Dann mal einen VW Verbrenner nur wenig fahren und ein paar Wochen stehen lassen, schon kann man beim richtigen Modell die Batterie laden.
Schrieb ich doch: Erst Start-Stop reinbauen und die Batterie ständig mit dem Anlasser quälen. Kein Problem, man ja hat schließlich ein "Battery Management System". Und nach ein paar Wochen Stillstand ist dann Feierabend, weil die (schneller alternde) Chemie sich nicht wie vom BMS erwartet verhält. Ein normales Fahrzeug aus der Zeit vor der Kohlenstoffdioxidanbetung zieht da nur ein µA aus der kleinen Starter-Batterie und startet dann eben noch, auch noch nach einem halben Jahr.
Und liegen bleiben tut man wegen einer schwachen Batterie auch nicht, weil das ja das Auto rechtzeitig erkennt und dann Sachen wie Start-Stopp Automatik, Sitzheizung und evtl. Verdecköffnung vorsorglich deaktiviert.
Das ist die Wunschvorstellung, die Praxis zeigt was anderes. Da geht es seit 2000 wieder rückwärts.
Da erklärt einer, dass der DS3 als BEV für mindestens 45540€ Listenpreis nicht teuer wäre, obwohl es es den Einstiegsbenziner schon für 26740 € gibt
Diese völlig absurden Kaufpreise, obwohl die Produktion von PKW ingesamt viel günstiger geworden. Sonst könnte man ja kein Dacia-Spring-Verbrenner für 3000 € Verkaufspreis in Indien bauen.
Mal abgesehen davon, daß keiner eine SUV-Wanderdüne fahren möchte, egal ob sie "Citroen DS3" oder "Audi TT" heißt. Ein anständiger SUV hat einen Motor mit mindestens 3 Litern Hubraum.