Was geht euch auf den Keks?

  • Wenn der Vorgesetzte sagt, daß eine Weiterbildung gemacht werden soll, dann wird eine gemacht, wenn nicht, dann nicht. So einfach ist das.

    Lol, habe bei einem ehemaligen AG nachgefragt wegen Weiterbildung. Zack 4 Wochen später hatte ich diese.

    Lebe dein Leben, wie du es willst.

  • Auf der Arbeit bin ich weisungsgebunden. Wenn der Vorgesetzte sagt, daß eine Weiterbildung gemacht werden soll, dann wird eine gemacht, wenn nicht, dann nicht. So einfach ist das.

    Du kannst dich in deiner Freizeit statt hier breitzutreten was alles nicht geht selbstverständlich weiterbilden. Und du hat außer in Bayern und Sachsen Anspruch auf 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr. Allerdings geht das Kostenmäßig eigene Rechnung, man kann es aber steuerlich absetzen, und man damit ggf. auch seinen Marktwert.

  • Du kannst dich in deiner Freizeit statt hier breitzutreten was alles nicht geht selbstverständlich weiterbilden. Und du hat außer in Bayern und Sachsen Anspruch auf 5 Tage Bildungsurlaub pro Jahr. Allerdings geht das Kostenmäßig eigene Rechnung, man kann es aber steuerlich absetzen, und man damit ggf. auch seinen Marktwert.

    Den Bildungsurlaub gibts je nach Arbeitgeber auch in Bayern und Sachsen.
    Ist natürlich alles abhängig von deinem Arbeits- bzw. Tarifvertrag

    (Bei mir Arbeitsort Bayern, aber Arbeitgeber eben mit Sitz in einem Bundesland mit Bildungsurlaub)

  • Lol, habe bei einem ehemaligen AG nachgefragt wegen Weiterbildung. Zack 4 Wochen später hatte ich diese.

    Wir sind bei uns in der Firma sogar angehalten, mind. 2 Weiterbildungen pro Jahr zu machen, dafür stehen uns einige Lernplattformen zur Verfügung

  • Vom Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungen sind prima - man erweitert die eigenen Fähigkeiten (und damit den "Marktwert") und das auf Kosten und Zeit des Arbeitgebers.

  • Vom Arbeitgeber finanzierte Weiterbildungen sind prima - man erweitert die eigenen Fähigkeiten (und damit den "Marktwert") und das auf Kosten und Zeit des Arbeitgebers.

    Je nach Job kommst du überhaupt nicht drum herum die im Beruf weiter zu bilden und das ist auch im Interesse des Arbeitgebers.
    Bei uns im IT-Bereich kannst mit Wissen und Fähigkeiten von vor 10 Jahren heute keinen Blumentopf mehr gewinnen, geschweige den einen Job ausüben.


    Wenn ich heute zurückblicke, da ich von 7 Jahre jeden Tag ausschliesslich Linux-Administration gemacht habe, ist das heute ne Nebentätigkeit, Cloud, KI, Virtualisierung, Container und Co sind das Tagesgeschäft

  • Je nach Job kommst du überhaupt nicht drum herum die im Beruf weiter zu bilden und das ist auch im Interesse des Arbeitgebers.

    Das ist mir klar ;) Mir ging es um dir Haltung (nicht deinerseits), dass sich "gefälligst der Arbeitgeber auch dem phlegmatischsten Arbeitnehmer alles hinterhertragen soll".

  • "gefälligst der Arbeitgeber auch dem phlegmatischsten Arbeitnehmer alles hinterhertragen soll".

    Kommt drauf an.
    Wenn der AG z.b. neue Techniken einführt, kann er nicht von den AN erwarten, das die sich privat weiterbilden, da ist der AG in der Pflicht.
    Aber von AN kann man heute auch erwarten, das die sich privat auf dem Stand der Technik halten um überhaupt zu wissen, worum es geht, wir reden nicht von tiefen Fachwissen.

    Wir führen z.b. demnächst ein neues System ein und mein AG erwartet, das wird uns vorab schon weiterbilden.

    Ergo schafft er auch die Voraussetzungen dafür, indem wir Schulungen machen können inkl. Zertifizierung.

  • Der Kern an der Diskussion hier ist doch: Wenn ich als Arbeitnehmer mit meiner Stelle unzufrieden bin, von Arbeitgeberseite keine Unterstützung für meine Weiterentwicklung erhalte und eine berufliche Veränderung eine Fort-/Weiterbildung voraussetzt, dann kümmere ich mich eben privat darum, anstatt den ganzen Tag darüber zu jammern, dass mein Arbeitgeber nicht aktiv wird.

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