Bundestagswahl 2013

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Das gleiche lässt sich über die CDU sagen, oder? Ich sage nur = 0+2 = 3% Erhöhung.


    Also könnten sie sich bei den Steuererhöhungen einigen, "gestern" Null MWStErhöhung bei der SPD, "heute" keine Steuererhöhung bei CDU/CSU.
    Ergebnis: SPD-Steuer + CDU-Zulage

  • pithein:



    Stimmt, von der Seite habe ich das noch nicht gesehen..:-)

    Suche: aktuell nichts


    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • ChickenHawk:


    Huch, wie sich plötzlich Meinungen ändern können:


    Zitat


    Ob eine Große Koalition gut für die SPD wäre, ist unter den Wählern umstritten. 34 Prozent der Deutschen glauben, dass ein Bündnis mit der Union der SPD schaden würde, 35 Prozent sagen in einer Umfrage von Forsa für RTL das Gegenteil.


    Unter den Wählern der SPD sind allerdings 50 Prozent der Meinung, dass der SPD ein Regierungsbündnis mit der Union bei kommenden Wahlen eher schaden würde. 42 Prozent denken, dies würde der SPD eher nutzen oder hätte keinen Einfluss auf die Chancen der SPD bei künftigen Wahlen. Die Wähler der Union gehen mehrheitlich davon aus, dass die SPD von einer großen Koalition profitieren würde.

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    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Man kann aber keine Partei zwingen sich einer Regierung anzuschliessen. Bei unvereinbaren Programmen ist es das Gute Recht, auf eine Regierungsbeteiligung zu verzichten und stattdesse die Oppositiosfuehrung zu uebernehmen.


    Und beim Gestalten sollte man auch langfristig denken, und sich nicht von kurzfristigen Ministerposten blenden lassen.


    Weil 2013/2014 ist nicht alles. Wenn sich erhofft bei vorgezogenen Neuwahlen 2015 mehr umsetzen zu koennen, sollte man lieber solange in der Opposition bleiben.

  • Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Man kann aber keine Partei zwingen sich einer Regierung anzuschliessen. Bei unvereinbaren Programmen ist es das Gute Recht, auf eine Regierungsbeteiligung zu verzichten und stattdesse die Oppositiosfuehrung zu uebernehmen.


    Und beim Gestalten sollte man auch langfristig denken, und sich nicht von kurzfristigen Ministerposten blenden lassen.


    Weil 2013/2014 ist nicht alles. Wenn sich erhofft bei vorgezogenen Neuwahlen 2015 mehr umsetzen zu koennen, sollte man lieber solange in der Opposition bleiben.


    Die Frage ist aber, ob es wirklich etwas bringt zu warten, in der Hoffnung später mehr durchsetzen zu können.
    Es kann nämlich genau so gut passieren, dass das nächste Mal wieder andere Gegebenheiten sind, die wieder nicht optimal sind.
    Lässt man es dann wieder, oder versucht man im Rahmen der Möglichkeiten wichtige Teile umzusetzen.
    Da geht es nicht um Ministerposten, sondern um zentrale Themen und ich wiederhole mich, die Umwelt und die Energiewende sollten für die GRÜNEN durchaus reichen.
    Wenn sie da nach getaner Arbeit gute Ergebnisse vorweisen können, warum nicht.

  • Sehe ich anders, wenn es öffentlich gemacht mit den Namen, wer alles nicht wählbar war. Zudem: Vielleicht kommt ja noch eine Nichtbesetzung der Plätze im Parlament...DAS wäre was.....:)

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    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

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