Was geht euch auf den Keks?

  • Bahnstrecken sollte man lieber elektrifizieren, statt Experimente mit Akkus

    So eine Elektrifizierung ist auch nicht ganz günstig. Auf Nebenstrecken, wo man heute ein paar Mal täglich mit dem Diesel Triebwagen fährt, ist der Batteriezug auf alle Fälle eine gute Lösung. Geladen wird, wenn man sich auf einem elektrifizierten Teilstück befindet.

  • Wobei es damit jetzt auch Probleme gibt, weil die Zugführer vergessen den Stromabnehmer herunterzufahren und der dann beim Losfahren die ganze Oberleitung runterreißt. Irgendwo im Schwarzwald gibt es eine Strecke mit Akku-Zügen, da passiert das fast täglich. Toll, wenn die Züge dann wieder ausfallen und auf SEV umgestellt werden muss wegen so einem Vorfall.

    Sorry aber so dumm kann man ja nicht sein, dafür gibt es Signale die eindeutig signalisieren wann der Stromabnehmer zu heben ist oder nicht!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrleitungssignale

  • Und wenn man bescheuertes Personal hat, ist eine GPS oder optische Pantograf Steuerung möglich.


    Sowas funktioniert sogar bei LKW auf der schwachsinnigen Autobahnteststrecke.

  • In Berlin ist es erst vorgestern wieder passiert. Also fast täglich ^^


    Und es ist auch schon eine Oberleitung verschmort, denn hoher Ladestrom im Stillstand: die Folgen waren unvorhersehbar...

    🎖️ Inoffizieller TT-Klugscheißer und Allesbesserwisser 🎖️

  • In Berlin ist es erst vorgestern wieder passiert. Also fast täglich ^^


    Und es ist auch schon eine Oberleitung verschmort, denn hoher Ladestrom im Stillstand: die Folgen waren unvorhersehbar...



    Hast du dazu einen Artikel?

    Wenn der Triebfahrzeugführer nicht in der Lage ist Signale zu beachten, muss er eben gekündigt werden.

    Es ist im Bahnbetrieb absolut unverzeihlich wenn man Signale übersieht oder missachtet, das ist nicht wie beim PKW fahren wo man auch mal sagt, ach das 100er Schild hab ich ja ganz übersehen und es gibt ne Strafe wegen zu schnellem Fahren.

    Im Zugbetrieb kann so was im schlimmsten Fall deinen Job kosten führt aber in der Regel zu Nachschulungen und einem negativen Vermerk.



    Und das Oberleitungen beim Laden verschmoren halte ich eigentlich auch für unwahrscheinlich, moderne Lokomotiven ziehen beim Anfahren gerne mal über 700-900 Ampere, wenn das den Draht nicht zum schmelzen bringt, warum sollte das dann beim Laden passieren? Stadler gibt zb an das Ihre Züge mit etwa 200 kWh geladen werden das sind gerade mal 13-14 Ampere.

    Also selbst wenn man den Zug mit 2000 kWh laden würde, ist es eigentlich ausgeschlossen das dort die Oberleitung schaden nimmt.




    Da ich im Internet zu den Behauptungen nichts finden konnte habe ich einfach mal eine KI gefragt was die dazu meint.




    3 Mal editiert, zuletzt von Stromae ()

  • Dann hast du doch mehr als genug Ladesäulen.

    Sorry aber für mich ist das suchen nach Ausreden!


    Wer bock hat auf Elektro kauft einen und wer keinen Bock hat sucht eben Ausreden.

    Hier gibts 3x2 mit Typ 2 · 22 kW im unmittelbaren Wohngebiet. Zusätzlich eine Schnellladestation, ca. 2 km weit, die hat
    CCS · 150 kW Gesamt 1
    CCS · 100 kW Gesamt 1
    Typ 2 · 38 kW Gesamt 2
    Wenn da nun mehrere aus dem Gebiet (ca. 15.00 Einwohner) ran wollen....
    Wobei ich nicht schreiben kann, wie gut die besucht sind. Wohne abseits davon, alle sind ziemlich weit weg von hier.
    Ich brauche keine "Stromkarre", ergo brauche ich auch keine Ausreden zu suchen. Fahre ich zum Bruder nach MeckPom wirds mit Stromer kompliziert, nein Danke. So einfach. Nächste Karre wird wieder ein Benziner, falls ich bis dahin nicht den Löffel abgegeben habe.

    Stromkarren bedeutet Ladesäulen in die Wohngebiete, deren Parkplatzbreite wesentlich größer/breiter sind als gewöhnliche. Und das in Gebieten, wo oftmals eh schon Parkplatzmangel herrscht? Wenn ich da an die Innenstadgebiete denke...
    Egal was, es muss etwas sein, was wie bisher zentrale Betankung/Energieaufladung.... ermöglicht. Zumal ich bezweifle, dass hiesiges Stromnetz in der Lage sein wird Ladestationen in erhöhter Anzahl zu realisieren. Wurde alles 1987 geplant und gebaut.


  • Fahre ich zum Bruder nach MeckPom wirds mit Stromer kompliziert, nein Danke.

    Klar, ich fahr damit quer durch Europa und du hast Angst nach Mecklenburg zu fahren, was ein Unsinn.


    Stromkarren bedeutet Ladesäulen in die Wohngebiete, deren Parkplatzbreite wesentlich größer/breiter sind als gewöhnliche. Und das in Gebieten, wo oftmals eh schon Parkplatzmangel herrscht? Wenn ich da an die Innenstadgebiete denke...
    Egal was, es muss etwas sein, was wie bisher zentrale Betankung/Energieaufladung.... ermöglicht. Zumal ich bezweifle, dass hiesiges Stromnetz in der Lage sein wird Ladestationen in erhöhter Anzahl zu realisieren. Wurde alles 1987 geplant und gebaut.

    Typischen Stammtisch geblubber, die Erde ist eine Scheibe und Deutschland eine GmbH...

  • Du kannst machen was du willst, wenn du keine Elektrofahrzeug möchtest, dann sag das doch einfach, aber erzähl halt keine Ausreden und Geschichten!

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