heute im Festnetz übertragenen Datenmengen skalieren würde, ist halt fraglich.
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Und die mobilen Basisstationen in LKWs die o2 z.B. auf dem Oktoberfest einsetzt?
Da gibts noch mehr mobile und temporäre Stromverbraucher, die alle verkabelt werden. Infrastruktur dafür ist dauerhaft vorhanden; die lastet zusammen ein mittleres Kraftwerk aus.