Wieso Vodafone hier als leuchtendes Vorbild dargestellt wird, erschließt sich mir nicht.
Ich finde die Vorgehensweise zwar nachvollziehbar, aber anders als o2 muss Vodafone eine solche transparente Klausel (die gleichwohl ein bisschen versteckt ist) in den Vertrag einbinden, weil es hier um die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung vor Ablauf der 24-Monats-Frist geht, die beide Vertragspartner normalerweise bindet. Bei o2 verlängert sich der Vertrag, der ja nur eine Mindestlaufzeit von einem Monat hat, einfach nicht. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.