O2 kündigt nach 600.-€ Einheiten

  • Wieso Vodafone hier als leuchtendes Vorbild dargestellt wird, erschließt sich mir nicht.


    Ich finde die Vorgehensweise zwar nachvollziehbar, aber anders als o2 muss Vodafone eine solche transparente Klausel (die gleichwohl ein bisschen versteckt ist) in den Vertrag einbinden, weil es hier um die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung vor Ablauf der 24-Monats-Frist geht, die beide Vertragspartner normalerweise bindet. Bei o2 verlängert sich der Vertrag, der ja nur eine Mindestlaufzeit von einem Monat hat, einfach nicht. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.


  • Da vergleichst du aber Äpfel mit Birnen!
    Du vergleichst die Grenze, die Vodafone ansetzt für eine AUßERORDENTLICHE Kündigung mit einer mutmaßlichen Grenze, wo o2 das Vertragsverhältnis regulär auflöst. Das lässt sich nicht vergleichen.


    Zum Thema außerordentliche Kündigung hält sich o2 in der Tat bedeckt. Dort wird nur von mißbräuchlicher Nutzung gesprochen, was wohl eher Auslegungssache ist.


    Da es hier aber nicht um außerordentliche Kündigungen geht, ist auch der Passus in den AGB von Vodafone für diesen Fall vollkommen irrelevant.

  • Ausserordentlich hat o2 bisher nicht gekündigt? Wozu dann die Aufregung? Dann passt doch alles. Ausserdem scheint man nicht nach Schema F zu kündigen, was für o2 spricht.

    Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.


  • die durchschnittlich : 12847 Minuten bei der Freundin von LADY X sind viel ;) , sehr viel , da braucht man sich nixx vormachen , und ich kann seit gestern Abend wieder entspannter telefonieren und schlafen :) ... quatsch das kann ich auch sonst sehr gut.... :cool: , aber zumindest gibt es bisher für mich keinen Grund krankhaft nach Alternativen zu suchen.... , DARKHALF

    O2 Blue All in L 5G 244GB

  • Nach dem Posting hier wird sich ein Mitarbeiter von o2 darum kümmern :D




    Also, solange Darkalf noch im o2o ist besteht kein Grund sich Sorgen zu machen. Unser TT Frühwarnsystem :top:

    Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.

  • Zitat

    Original geschrieben von Robert Beloe
    Wieso Vodafone hier als leuchtendes Vorbild dargestellt wird, erschließt sich mir nicht.


    Ich finde die Vorgehensweise zwar nachvollziehbar, aber anders als o2 muss Vodafone eine solche transparente Klausel (die gleichwohl ein bisschen versteckt ist) in den Vertrag einbinden, weil es hier um die Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung vor Ablauf der 24-Monats-Frist geht, die beide Vertragspartner normalerweise bindet. Bei o2 verlängert sich der Vertrag, der ja nur eine Mindestlaufzeit von einem Monat hat, einfach nicht. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.


    So Versteckt ist die Klausel auch nicht, jeder auf der Vodafone Seite beworbene Vertrag hat eine Entsprechende Infodoc. Die wird zwar nicht von allen gelesen aber das ist dann deren Problem.


    Durch die MLZ von 24 Monaten bei Vodafone gehen beide Seiten einen Verbindlichen Vertrag ein.


    Beim O2o nur eine Laufzeit von 1 Monat, in der Zeit kann O2 Willkürlich und Frei nach Auslegung und Laune, wie O2 möchte umschwenken.
    Anfangs wurde der O2o als Flat beworben und nun nicht mehr. Flat ist Flat und 600 € oder 4000 Einheiten sind keine Flat.
    Daher auch mein Vergleich mit Vodafone, da wird Flat verkauft und steckt auch Flat drin! Da hat der Kunde einen Anhaltspunkt wieviel er telefonieren kann ohne Probleme zu bekommen nämlich die 15 000 Minuten, danach könnte Außerordentlich gekündigt werden von Seiten Vodafone.


    @ stefaniehaus, worauf ich hinaus will dürftest du jetzt auch Verstanden haben.


    Für mich gilt nie wieder einen Vertrag ohne 24 Monate Mindestlaufzeit.






    Zitat

    Original geschrieben von DARKHALF
    die durchschnittlich : 12847 Minuten bei der Freundin von LADY X sind viel ;) , sehr viel , da braucht man sich nixx vormachen , und ich kann seit gestern Abend wieder entspannter telefonieren und schlafen :) ... quatsch das kann ich auch sonst sehr gut.... :cool: , aber zumindest gibt es bisher für mich keinen Grund krankhaft nach Alternativen zu suchen.... , DARKHALF


    Klar ist das viel was sie telefoniert. Bei der Angeblichen Flat die sie hatte.
    Zwanghaft muss ich auch nicht Suchen :-) ich bin ja seit Beginn Mannesmans dabei ;-)




    Zitat

    Original geschrieben von mostwanted
    Nach dem Posting hier wird sich ein Mitarbeiter von o2 darum kümmern :D


    Also, solange Darkalf noch im o2o ist besteht kein Grund sich Sorgen zu machen. Unser TT Frühwarnsystem :top:


    :) Dann werde ich mir Darkalf als Richtline einrichten was meine Freikarte angeht :D *scherz*

    Grüße Lady X


    eReader: Tolino Shine 5 mit. Skoobe Kombiflat - Jahresabo :love:

    PK: Telekom, iPhone |  GK: Telekom XLP, iPhone

  • Hi


    natürlich __darf__ o2 kündigen.


    Jedoch ist das Verhalten arg wettbewerbswidrig. Ein Kunde, der wie ich im Dezember 2009 vor der Entscheidung stand, welche Full-Flat man abschließt incl. Transfer meiner Rufnummer, ergab ein Vergleich der Anbieter, daß o2 für die versprochene Leistung den geringsten Preis verlangt.


    o2 o 40 EUR, D2 und D1 70 EUR oder darüber, teils ohne SMS incl. oder nur ins eigene Netz.


    Daraufhin habe ich mich für o2 entschieden.


    Wenn man im Nachhinein nun erfährt, daß es sich bei der versprochenen Flatrate offenbar doch nur um ein großes Minutenpaket handelt, kommt man sich belogen vor. Vodafone stellt vorher klar, daß es nur ein Minutenpaket ist, und zwar ein sehr großzügiges, nämlich umgerechnet auf o2 satte 2.250 EUR.


    Ich wurde zwar nicht gekündigt (habe so zwischen 200 und 500 EUR), aber das Wissen, daß dies jederzeit passieren könnte, nervt, weil man eben doch wieder aufpassen muß, mit wem man wie lange telefoniert.


    Unter dieser Maßgabe hätte ich mich damals womöglich anders entschieden. Denn ich habe keine Lust, ständig meine Rufnummer zu portieren und neue Verträge abzuschließen.


    Als kleine Racheaktion kann doch mal Vodafone diese Show abziehen: Eine Fullflat für 20 EUR anbieten, die Leute kommen in Scharen, und dann durch Kündigungen nur die lukrativen herauspicken.


    Das ist wettbewerbswidrig.


    Gruß


    HHFD

    Gesendet von meinem Motofone F3


  • Genau so ist es!!

  • Was HHFD schreibt, ist auch das, was ich die ganze Zeit über zu vermitteln suche: Das Gebot der Fairness. Es wird Zeit, dass es der TK-Branche von außen verordnet wird, wenn sie keine freiwillige Bereitschaft zeigt.


    Wenn die TK-Branche aktuell einem „Haifischbecken" gleicht, heißt das in meinen Augen nicht, dass das auch so bleiben muss. Eher im Gegenteil! Ich möchte irgendwann wieder einen Vertrag abschließen und telefonieren können, ohne vor jeder Rechnung ein ungutes Gefühl haben zu müssen! Wenn ich mobil derzeit nur Prepaid telefoniere, ist das kein Selbstweck.


    Frankie



    Erg.:
    Was geschieht eigentlich mit der Rufnummer aus den vom Mobilfunkanbieter gekündigten Verträgen? Wird die kostenfrei zur Portierung bereitgestellt? Das wäre bei Kündigungen nachdem Willkürprinzip in meinen Augen das allermindeste.

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