Islamistischer Terror in Europa

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    ...
    Edit:
    Innerstaatliche Migration ist doch was positives ... wird durch sie doch dörfliche Inzucht weitestgehend verhindert. ;)

    Für solche Falle gibt es doch die bewährte Tradition des Brautraubes aus den Nachbardörfern! ;)

  • Meine Frau arbeitet als Erzieherin bei der AWO, und da gibt es schon seit längerem kein Schweinefleisch mehr auf dem Speiseplan. Aus Rücksicht der muslimischen Kindern bzw. Eltern.
    In der Grundschule meines Sohnes gibt es auf Sommerfesten auch keine Bratwurst vom Schwein, sondern Geflügelbratwurst. Auf dem St. Martinsfest letztes Jahr gab es nur Halal Rindsbockwurst aber keine Schinkenbockwurst. :rolleyes: :mad:
    Ich habe nichts dagegen wenn man Rücksicht auf andere Religionen nimmt, und auch diesen Leuten das Gefühl gibt dazu zugehören. Das aber eine Mehrheit, mal spitz ausgedrückt, auf seine Thüringer oder Wiener verzichten muss, zeigt mir, dass das Kuschen schon im vollem Gange ist.

  • Und da kann man sich nicht mit anderen anständigen Eltern zusammentun, und einen gescheiten, fetttriefenden Schweinegrill aufbauen, wo dann die Islamofaschisten draussen vor bleiben? Zeichen setzen gegen Intoleranz und Faschismus!

  • Zitat

    Original geschrieben von saltatio
    ...
    Ich habe nichts dagegen wenn man Rücksicht auf andere Religionen nimmt, und auch diesen Leuten das Gefühl gibt dazu zugehören. Das aber eine Mehrheit, mal spitz ausgedrückt, auf seine Thüringer oder Wiener verzichten muss, zeigt mir, dass das Kuschen schon im vollem Gange ist.


    Ist es wirklich die Mehrheit, die verzichten muss?


    Nicht selten haben Grundschulen und Kitas regional einen Anteil muslimischer Kinder von 60% oder mehr. Das wäre das eine.


    Zum anderen:
    Während ich es aus der Sicht als Christ durchaus für zumutbar halte, Rindswürstchen zu essen, wird man einem Moslem kaum Schweinswurst anbieten können. Wenn dieses Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme in Schulen und Kitas vermittelt würde, empfände ich das aus pädagogischer Sicht als sehr positiv. Schließlich ist die Erziehung einer der Kernpunkte des Sinns von Kitas und Grundschulen.


    Warum also polarisieren, wenn dem Nachwuchs auch friedliches Miteinander vermittelt werden kann? ;)


    Daheim kann der Bedarf auf Schweinefleisch aus der Mastindustrie dann immer noch gestillt werden. :p



    Edit:
    Nur beim Thema halal/schächten hätte ich kein Verständnis, weil diese Vorgehensweise m.E. dem sogar im deutschen Grundgesetz gesicherten Tierschutz widerspricht. Hier erwarte ich halt Zugeständnisse von der "anderen" Seite.


    Gegenseitige Rücksichtnahme halt ...



    Bei einem allerdings wäre ich konsequent: Wer deutsches Recht nicht akzeptiert, der fliegt ... sofort!

  • Zitat


    Edit:
    Nur beim Thema halal/schächten hätte ich kein Verständnis, weil diese Vorgehensweise m.E. dem sogar im deutschen Grundgesetz gesicherten Tierschutz widerspricht. Hier erwarte ich halt Zugeständnisse von der "anderen" Seite.


    Ich habe dafür auch kein Verständnis, doch leider ist die deutsche Gesetzgebung hier eingeknickt. Schächten für Muslime und Juden erlaubt! Religionsfreiheit steht eben über dem Tierschutz.


    Wer kann angesichts dessen allen Ernstes behaupten, es gebe keine Islamisierung?


    Auch die Vermeidung von Schweinefleisch in Schulen, Kindergärten und Haftanstalten ist Zeichen der Islamisierung.


    Für die Essensbestellung (und auch für die Erstellung der Pläne) der Kinder benötigt man bald ein Diplom. Zu den vielen Allergiker-Ausnahmen (bei manchen Speisen ist die Liste der Fußnoten länger als die Bezeichnung der Speise) kommen noch Sonderwünsche für Vegetarier, Veganer, Moslems und Hindu hinzu.


    RICHTIG schwierig wird es für die Eiweißversorgung, wenn zunehmend Inder das Land bevölkern. Dann dürfen unsere Kinder weder Rind- noch Schweinefleisch mehr essen, und es gibt bald nur noch Lamm und Chlorhühnchen.


    Wenn nun schon auf Schulfesten auf das Spanferkel verzichtet wird, weil man ja relgiöse Gefühle verletzen könnte, dann ist ganz offensichtlich ein Punkt erreicht, den man als Islamisierung bezeichnen kann.


    Dieser Fakt war mir übrigens neu. Von Haftanstalten wußte ich vom Schweinefleischausschluß, daß es aber nun schon in Bildungseinrichtungen soweit ist, war mir neu. Hierzulande (in Sachsen) ist das allerdings kein Thema, an der hiesigen Grundschule ist nur ein einziger Schüler (von 300) ein Migrant.


    Ansetzen muß man aber anderswo: solange in deutschen Klassenzimmern Kreuze hängen dürfen, ist die dringend gebotene Trennung von Staat und Kirche unvollkommen. Wenn dann Moslems daherkommen und ähnliche Rechte einfordern, kann man diese nur ablehnen, wenn man den Gleichbehandlungsgrundsatz verletzt. Daher sollte sich der deutsche Staat strikt aus jeglicher Religionsbezogenheit heraushalten. Erst dann kann man den Auswüchsen der Toleranz Einhalt gebieten.


    Gruß


    HHFD

    Gesendet von meinem Motofone F3

  • Zitat

    Ist es wirklich die Mehrheit, die verzichten muss?


    Nicht selten haben Grundschulen und Kitas regional einen Anteil muslimischer Kinder von 60% oder mehr. Das wäre das eine.


    Auch hier: keine Islamisierung?, Nein, dann halt in 10 Jahren... :rolleyes:

    grrr...Wenn das doch einmal klappen würde...

  • [QUOTE] Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ist es wirklich die Mehrheit, die verzichten muss?


    Nicht selten haben Grundschulen und Kitas regional einen Anteil muslimischer Kinder von 60% oder mehr. Das wäre das eine.


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    Ich kann es zwar nur abschätzen. Aber ich behaupte das der muslimische Anteil in der Schule meines
    Sohnes höchstens bei 25 - 30% liegt. Und da verzichtet eine Merhreit für eine Minderheit. Ich weiß das
    viele Eltern deswegen mittlerweile verärgert sind. Aber die meisten sagen es öffentlich nicht. Jetzt rate mal
    warum?


    In den Einrichtungen der AWO ist es so, dass dieses Konzept gewollt ist. Warum auch immer. Auch da ärgern
    sich viele Erzieher hinter vorgehaltener Hand. Keiner der Erzieher würde auf die Idee kommen auch nur ansatzweise das öffentlich kritisch zu hinterfragen. Jetzt rate mal warum?
    ;)

  • Ist hier bei uns anders:


    Kenne Mensabetrieb bei zwei Schulen mit verschiedenen Caterern:
    Beide sollen grundsätzlich 2 verschiedene Essen pro Tag anbieten, eins davon vegetarisch. Enthält ein Essen Schweinefleisch, wird dies im Essensplan gekennzeichnet.


    Alle eigentlich zufrieden.

    Mit Grüßen ...

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