Dies und das über Politik und Wahlen-Allgemein!

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
      kues
    Sehr schwach deine Argumentation, indem du unglaubwürdiges Verhalten und Brechen von Wahlversprechen als Kurskorrektur darstellst bzw. mit dem Hinweis das andere auch Wahlversprechungen nicht einhalten rechtfertigst.

    Moment moment. Das Brechen von Wahlversprechen habe ich nicht als Kurskorrektur dargestellt. Ich habe mich auf dein

    Zitat

    Er will jetzt Kanzler werden und muß seine Partei entsprechend bedienen, diese macht jetzt aus wahltaktischen Gründen Absatzbewegungen von ihrer eigenen Agenda-Politik. Die SPD muß mal entscheiden was sie eigentlich will, einerseits verteidigt sie die Agenda-Reformen indem sie u.a. auf die positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt u.a. verweist und wir noch heute davon profitieren würden. Anderseits beklagt man die vielen prekären Beschäftigungsverhältnisse bei der man trotz Vollzeit-Arbeit nicht davon leben könne und wir deshalb eine andere Politik brauchen, damit sich das ändert. Die sind aber die Folge der eigenen Agenda-Politik indem man Leiharbeit, Eineuro-Jobs usw. eingeführt hat. Man macht also praktisch Wahlkampf gegen die eigene Politik und denkt das gemeine Wahlvolk wird es schon nicht merken.

    bezogen. Und da sehe ich eben keine "Absatzbewegung" und schon gar keinen "Wahlkampf gegen die eigene Politik", sondern Kurskorrektur(en).
    Und wie ich am Beispiel der Erhöhung des Spitzensteuersatz 2007 gezeigt habe, hat die SPD nicht erst gestern erkannt, daß sie einiges korrigieren will. Korrekturen an Hartz IV waren schon Bestandteil des Wahlprogramms 2005!
    btw: Z.B. bei der Leiharbeit wurde mit den Reformen 2003 auch das Equal Pay Prinzip ins Gesetz (mit Tariföffnungsklausel) aufgenommen. Erst die Umgehung von Equal Pay durch die Pseudotarifverträge der "christlichen Gewerkschaften" mit Zeitarbeitsunternehmen und -verbänden brachte die massiven Verschlechterungen und nötigten zwischenzeitlich auch die DGB Gewerkschaften Tarifverträge mit schlechten Konditionen abzuschließen. Erst Ende 2010 begann mit dem Urteil des BAG über die Tarifunfähigkeit das Anfang vom Ende der CGZP und des Wildwest bei der Leiharbeit.Wobei zur Umgehung nun gerne auf Werkverträge gesetzt wird- auch ein Unwesen.

    Zitat

    Überlege doch mal, warum die SPD nach ihrer Agenda-Politik rund ein Drittel ihrer Mitglieder verloren hat, bei der Letzten Bundestagswahl auf 23 Prozent abstürzte, 1998 waren es noch über 40 Prozent, dafür muß es doch Gründe geben? Nur kleine Kurskorrekturen waren dafür bestimmt nicht ausschlagebend. Dafür war im wesentlichen die Agenda-Politik die Ursache. Diese wurde den gemeinen SPD-Wähler während der Wahlperiode aufs Auge gedrückt, im Wahlkampf 2002 war davon keine Rede. Diese plumpe Wählertäuschung war die Haupursache für den Niedergang der SPD. OB man die Agenda-Reformen für richtig, teilweise richtig oder falsch hält ist eine ganz andere Sache. Anhänger der SPD wollten eine solche zumindest in ihren Augen unsoziale Reform nicht. Viele waren fassungslos, daß ihre "Arbeiterpartei" zu sowas fähig ist.

    Da machst du eine ganz andere Diskussion auf- die wir allerdings teilweise schon mal hatten, inklusive meines Hinweises, daß die Hartz-Kommission, deren Bericht und der Beschluss von Rot-Grün die Reformen umzusetzen VOR der Bundestagwahl 2002 erfolgten: http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4993559#post4993559

  • Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Ich will mich nicht schon wieder an einer solchen Diskussion beteiligen, dafür ist das Leben einfach zu kurz. Zumal diesem Artikel hier eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen ist:


    http://www.spiegel.de/spiegel/a-754931.html


    Vor allem die Kommentare sind lesenswert!

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Printus:


    Ja, sie zeigen mal wieder übertriebenen Widerstand gegen Dinge, die man nicht versteht. Hier mal ein Auszug aus dem Programm der Grünen von 1987, bezogen auf unser Forum:


    (O-Ton, sic!) DIE GRÜNEN unterstützen den Widerstand gegen IuK-Techniken und fordern: • Ausweitung der Mitbestimmungsrechte über Betriebe und Branchen hinweg, um der übergreifenden technischen Vernetzung begegnen zu können. • Verbot von Personalinformationssystemen und sonstiger Systeme, die geeignet sind, die Beschäftigten zu verdaten. • Keine Digitalisierung des Fernsprechnetzes. • Keine Dienste- und Netzintegration im Fernsprechnetz (ISDN). • Keine Glasfaserverkabelung (Breitband-ISDN). • Stopp des Kabel- und Satellitenfernsehens. DIE GRÜNEN sind für Boykottmaßnahmen gegen Erzeugnisse der IuK-Industrie wie Bildschirmtext und sind für die Entwicklung alternativer Technologien und nicht-technologischer Alternativen.



    Noch Fragen? Es ist alles nur eine Frage der Zeit bzw. des Standpunktes.


    Nokia:


    Zitat

    Naja, dann ist es mir aber lieber, wenn der Bürger und Unternehmen Geld verdienen und das Risiko Kernenergie nicht mehr vorhanden ist, als dass die 4 Stromkonzerne Geld einsacken ohne Ende und das Risiko weiterhin besteht, für welches alle Bürger aufkommen müssen, falls es zum GAU kommt (siehe Japan).


    Ach, gibt es jetzt böse und gute Unternehmen? Bis jetzt haben eher die Solarbranche und andere grüne Unternehmen für Entlassungen, miese Aktienkurse und möglichen Betrug gestanden. Und dabei bekommen sie noch Subventionen; wenn die mal wegfallen, ist die Branche erledigt.


    Gegencheck: Wenn Bürger ein AKW betreiben würden, wäre es dann moralisch "besser"?


    Und für einen GAU mussten bis jetzt direkt keine Bürger aufkommen, wenn in der UDSSR, noch in Japan. Wir zahlen aktuell für die Energiewende, nicht vergessen! Zudem: Ein Risko bleibt immer.


    Weist du eigentlich, was für Giftstoffe bei der Solarpanelherstellung entstehen? Incl. Uran?!
    Du tauscht ein Risiko gegen ein anderes.



    Zitat

    Einen Stromausfall hat es bei mir noch nicht gegeben. Ich kann auch mit einem höheren Strompreis leben, wenn mich der Staat für seine Einsparung der Atomentsorgung an anderer Stelle entlasten würde, z.B. höherer Freibetrag o.ä. ...


    Dann frag mal die Münchner im letzten Winter, oder die Bonner oder die Saarländer, die hatten alle zum ersten Mal Netzbedingte Ausfälle, wie es heisst -> im Klartext und ohne Fachchinesisch: Die Kapazität reichte nicht aus. Wenn den endlosen Drosslungen im herstellenden Gewerbe ganz zu schweigen.


    Zitat

    Naja, bisher hat Deutschland trotzdem noch Strom exportiert und weniger importiert. Und Kohlestrom nutze ich gerne, denn CO2 kann durch Pflanzen in O2 umgewandelt werden.



    Falsch. In Bezug auf Gesamtmenge und Verteilung der Last. Was nützt viel im Norden, wenn es im Süden gebraucht wird.
    https://www.maxenergy.de/blog/woechentliche-stromimporte
    http://www.eex.com/de/
    http://www.spiegel.de/wirtscha…ich-braucht-a-807323.html
    http://www.rp-online.de/wirtsc…elt-stromimport-1.2318772


    BTW:


    Und was soll der Quatsch mit der CO2-Umwandlung? Wir diskutieren doch ernsthaft, oder?


    Wenn es so einfach wäre: Kohlekraftwerke bauen und Gewächshäuser, und wir haben kein Problem mehr. Die Kohle der Erde reicht für Milliarden von Menschen hunderte von Jahren.



    Man sieht also, es hängt vom eigenen Standpunkt ab, aber manchmal liegt man(n) auch falsch, und dann sollte man es zugeben.


    Und ich finde, du lagst mit deinen obigen Punkten falsch; wie siehst du das ?


    :-)

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  • Zitat

    Original geschrieben von Printus
    Vor allem die Kommentare sind lesenswert!


    Das ist allerdings richtig. Und wie so oft im SPON-Forum werfen die Kommentare ein Schlaglicht auf zwei ganz fatale Züge im deutschen Nationalcharakter: Die latente Neigung zur Hysterie und der vollkommene Mangel an pragmatischer Gelassenheit. Das hat uns schon mehr als einmal reingeritten. :rolleyes:

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    ...
    Ja, sie zeigen mal wieder übertriebenen Widerstand gegen Dinge, die man nicht versteht. ...


    Etliche Beiträge zuvor hast Du noch moniert, dass poiltisch Verantwortliche bei ihrer Arbeit basisdemokratische Gesichtspunkte vernachlässigten. Der Wille des Volkes werde nicht ausreichend berücksichtigt.


    Nur ... wer ist das Volk?


    Genau:
    Eben diejenigen, die die Dinge zum großen Teil nicht verstehen und die Du nun anprangerst. Selbst von gebildeten Bürgern wird man nicht unbedingt erwarten dürfen, dass sie Kenntnisse von Kernphysik, Baustatik pp. so aus dem Ärmel schütteln. Kaum jemand wird die Problematik der Stromerzeugung durch Kernspaltung in allen Facetten beurteilen können.


    So muss er sich jemanden suchen, dem er noch am Ehesten zutraut, über ausreichenden Sachverstand zu verfügen - was das Grundprinzip der parlamentarischen Demokratie ausmacht.


    Die direkte Demokratie (etwa durch regelmäßige Volksabstimmungen zu wichtigen Punkten) und auf wirklichem Sachverstand basierende Entscheidungen sind gemeinsam in aller Regel nicht zu haben (von wenigen Ausnahmen abgesehen).


    So wirst Du Dich entscheiden müssen ... welches der beiden Modelle in einer praktisch gelebten Demokratie dominieren soll. ;)


    Gut's Nächtle


    Frankie

  • schmidt3: Ich empfinde die Kommentare nicht als hysterisch. Nicht, weil sie inhaltlich meistens meiner Meinung entsprechen, sondern allein vom Tonfall und der Argumentationsweise her.


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Hier mal ein Auszug aus dem Programm der Grünen von 1987, bezogen auf unser Forum:


    26 Jahre sind eine lange Zeit und dass sich die Welt währenddessen verändert, also auch andere Meinungen und Themen aufkommen, kann man angesichts eines so langen Zeitraumes verstehen. Man liest außerdem sehr deutlich heraus, dass die Grünen damals ideologisch argumentiert haben und weniger aus der Position von Realpolitikern.


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Und für einen GAU mussten bis jetzt direkt keine Bürger aufkommen, wenn in der UDSSR, noch in Japan. Wir zahlen aktuell für die Energiewende, nicht vergessen! Zudem: Ein Risko bleibt immer.


    AKWs können nicht versichert werden - verständlich, denn wer kann die Wahrscheinlichkeit und die finanziellen Auswirkungen eines GAUs realistisch kalkulieren und im Falle eines Falles tragen? Man schafft es ja nicht mal die Kosten von S21 oder dem Hauptstadtflughafen realistisch zu taxieren...


    Wir zahlen allerdings schon jetzt für die Endlagerung atomaren Mülls und die Kosten rund um Castor-Transporte. Eigentlich müssten diese Aufwendungen von den AKW-Betreibern bestritten werden...


    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Weist du eigentlich, was für Giftstoffe bei der Solarpanelherstellung entstehen? Incl. Uran?!
    Du tauscht ein Risiko gegen ein anderes.


    Da ist aber noch ein "kleiner" Unterschied, ob man einen kompletten Landstrich auf unendliche Zeit verseucht oder in der Solarpanelherstellung ein eng begrenztes, isoliertes Problem hat.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Frankie:


    Ich sagte bereits weiter vorne: Bildung setze ich voraus, damit überhaupt Demokratie funktioniert. Ohne Bildung läuft nichts.

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  • Printus:


    Zitat

    26 Jahre sind eine lange Zeit und dass sich die Welt währenddessen verändert, also auch andere Meinungen und Themen aufkommen, kann man angesichts eines so langen Zeitraumes verstehen. Man liest außerdem sehr deutlich heraus, dass die Grünen damals ideologisch argumentiert haben und weniger aus der Position von Realpolitikern.



    Ach so!


    Das heist, 25 Jahre warten, und wir(!) und die Grünen sehen die Sache mit den AKW anders und überdenken ihre Haltung und sagen: AKW doch gut?
    Und warum sollten Politiker, insbesondere die Grünen, heute rationaler und weniger ideologisch argumentieren, wie damals? Ich denke eher, das es heute genauso, wie damals ist. Zeigt die Erfahrung.


    Deine Argumentationskette dreht sich im Kreis, lieber Printus. Aber ich nehme das nicht persönlich.
    :-)



    Zitat

    AKWs können nicht versichert werden - verständlich, denn wer kann die Wahrscheinlichkeit und die finanziellen Auswirkungen eines GAUs realistisch kalkulieren und im Falle eines Falles tragen? Man schafft es ja nicht mal die Kosten von S21 oder dem Hauptstadtflughafen realistisch zu taxieren...


    Wir zahlen allerdings schon jetzt für die Endlagerung atomaren Mülls und die Kosten rund um Castor-Transporte. Eigentlich müssten diese Aufwendungen von den AKW-Betreibern bestritten werden...


    Eben. Den gleichen Politikern billigst du aber zu, die Kosten der Energiewende und deren Probleme realistisch zu taxieren? Also bitte.....


    Warum sollten die Kosten die AKW Betreiber tragen? Im Gesetz steht nun einmal, es trägt der Staat. Dafür gibt es eine erhöhte Stromsteuer an den Staat. Wenn diese Zweckentfremdet wird, tja dann.....


    Zitat

    Da ist aber noch ein "kleiner" Unterschied, ob man einen kompletten Landstrich auf unendliche Zeit verseucht oder in der Solarpanelherstellung ein eng begrenztes, isoliertes Problem hat.


    naja, wenn ich mir so die Produktionsstandort ansehe, dann sind in China weit mehr wie Landstriche verwüstet, und die Gesundheit ist da wohl auch nicht die beste..... in Deutschland werden leider keine Zahlen erhoben, wären aber Interessant. Und nochmal: Ich würde mir auch gerne eine billige, saubere Energiequelle wünschen, die ewig läuft, und sicher ist.


    Geht aber nicht. Daher bleibt nur Kompromiss. Und der heist für mich(!) nicht Wind- oder Sonnenenergie. Noch nicht.

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • habe den von Schmidt3 zitierten Spiegel-Artikel auch gerade gelesen und stimme ihm nicht zu - das ist ein richtiger Abwiegel-Artikel. Tschernobyl war zwar unmittelbar drastischer im Anblick, aber das Krisenmanagement der Russen und Ukrainer damals um Welten besser, besser organisiert, beherzter umgesetzt als das was die Japaner - bei denen wesentlich mehr radioaktives Inventar beteiligt war und ist - da seit Fukushima "abliefern".


    Tschernobyl: wenige Stunden nach den Explosionen wurden Brandherde auf dem nicht durchgegangenen Reaktor 3 gelöscht und dieser bis heute in einem sicheren Zustand gehalten.
    Entschlossene , beherzte und zielgerichtet durchgeführte Serie von Hunderten Hubschrauberflügen um den Nuklearen Brandherd trocken abzudichten und abzukühlen und die Gammastrahlung abzuschirmen. Unter Katastrophenbedingungen und Materialknappheit meisterhafte Logistik, die Hubschrauber Tausend-Tonnen-weise mit Material für die Abwürfe zu versorgen.
    Fette Säcke voller Bleischrot, geklotzt und nicht nur gekleckert Dolomit, Sand, Blei und gezielt Bor gegen die Kettenreaktion.


    Fukushima: Explosion von Reaktor 1 zerstört frisch geflickte Notstromleitungen zu Reaktor 2; Explosion von Reaktor 3 zerstört Wasserleitungen und steckt Reaktor 4 in Brand; Löschwasser von Reaktor 4 erschwert Zugang zu Reaktor 3 usw. usf. ad nauseam


    Vier Lächerliche Show-Flüge mit kaum abgeschirmten Plastikhubschrauberchen, wo aus niedlichen Plastiksäckchen mit Manga-Dekor-Aufdruck teelöffelweise Meerwasser in die Nähe (!!) der Reaktoren weihwasserfeudelartig verwedelt wurde.


    *facepalm*


    Zitat

    Original geschrieben von schmidt3
    Ich will mich nicht schon wieder an einer solchen Diskussion beteiligen, dafür ist das Leben einfach zu kurz. Zumal diesem Artikel hier eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen ist:


    http://www.spiegel.de/spiegel/a-754931.html


    Auch ich habe momentan keine Lust an allzu aufgeregten Diskussionen, würde aber wärmstens allen die an den Folgen der Klimakatastrophe neue Aspekte entdecken wollen - z.b. die aktuelle Trübkatastrophe -, meinen anderen aktuellen Thread ans Herz legen. Kommet ih-hier Herren, von nah und fern ;-)
    :D

  • Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    ... Tschernobyl war zwar unmittelbar drastischer im Anblick, aber das Krisenmanagement der Russen und Ukrainer damals um Welten besser, besser organisiert, beherzter umgesetzt ...


    Das "Krisenmanagement" der Ukrainer war menschenverachtend und hoch kriminell.


    Was in Deinem Beitrag steht, meinst Du doch wohl nicht ernst ... :confused:


    Wirft man zudem den Japanern vor, sie hätten zuwenig Menschenmaterial geopfert, wird man bedenken müssen, dass es in Deutschland (aus verständlichen Gründen) nicht mal diese wenigen Freiwilligen gegeben hätte, die zum Harakiri bereit gewesen wären.

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