Was ist denn nur mit Amazon los?!

  • Neben den ganzen "wie böse Amazon doch ist" auch mal was positives (wobei ich bisher nie was negatives bei Amazon hatte - Prime Kunde und in diesem Jahr schon über 150 Bestellungen, weil ich jeden kleinen Scheiß auch da bestelle)...


    Nun denn... Mein im Januar gekaufter Yamaha AVR hatte nen Defekt (HDMI Out ging auf einmal nicht mehr). Andere Kabel getestet und und und... defekt.


    Gestern: Anruf bei Yamaha... "Ähm ja, sie können es uns zusenden. Reparaturdauer ca. 4 Wochen"
    Ich hab mich dann bedankt und wollte gerade bei DHL eine Marke ausfüllen, da kam mir noch die Idee beim Händler, also Amazon anzurufen...


    "Willkommen bei Amazon...." - hab mein Problem geschildert, Antwort:
    "Kein Problem Herr ....., wir senden Ihnen in wenigen Minuten eine Rücksendemarke zu. Senden Sie bitte das Gerät an uns, wir erstatten Ihnen den Kaufpreis".


    Tja was soll ich sagen: Sehr guter Kundenservice!

    MfG ·······S·y·n·T·o·m··
    [BITTE KEINE WERBUNG EINWERFEN!]

  • Da es vermehrt Fälle gibt, wo Kunden nicht mehr per Lastschrift bezahlen können, obwohl in der Vergangenheit immer alle Rechnungen pünktlich beglichen wurden, und Amazon als Alternative nur die Kreditkarte zulässt, gibt es immer noch für alle die trotzdem bei Amazon kaufen möchten eine Möglichkeit.


    In vielen Supermärkten zb. Penny an der Kasse, kann man Amazon Gutscheinkarten erwerben, und dann auch große Rechnungen mit diesen bezahlen; also quasi eine Variante der Vorauskasse.


    Amazon ist deutlich schlechter geworden.
    Re-Rückfragen werden nicht mehr beantwortet.


    Zu den Fall mit dem Gutschein;
    Mal über Facebook versuchen, da wird wohl noch kompetenter geholfen.

    "Ein Prolet ist, wer von anderen ausgebeutet wird. Ein Großbürger ist, wer andere ausbeutet. Ein Kleinbürger ist, wer sich selbst ausbeutet."(Martin Walser)

  • Das kann doch aber nicht sein, dass Amazon Konten schließt und bestehedes Guthaben einfach einbehält. Natürlich ist eine Auszahlung als Gutschein für Amazon nicht optimal, weil der Kunde ja nicht mehr bestellen kann bzw. sollte. Bargeldauszahlung sollte möglich sein...


    Dann hat A,mazon einen sauberen Schnitt gemacht. Kunde ist weg und hat sein Geld wieder...

  • Habe heute mit Amazon telefoniert :top: für den kostenlosen Rückruf sogar auf dem Handy.
    Der erste Mitarbeiter hatte scheinbar aber absolut keine Entscheidungsgewalt und nur immer wieder es ist halt so gesagt. Er wurde von Minute zu Minute unruhiger, wahrscheinlich gibt es ein Zeitlimit wie lange ein Gespräch dauern darf.


    Als er dann irgendwann meinte das er über das Thema mit mir nicht mehr spricht und ob ich sonst noch ein Anliegen hätte, wurde ich sauer und verlangte ein Rückruf seines Vorgesetzten.


    Etwa 60 Minuten später hatte ich einen wesentlich kompetenteren und ruhigeren Menschen am Telefon, er hat sich den Fall angeschaut. Ergebnis ist, eine Auszahlung von Guthaben ist auf keinen Fall möglich, die einzige Möglichkeit ist eventuell meinen Account wieder zu aktivieren.
    Allerdings kann er nichts versprechen, ich soll jetzt erst mal eine Kopie meines Ausweises und eine Kopie eines Kontoauszuges Faxen um meine Identität zu bestätigen dann meldet man sich noch mal bei mir.

  • Irgendwo bei Amazon steht das Gutscheine nicht ausgezahlt werden und auch nicht wenn der Account aus welchen Gründen auch immer gesperrt wird.
    Ob das vor einem Gericht auch stand hält wage ich zwar zu bezweifeln aber ein Rechtsstreit mit Amazon der eventuell Monate oder Jahre dauern kann, kann ich mir nicht leisten.


    Ich habe auch mal etwas im Internet geforscht und da gibt es einige Berichte das Amazon z.b auch Konten sperrt weil der Nachbar im gleichen Haus schulden hat, oder von Kunden die seit Jahren per Lastschrift zahlen plötzlich nur noch Kreditkarte akzeptiert.
    Amazon erinnert mich etwas an PayPal die handeln auch wie es Ihnen gerade gefällt und spucken auf Deutsches Recht.

  • Jetzt sei doch nicht so hilflos! Du kannst es dir leisten, Amazon zu unrecht 430€ zu schenken, aber vor einem Rechtsstreit hast du Angst?! Das ganze landet vor dem Amtsgericht und dauert auch nicht mehrere Jahre. Wenn du kein Geld hast, bekommst du Prozesskostenhilfe und dein Anwalt wird auch bezahlt. Mal ganz im Ernst, du kannst dich doch jetzt nicht damit abfinden, erst Recht nicht, wenn du sowieso nicht so viel Geld hast. :confused:

  • Zitat

    Original geschrieben von Jimmythebob
    Jetzt sei doch nicht so hilflos! Du kannst es dir leisten, Amazon zu unrecht 430€ zu schenken, aber vor einem Rechtsstreit hast du Angst?! Das ganze landet vor dem Amtsgericht und dauert auch nicht mehrere Jahre. Wenn du kein Geld hast, bekommst du Prozesskostenhilfe und dein Anwalt wird auch bezahlt. Mal ganz im Ernst, du kannst dich doch jetzt nicht damit abfinden, erst Recht nicht, wenn du sowieso nicht so viel Geld hast. :confused:


    1. Hast du alle Beiträge gelesen?


    2. Selbstverständlich werde ich den Rechtsweg versuchen aber erst wenn es sonst keine Möglichkeit mehr gibt


    3. Bei einem Prozess geht es mir weniger um das Geld das ich zahlen müsste, das wäre kein Problem, sondern die Zeit die ich investieren muss, diese kostet mich wesentlich mehr Geld.

  • Natürlich habe ich alle Beiträge gelesen. Einem Anwalt gibst du einfach alle Unterlagen und der kümmert sich dann. Das ganze Verfahren kostet wahrscheinlich weniger Zeit, als du bisher schon durch Eigenrecherche und Postings bei TT verbraucht hast.


    Deine Postings klingen eher so, als hättest du irgendwie Angst vor Amazon. Zig Telefonate mit Amazon, einem Inkassounternehmen und schließlich sogar die unnötige Zahlung von 30€. Das alles ohne zufriedenstellendes Ergebnis. Sei ein wenig selbstbewusster, du bist völlig im Recht, setze es auch durch!

  • Gestern wieder Ware über Prime bestellt. Die war zwar wieder deutlich teurer als in anderen Onlineshops, allerdings sollte sie heute (Mittwoch) zugestellt werden und ich benötigte sie sehr dringend. ("Bestellen Sie innerhalb XX Std und die Lieferung erfolgt bis morgen...")


    Gestern abend wurde dann das Lieferdatum auf Donnerstag geändert. Mittlerweile steht als voraussichtliches Lieferdatum "Montag" da. (Für Leute, die noch nicht bestellt haben, steht natürlich weiterhin Donnterstag da ;) )


    Ist sowas vom wettbewerbstechnischen Aspekt überhaupt legal? Hatte in letzter Zeit etliche Male, wo diese Liefergarantie in keinster Weise eingehalten worden ist.


    Jens

    Reden ist silber, Schreiben ist gold



    Geändert von Jens Groß wegen chronischer Unentschlossenheit

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