Autoproduzenten, E-Autos, E-Mobilität, Ladesäulen & Co

  • Also 0,2 kW pro Fahrzeug im Stillstand. 67.000 x 0,2 kW = 13,4 MW nur um die Tesla-Flotte am Leben zu halten.


    13,4 MW Grundlast zusätzlich und noch keinen Meter gefahren. Jetzt wundert mich auch nicht mehr, warum die Strompreise explodiert sind.

    Da verzapfst du gewaltigen Unfug. Und - oh Wunder - bekommst einen „Daumen hoch“ von einem User, der in einem anderen Thread auch Behauptungen fernab der Realität und der Fakten rausgehauen hat.


    Ich habe lange überlegt, ob ich Truthahn und Wechsler einfach versuche zu überlesen. Nun ist die Zeit gekommen, dass ich das Telefon-Treff Board diese Aufgabe automatisieren lasse!

    Gute Idee! :thumbup: schade, dass das nicht threadspezifisch geht, Thomas ;)

    Einmal editiert, zuletzt von rasputin () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von rasputin mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • HavilandTuf


    Aber ich erzähle auch nicht unermüdlich in "vegane Ernährung, Kochrezepte und Einkaufstipps" dass mein Supermarkt-Metzger die absolut besten Angebote hat, sowieso wenn man kCal/Euro betrachtet. Alles viel besser schmeckt, genug B-Vitamine hat und außerdem der Schweinezüchter ein wichtiges Element für das Biogas Heizkraftwerk ist.

  • Vielleicht möchte Herr Influencer mal verstehen, daß manche Leute keinen SUV wollen, der jenseits der 30.000 € kostet. Also dort, wo sich die Verbrenner-Verbieter früher einen dicken Benz gekauft haben. In was für Parallelwelten lebt ihr Batterieautofans eigentlich?

    Und deswegen hat er den Dacia Spring getestet, der mit 22.000 Euro (ohne Förderung) diesn Wunsch erfüllt:



    Ich bin den Dacia auch schon gefahren. Preislich ist das Auto unschlagbar und unterstützt sogar Apple Carplay - mit Adapter (separat zu erwerben) sogar wireless :-)


    Aber es ist wahr: Es gibt (noch) zu wenig bezahlbare Autos.


    Die Chinesen werden diese Lücke wohl besetzen.

  • HavilandTuf


    Aber ich erzähle auch nicht unermüdlich in "vegane Ernährung, Kochrezepte und Einkaufstipps" dass mein Supermarkt-Metzger die absolut besten Angebote hat, sowieso wenn man kCal/Euro betrachtet. Alles viel besser schmeckt, genug B-Vitamine hat und außerdem der Schweinezüchter ein wichtiges Element für das Biogas Heizkraftwerk ist.

    Könntest du aber ;)

    Ich überfliege hier mittlerweile nur noch.

    Da sich eigentlich dieselben paar Leute, immer wieder dieselben Argumente an den Kopf werfen.

    Es ist eigentlich alles gesagt, wie so oft.

    Aber man kann ja nicht etwas stehen lassen, was gegen die eigene Überzeugung geht ^^

    Genauso spannend wie

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    Einmal editiert, zuletzt von HavilandTuf ()

  • Vielleicht möchte Herr Influencer mal verstehen, daß manche Leute keinen SUV wollen, der jenseits der 30.000 € kostet. Also dort, wo sich die Verbrenner-Verbieter früher einen dicken Benz gekauft haben. In was für Parallelwelten lebt ihr Batterieautofans eigentlich?

    30.000€ sind für heutige Verhältnisse aber wirklich ein sehr, sehr knappes Budget, dafür bekommt man auch bei den Verbrennern nicht mehr viel. Für einen Opel Astra oder VW Golf in vernünftiger Ausstattung reicht das heute nicht mehr.

    Sondern da kommt man dann auch schon auf so 38.500€ UVP - 16% (6.160€) Händlerrabatt + 890€ Überführungskosten = 33.230€

    So 35.000€ Händlerpreis fände ich deshalb auch für ein Elektroauto voll okay - aber die Fahrleistungen müssten dann schon so sein das es da ohne nennenswerte Einschränkungen mithalten kann.


    Fakt ist: Durch die EU-Regulierung beim Flottenverbrauch bekommen wir nur noch Wuchtbrummen mit Batterie zu kaufen (egal ob mit Verbrenner dabei oder nicht), weil man damit den Flottenverbrauch eben nach unten gefaked bekommt.


    Auch Start-Stop (Manipulieren des NEFZ/WLTP auf kleinere Werte) führte letztlich zu deutlich größeren und schwereren Starter-Batterien, und wenn man diese erstmal verbaut hat, dann kann man die Elektronik natürlich auch daraus saufen lassen mit zig Spielzeugfeatures. Wenn diese Batterien dann ein bißchen älter werden, bleiben die Leute plötzlich damit liegen, weil die 200 Ah nicht mehr zur Verfügung stehen.

    Das Gewicht das die grössere und hochwertigere Start-Stopp Batterie benötigt kann man aber schon vernachlässigen. das ist jetzt nicht soviel.

    Und liegen bleiben tut man wegen einer schwachen Batterie auch nicht, weil das ja das Auto rechtzeitig erkennt und dann Sachen wie Start-Stopp Automatik, Sitzheizung und evtl. Verdecköffnung vorsorglich deaktiviert.


    Und deswegen hat er den Dacia Spring getestet, der mit 22.000 Euro (ohne Förderung) diesn Wunsch erfüllt:


    Ich bin den Dacia auch schon gefahren. Preislich ist das Auto unschlagbar und unterstützt sogar Apple Carplay - mit Adapter (separat zu erwerben) sogar wireless :-)

    27 KWh Akkukapazität, 125 km/h Vmax und 19,1s für die 0-100 Beschleunigung sind aber nicht konkurrenzfähig.

    Selbst ein Golf I von 1974 in 50 PS Basismotorisierung schaffte 145 km/h und in 17s die 0-100 Beschleunigung, ein Golf I von 1980 in der 70PS 1,5 Liter Motorisierung sogar 158 km/h und 15s.

    Ab so 45 KWh Akkukapazität, 170 km/h Vmax und so 12s für die 0-100 Beschleunigung könnte man sagen ist für Kurzstreckenfahrer okay, ab so 75 KWh Akkukapazität, 190 km/h und so 9s für die 0-100 Beschleunigung würde ich von Gleichwertigkeit zum Verbrenner sprechen.

  • Bei einem Verbrenner sowieso nicht, denn dort kann sich niemand leisten, dessen Batterie im Stand einfach leerzusaugen, der Karren muß ja wieder anspringen.

    Dann mal einen VW Verbrenner nur wenig fahren und ein paar Wochen stehen lassen, schon kann man beim richtigen Modell die Batterie laden. Meine Mutter hat ihren wenig gefahrenen Golf abgegeben, weil dreimal in einem Jahr nach Urlaub/Abwesenheit die Batterie leer war...

  • Dann mal einen VW Verbrenner nur wenig fahren und ein paar Wochen stehen lassen, schon kann man beim richtigen Modell die Batterie laden.

    Ist bei meinem Audi auch zu beobachten. Drum habe ich mittlerweile eine kleine Solarzelle, die (gelegentlich auf der Hutablage liegend) Strom über den Zigarettenanzünder einspeist.

  • Hier ein interessantes Video zu Vorurteilen:


    Lustig. Da erklärt einer, dass der DS3 als BEV für mindestens 45540€ Listenpreis nicht teuer wäre, obwohl es es den Einstiegsbenziner schon für 26740 € gibt. Natürlich ist der Einstiegsbenziner schlechter ausgestattet, und hat weniger Leistung, aber vielleicht gibt es Leute, denen diese Ausstattung und Leistung völlig ausreicht.

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