Ich. Bzw. meine Familie, ich schaue kein TV.
Funktioniert seit 1993 ohne jeglichen Ausfall ![]()
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Ich. Bzw. meine Familie, ich schaue kein TV.
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ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Das scheint mir so ein Fall zu sein, wo man dann mal den Unterschied zwischen einen halbwegs ordentlichen Receiver mit ordentlicher Software und einem Bau- bzw. Supermarktmodell sieht. Ein ordentlicher Receiver sollte eigentlich keine Probleme damit haben.
Na ja, eine Dbox2 mit Linuxsoftware ist wohl kein schlechter Receiver.... ![]()
Ich habe mich mittlerweile mal in DigatalTV Forum umgehört. Es gibt ne menge leute dort die dieses Problem haben. Es liegt wohl an einem Einkabelsystem am Verteiler!!!
Mit einem Erweiterungsmodul(ich weiß noch keinen Preis) kann man den Fehler wohl beheben.
D-Box 2 können massive Probleme haben. So reagieren die Dinger teilweise extremst empfindlich auf abweichende Oszillator-Frequenzen (Toleranzen) der LNB und mögen dann z.B. keinen Sendersuchlauf sinnvoll absolvieren. Ich habe so ne sch... Nokia-Kiste mit diesen Krankheiten
Bei Einkabelsystemen kann natürlich alles passieren, so nen Schrott hat man auch nicht. Ist was für allerhöchste Verkabelungsnotfälle
ZitatOriginal geschrieben von Martin Reicher
Bei Einkabelsystemen kann natürlich alles passieren, so nen Schrott hat man auch nicht. Ist was für allerhöchste Verkabelungsnotfälle
Ist dieses Einkabelsystem um vieles billiger als die andere Variante? Oder gibt es andere Gründe warum man diese Variante damals gewäht hat? Würde mich ja mal interessieren. Mein Vermieter erzählte mir nämlich noch Gestern das er angeblich 2500€ für die Satanlage ausgegeben hat!!!
Das Problem liegt darin:
Klassische Satellitenempfangstechnik braucht zwingend eine Sternverkabelung, also von einem Multiswitch eine eigene Leitung zu jedem Empfänger.
Bei Kabelanschlüssen ist das nicht so, da kann man problemlos durchgehende Leitungen legen und daran mehrere Dosen anschließen.
Wenn du jetzt Verkabelung nach Version B hast kannst du keine klassische Satellitenempfangstechnik nutzen, wohl aber diesen Einkabelschmarrn. Und deswegen gibt es das eigentlich. Die Komponenten sind natürlich teuer, dafür erspart man sich dann im Extremfall das Aufreißen sämtlicher Wände mit Verkabelung
Das DECT-Problem dürfte sicherlich, wie bereits mehrfach erwähnt wurde, der Hauptgrund für den Transponderwechsel sein.
Die genauen Daten findet man unter http://www.prosieben.de/service/transponderwechsel.
Ein wichtiger Punkt ist, daß auf dem neuen Transponder nur noch die Programme der ProSiebenSat.1-Gruppe (Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24 und 9Live) liegen, während sie sich den alten Transponder mit Sonnenklar TV, HSE, Tele5 und Astro TV teilen mussten. Der neue Transponder hat zwar aus verschiedenen Gründen eine geringere Gesamtkapazität als der alte, trotzdem können die besagten Sender jetzt mit einer höheren Datenrate übertragen werden, was der Bildqualität zugute kommt.
Ein anderer Aspekt des Transponderwechsels ist, daß diese Programme jetzt mit horizontaler Polarisation übertragen werden. Damit liegen jetzt alle öffentlich-rechtlichen und die wichtigsten Privatsender auf Astra 19,2° Ost, im oberen Frequenzband und in der horizontalen Polarisationsebene vor. Das eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Z.B. käme man notfalls auch mit einem Single-LNB und einer ganz primitiven Einkabellösung aus.
Die bisherigen Einkabellösungen waren etwas komplexer aufgebaut, was jetzt leider dazu führt, daß sie im Zusammenhang mit dieser Umstellung umgerüstet werden müssen, was sich vom Materialaufwand her in Grenzen halten dürfte. Die Fernsehtechniker bekommen durch die Umstellung aber vermutlich kräftig zu tun. ![]()
Die Sternverteilung ist sicherlich schon die beste Lösung. Allerdings sollte man dann daran denken, daß man eigentlich für jedes einzelne Gerät in der Wohnung (Fernseher, Festplattenrecorder, PC mit DVB-S Karte) ein extra Kabel zum zentralen Verteilpunkt benötigt.
Als mein Vermieter sich vor 12 Jahren endlich entschloss, die wirklich uralte Hochantennenanlage zu modernisieren, stellte er gleich eine Schüssel aufs Dach und per Sternverteilung Kabel in die Wohnung der Mieter, die Interesse daran hatten. Als er dann 2001 die Anlage auch für digitalen Empfang tauglich machte, brauchte an der Verkabelung in die Wohnung nichts geändert zu werden und auch Eutelsat konnte (u.a. auf mein Anraten
) problemlos integriert werden. Parallel dazu gab es noch über das uralte Antennenkabel den analog-terrestrischen Empfang (in Berlin eben damals ca. 13 Programme :top: ), so daß ein Programm über Receiver sehen und ein anderes mit dem Videorecorder aufnehmen kein Problem war. Mit der Einführung von DVB-T war es damit vorbei.
Man könnte das Problem damit lösen, daß man zusätzlich zum Satellitenreceiver auch DVB-T Receiver als Ergänzung verwendet. Jetzt bietet sich eine andere Lösung an. Da eben die wichtigsten deutschsprachigen Programme im selben Band liegen, kann man das Satellitensignal durchschleifen.
Sender, die leider aus diesem Raster fallen, sind z.B. DSF, Tele5, die Musiksender und englischsprachige Sender wie CNN, BBC, Sky News oder Al Jazeera Engl.
Für die erwähnte primitive Einkabellösung ist das schon eine echte Einschränkung, für den gelegentlichen Parallelbetrieb und insbesondere den Anschluß eines Festplattenreceivers mit Twin-Tuner an ein einziges Kabel ist das aber akzeptabel und der Wechsel der ProSiebenSat.1-Senderfamilie auf horizontal stellt hier einen echten Fortschritt dar. Es könnte nur zu gewissen Differenzen in der Familie kommen, falls man das Kabel ins Kinderzimmer durchschleifen würde und die Tochter MTV sehen will, während die Eltern einen "normalen
" Sender schauen. ![]()
Ein paar Infos dazu findet man in diesem Beitrag im Digitalfernsehen-Forum.
Bei uns steht die Modernisierung unserer bestehenden Analogsatanlage auf digital an. Wir haben eine 60cm-Kathrein "Satan-Schüssel" positioniert auf Astra 19,2° auf dem Dach, die auch nach 15 Jahren sehr gut in Schuss ist.
Aus Zeitgründen werde ich es doch nicht selber angehen, sondern vom Fernsehtechniker machen lassen. Er hat ein Angebot unterbreitet, zu den einzelnen Komponenten bitte ich um eure Meinung:
- Demontage des vorhandenen Analog-LNCs (ist klar)
- Installation eines Quattro-LNC incl. Montageadapter
Typ: BigSat BS Quattro-LNC, 0,2dB Rauschmaß, soll 130€ kosten. Mit einem solchen LNC kann ich analog und digital empfangen? Ist das ein Multifeed-LNC, d.h. gleichzeitiger Empfang von Astra und Hotbird?
- Einbau einer digital-kompatiblen Sat-Umschaltung
Typ: Preisner MS 54 TNS Matrix 5 auf 4, aktiver terr. Eingang, soll 125€ kosten.
Wozu braucht man den aktiven terr. Eingang? DVB-T soll nicht genutzt werden, analogere terrestrisches TV ist hier nicht mehr zu empfangen. Braucht man es für UKW-Radioempfang?
- Kleinteile wie Kabel und Dosen habe ich weggelassen.
- Arbeitszeit 4 Stunden.
ZitatOriginal geschrieben von booner
- Demontage des vorhandenen Analog-LNCs (ist klar)
- Installation eines Quattro-LNC incl. Montageadapter
Typ: BigSat BS Quattro-LNC, 0,2dB Rauschmaß, soll 130€ kosten. Mit einem solchen LNC kann ich analog und digital empfangen? Ist das ein Multifeed-LNC, d.h. gleichzeitiger Empfang von Astra und Hotbird?
Ich habe erst vor einer Woche hier im Forum gelernt, dass LNBs bestenfalls digitaltauglich sind. Analog können sie immer.
Die BigSat Quatro LNBs für eine Satellitenposition kosten bei ebay nur 15 Euro, ich wundere mich etwas über den Preis.
Wieso einen Adapter verwenden, damit man um das teure original Kathrein LNB rumkommt, und dann ein LNB installieren, das fst genauso viel wie das Originalteil kostet?
Aus der LNB-Bezeichnung wird jedenfalls nicht ersichtlich, ob das Ding 2 Satelliten empfangen kann, ich glaub es aber nicht.
Und wenn, wäre es ohnehin besser, 2 separate LNBs zu verwenden, wenn Hotbird auch angepeilt werden soll. Das ist zuverlässiger.
Zwei gute Inverto Quatro LNBs kosten 25 Euro das Stück.
Vielleicht liegt es am Adapter von Kathrein auf den Industriestandard, dass das so teuer wird.
ZitatAlles anzeigen- Einbau einer digital-kompatiblen Sat-Umschaltung
Typ: Preisner MS 54 TNS Matrix 5 auf 4, aktiver terr. Eingang, soll 125€ kosten.
Wozu braucht man den aktiven terr. Eingang? DVB-T soll nicht genutzt werden, analogere terrestrisches TV ist hier nicht mehr zu empfangen. Braucht man es für UKW-Radioempfang?
- Kleinteile wie Kabel und Dosen habe ich weggelassen.
- Arbeitszeit 4 Stunden.
Die Sat-Umschaltung nennt man Multischalter und Preisner ist eine solide Marke. Aber "Matrix" klingt eher nach etwas Besonderem. Wie viele Tuner hängen denn an der Schüssel?
Den terr. Eingang haben viele MS mit eingebaut. Aktiv muss er natürlich nicht sein.
Wenn du eine Richtschnur dafür haben willst, was gute Multischalter kosten dürfen, schau' mal bei ebay nach "Spaun". Ich fürchte das dir vorliegende Angebot ist etwas kryptisch und überteuert.
ZitatOriginal geschrieben von <registered>
Ich habe erst vor einer Woche hier im Forum gelernt, dass LNBs bestenfalls digitaltauglich sind. Analog können sie immer.
Die BigSat Quatro LNBs für eine Satellitenposition kosten bei ebay nur 15 Euro, ich wundere mich etwas über den Preis.
Wieso einen Adapter verwenden, damit man um das teure original Kathrein LNB rumkommt, und dann ein LNB installieren, das fst genauso viel wie das Originalteil kostet?
15€? Da muss ich gleich mal schauen... Mit dem Adapter hast du natürlich recht, das wäre dann Unsinn.
Zitat
Aus der LNB-Bezeichnung wird jedenfalls nicht ersichtlich, ob das Ding 2 Satelliten empfangen kann, ich glaub es aber nicht.
Und wenn, wäre es ohnehin besser, 2 separate LNBs zu verwenden, wenn Hotbird auch angepeilt werden soll. Das ist zuverlässiger.
Zwei gute Inverto Quatro LNBs kosten 25 Euro das Stück.
Vielleicht liegt es am Adapter von Kathrein auf den Industriestandard, dass das so teuer wird.
Der Adapter kostet "nur" 25€.
Was für Digital-Satelliten mit Free-TV gibt es derzeit überhaupt? Astra ist klar, Hotbird auch, gibt es Eutelsat noch? Was wäre die beste Kombi für Multifeed? Es soll nur Free-TV empfangen werden, keine besonderen ausländischen Sender. Macht dann Multifeed überhaupt Sinn?
Zitat
Die Sat-Umschaltung nennt man Multischalter und Preisner ist eine solide Marke. Aber "Matrix" klingt eher nach etwas Besonderem. Wie viele Tuner hängen denn an der Schüssel?
Vorerst einer, langrfristig zwei maximal drei.
PS: Insgesamt soll der Umbau brutto 560€ kosten. Bisschen viel, oder?
ohne jetzt die qualität der einzelnen komponenten zu kennen (gibt durchaus welche die das geld wert sind) kommt mir jedes der geräte zu teuer vor. zumindest gibt es billigere alternativen.
lnb's gibts ab 20 eur, genau so wie multischalter (ich nehme an der zweite ist einer, habe leider keine zeit jetzt nachzusehenn.)
ich würde an deiner steller selbst umrüsten. sofern die kabel schon verlegt sind, ist der zeitaufwand minimal
edit: habe gerade das posting über mir gelesen. 560 eur sind definitiv zu viel. wenn dus selber machst kommst du auf 50 eur. mit kabeln und kleinzeugs ev. auf 100
gruss este
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