Wer trägt eigentlich die Kosten, wenn die Netzbetreiber bei Großveranstaltungen temporär so massiv aufrüsten? Der Veranstalter?
Netz-Performance bei Festivals (Hurricane, Southside)
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Die Netzbetreiber bezahlen das. Es gibt aber wohl tatsächlich Veranstalter, die noch meinen zusätzlich Geld von den Netzbetreibern einfordern zu können
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Das habe ich auch schon gelesen, dass bei Events wie Rock am Ring die Betreiber eine relativ hohe "Standgebühr" für die MRT zahlen müssen. Ziemlich asozial, aber das gilt ja auch sonst für die Preise auf großen Festivals.
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Das habe ich auch schon gelesen, dass bei Events wie Rock am Ring die Betreiber eine relativ hohe "Standgebühr" für die MRT zahlen müssen.
korrekt. Ist bei einigen Events so. Daher macht das auch nicht jeder mit.
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Woher hast du die Information das die Netzbetreiber das komplett selber finanzieren und das manche Veranstalter noch Geld von den Netzbetreibern fordern? Das kann ich mir nun gar nicht vorstellen.
Das wird in diesem zugegebenermaßen nicht mehr brandaktuellen Artikel im letzten Absatz erwähnt.
Es wird auch erwähnt, dass die Festivalveranstalter z.B. bei Mobile Payment von funktionierenden Mobilfunknetzen profitieren.
Es scheint aber immer noch Festivalveranstalter zu geben, die weiterhin das Dilemma der Mobilfunknetzbetreiber ausnutzen, denn die Festivalbesucher werden die Schuld für ein nicht bzw. schlecht funktionierendes Netz meist dem Netzbetreiber und nicht dem Festival anlasten - also sind es die Netzbetreiber, die für ihre Reputation MRT's aufstellen - und ggf. für die Aufstellung bezahlen - 'müssen'. Das ist aber nicht so extrem außergewöhnlich, denn für das Aufstellen von MRT's an anderen Standorten (z.B. Überbrückung nach Gebäudeabriss) sind in der Regel auch 'Standortmieten' fällig. Daher hat der zitierte Telefónica-Artikel für mich ein wenig den Geschmack von "mimimi", aber es ist ja durchaus legitim, dass ein Netzbetreiber auf diesen Umstand hinweist.
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Das ist aber nicht so extrem außergewöhnlich, denn für das Aufstellen von MRT's an anderen Standorten (z.B. Überbrückung nach Gebäudeabriss) sind in der Regel auch 'Standortmieten' fällig. Daher hat der zitierte Telefónica-Artikel für mich ein wenig den Geschmack von "mimimi"
Da geht es aber auch um eine mehrmonatige Versorgung zur Überbrückung und bei so einem Festival gehts um wenige Tage. Von der Planung über Auf- und Abbau und Betrieb schon sehr kostenintensiv für weniger Tage. Der Veranstalter profitiert sehr von einer Versorgung, gerade in Zeiten von Social Media usw.
Dann eine Standmiete wie bei z.B einem Essenswagen zu verlangen, weiß ich nicht...
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