Woher kommen die 15000 Einheiten bei Vodafone?
O2 kündigt nach 600.-€ Einheiten
- ColinC
- Geschlossen
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Das steht in den VF AGB, ab der Grenze behält man sich Sonderkündigung vor.
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Zitat
Original geschrieben von Rudi78
Ich kann verstehen, wie das verunsichert. Bin es ja auch, und habe Bauchschmerzen dabei. Aber einen fixe Grenze von 600 Euro kann auch eine trügersche Sicherheit geben oder unnötig verunsichern. Vermutlich ist das alles immernoch einen Einzelfallentscheidung, die nur getriggert wird, aber maßgeblich von vielen, anderen Faktoren abhängt.Das denke ich auch, das man so pauschale Aussagen gar nicht treffen kann. Es wird wohl auch davon abhängig wie oft, wie lange (immer bis zur Zwangstrennung) welche Nummer angerufen wurde. Wenn immer alle oder sehr viele Verbindungen bis zur Zwangstrennung gehen ist das sicherlich verdächtiger als wenn die Dauer gemischt ist...
Zumindest bei VF ist es wohl so, dass da der Kunde auch erst angerufen wird und nachgefragt wird warum man denn soviel telefoniert etc und dann entscheidet hinterher ein Mensch darüber was gemacht wird. So hat man mir das mal erklärt und so ähnlich habe ich das auch von einem erfahren der heute mal an der O2 Hotline nachgehakt hatte.
ZitatOriginal geschrieben von nk2405
Ich denke nicht. abe den Complete xl und habe immer so 30 - 100 Stunden im Monat. Selbst VODAFONE hat ja 250 Stunden....Gut zu wissen. In dem Rahmen mit dem Complete Mobil XL bewege ich mich auch zzgl SMS in alle Netze. Wenn man so liest was andere angeblich haben, braucht man da ja eh keine Angst zu haben vor der Kündigung bei durchschnittlichen 1-3 Stunden am Tag.

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9.000 - 13.000 Minuten ist natürlich auch schon eine ganz schöne Hausnummer. Ich denke nicht dass das allzu viele auch nur annähernd erreichen. Also zumindest eine sehr außergewöhnliche Nutzung, darüber brauchen wir hier auch nicht weiter zu diskutieren und das ist ja letztendlich jedem selbst überlassen ob und wieviel er telefoniert.
Da O2 keine Begründung angeben muss um zu kündigen (1 Monat LZ), geht das schon in Ordnung sofern diese ohne Grund erfolgt. Sobald die sich auf die Nutzung beziehen muss man leider sagen dass die unbegrenzt bewerben. Dazu zählen dann auch die hier genannten Minuten/Einheiten. Ob die nun damit Gewinne/Verluste machen, steht ja erst gar nicht zur Debatte. Das ist deren Problem, nicht das des Kundens. Damit wäre aber eben auch noch nicht bewiesen, das es die 600€ Airbag Regel nicht gibt...
Andere tolerieren es ja - zumal die mit der O2 Mobile Flat für 20€ es auch noch billiger hätte haben können als mit dem O2o... -
Zitat
Original geschrieben von Rudi78
Vermutlich ist das alles immernoch einen Einzelfallentscheidung, die nur getriggert wird, aber maßgeblich von vielen, anderen Faktoren abhängt.Genau so wurde es mir zumindest heute von der Hotlinerin, die sich 2x in der entsprechenden Abteilung erkundigt hat auch gesagt
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Zitat
Original geschrieben von chefkoch01
Das denke ich auch, das man so pauschale Aussagen gar nicht treffen kann. Es wird wohl auch davon abhängig wie oft, wie lange (immer bis zur Zwangstrennung) welche Nummer angerufen wurde. Wenn immer ...
In meinen Augen muss eine solche Aussage sogar getroffen werden. Wenn eine Vertragspartei bei Vertragsabschluss "mauert", kann ich das nicht akzeptieren.Bei Vertragsabschluss muss für den Kunden zweifelsfrei feststehen, was er darf und was nicht! Die vom chefe (
) gutgeheißene Kündigungspraxis nach "Gutsherrenart" gehört umgehend durch die BNetzA unterbunden. Möglicherweise hilft auch die Rechtsprechung.Frankie
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Anja Terchova
Ich denke das es bei o2 nicht nach einer Einheitenzahl geht, sondern eher nach Missbrauchsverdacht!Missbrauchsverdacht waere:
Cardsharing:
- es kommt vor das von einer Multicard ein Gespraechsaufbau versucht wird wen schon eine andere Multicard ein Gespreach hat
- keine oder kaum eingehende VerbindungenCallshopeinsatz:
- alle Gespraeche werden von einem bestimmten Ort aus gefuehrt
- keine oder kaum eingehende VerbindungenBabyphoneeinsatz:
- Anrufe nur zu ein, zwei, drei Nummern die bis zur Zwangstrennung gehen
- keine oder kaum eingehende VerbindungeMachine-2-Machine Communication:
- extrem instensive SMS Nutzung
- keine GespreacheIch halte diese Punkte auch für möglich, weswegen ich letztens einen gekündigten User gefragt habe, ob er MultiCards besitzt (er verneinte dies).
Das wäre allerdings seitens o2 eine ganz schöne Datensammelei, besonders wenn noch die Orte, von denen aus telefoniert wird, ausgewertet werden. Jedoch findet man nur so heraus, ob Kunden ihre Multicards verleihen, damit Dritte kostenlos telefonieren können.
Gruß
HHFD
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Zitat
Original geschrieben von StevenWort
Irgendwie erinnert mich das ganze an die vor Jahren mal aufgetretenen Surf&E-Mail Pack übertreibungen, wo auch bestimmte Leute gekündigt wurden.
Also bei diesem Vergleich musste ich doch sehr schmunzeln. Denn das S&E-Pack wurde ja schließlich alsbald für alle Bestandskunden eingestellt. Da wären ja alle Kunden Missbrauchstäter gewesen.
Und wenn man den Vergleich für den o2o weiterdenken sollte,...PS: M.M. wurde es aber wegen technischen Abrechnungsfehlern eingestellt, da o2 nicht zwischen den einzelnen Zugangspunkten wechselseitig korrekt abrechnen konnte.
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Zitat
Original geschrieben von Rudi78
Vermutlich ist das alles immernoch einen Einzelfallentscheidung, die nur getriggert wird, aber maßgeblich von vielen, anderen Faktoren abhängt.Wir reden hier vom Mobilfunk mit Millionen von Kunden, da gibt es keine Einzelfallentscheidung. Man sollte das Ding einfach nicht persönlich nehmen, das ist kein Einkauf im Tante Emma Laden, Vermutlich hat jeder Sachbearbeiter beim Finanz- und Arbeitsamt zusammen mehr Zeit pro "Kunde" als hier. Es wäre mal interessant zu erfahren was passiert, wenn die "Betreuungsblase" endgültig platzt, ewig kann es so ja offenbar nicht weitergehen.
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Zitat
Original geschrieben von Rudi78
... Kein Unternehmen wird das veröffentlichen. O2 hat nunmal immer das recht zu kündigen. ...
Natürlich wird kein Unternehmen Kündigungsgründe nennen, wenn es nicht "notwendig" ist.
Aber Vodafone hat die "15000" in den AGB. Das meinte ich mit Schriftlich. Das könnte Telefonica ja auch machen, aber nur bei Neukunden wäre das verbindlich.
Altkunden hätten wenigstens einen Anhaltspunkt. -
Zitat
Original geschrieben von mostwanted
Vielleicht hilft Ihr o2 einen neuen Mann in der Nähe zu finden? Gibt schon komische Leute, wer quatscht jeden Tag 5 Stunden mit seinem Partner am Telefon- ich will es gar nicht wissen
Aber wie Du schon sagtest, dann muss o2 irgendwo die Grenze ziehen und das kommunizieren.
Und darauf das es keinerlei Verbindliche Angaben von Seiten O2 gibt, kommt es mir an.
ZitatOriginal geschrieben von pithein
Natürlich wird kein Unternehmen Kündigungsgründe nennen, wenn es nicht "notwendig" ist.
Aber Vodafone hat die "15000" in den AGB. Das meinte ich mit Schriftlich. Das könnte Telefonica ja auch machen, aber nur bei Neukunden wäre das verbindlich.
Altkunden hätten wenigstens einen Anhaltspunkt.Eben eine klare Aussage von Seiten Vodafones.
Leider fehlt so eine Aussage von Seiten O2's,
wäre eine Aussage von 600 € oder 900 € gleich zu Beginn vorhanden gewesen. Wären weder Freunde / Bekannte / Verwandte / Arbeitskollegen usw... und ich - nicht zu O2 gegangen.Auszug aus der Vodafone Infodoc 554
"Wenn Sie in einem Abrechnungszeitraum bei Abrechnung im 60/1-Takt mehr als 15.000 Minuten für nationale Standardgespräche ins deutsche Vodafone- und Festnetz verbrauchen, dürfen wir das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen."
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